Was für ein Comeback! Lok Leipzig ist Regionalliga-Meister!
Leipzig - Der Meister der Regionalliga Nordost steht fest. Am Samstagnachmittag bezwang Lok Leipzig in einem packenden Spiel die 2. Mannschaft des 1. FC Magdeburg mit 5:2 (0:1). Damit war es egal, was Carl Zeiss Jena im Parallelspiel machte. Zwischenzeitlich musste gezittert werden, Leipzig rannte zweimal einem Rückstand hinterher. TAG24 berichtete im Liveticker.
Endstand: Lok Leipzig - 1. FC Magdeburg II 5:2
Tore: Joonas Frenzel 0:1 (25.), Ayodele Adetula 1:1 (47.), Joonas Frenzel 1:2 (49.), Ayodele Adetula 2:2 (59.), Farid Abderrahmane 3:2 (FE, 64.), Dorian Cevis 4:2 (69.), Dorian Cevis 5:2 (89.)
Die Leipziger spielen jetzt gegen die Würzburger Kickers als Vertreter der Regionalliga Bayern um den Aufstieg in die 3. Liga. Das Hinspiel findet am Donnerstag, 28. Mai, das Rückspiel am Montag, 1. Juni, statt. Anpfiff jeweils um 19 Uhr.
Das Spiel ist aus: Lok Leipzig gewinnt mit 5:2 gegen Magdeburg II
89. Minute: TOOOR für Lok Leipzig. Dorian Cevis mit der endgültigen Entscheidung.
87. Minute: Die Lok-Fans singen "Oh, wie ist das schön, sowas hat man lange nicht gesehen." Das stimmt sogar, so eine überzeugende Halbzeit hat Blau-Gelb wirklich lange nicht mehr abgeliefert.
86. Minute: Nur noch wenige Minuten zu spielen. Aufgrund der Vorkommnisse wird es aber bestimmt ordentlich was obendrauf geben.
84. Minute: Lok macht das jetzt stark, hält Magdeburg weiter weit vom eigenen Kasten fern. Die zweite Halbzeit hatte sehr viel von dem, was die Sachsen in der Hinrunde so stark gemacht hat.
82. Minute: Im Parallelspiel passiert nicht viel. Jena scheint die benötigten Tore nicht mehr zu schießen. Gewinnt Lok, ist die Meisterschaft also sicher.
80. Minute: Puh, so schnell kann es gehen, der FCM mit der Riesenchance zum Anschluss. Frenzel köpft aber aus ganz kurzer Distanz drüber.
78. Minute: Es wird schon durchgesagt, dass es keinen Platzsturm geben soll. Man ist sich inzwischen recht sicher bei Blau-Gelb. Viel passiert auf dem Platz aber gerade auch nicht.
73. Minute: Trotz des Spielstands müssen die Sachsen aber vorsichtig sein. Magdeburg ist dafür bekannt, in kurzer Zeit viele Tore zu schießen.
69. Minute: TOOOOR für Lok Leipzig! Wahnsinn, man kann es nicht anders sagen! Cevis tankt sich auf rechts durch und schließt ab. Der Keeper ist noch dran, der Ball schlägt trotzdem links unten ein.
68. Minute: In Jena steht es noch 2:0. Das reicht den Thüringern momentan nicht, um die deutlich schlechtere Tordifferenz aufzuholen. Dafür brauchte es noch drei Treffer.
Lok Leipzig in Führung, das würde für die Meisterschaft reichen
66. Minute: Man kann kaum beschreiben, was hier los ist. Die Fans sind natürlich total am ausrasten. Aber das Lok sich hier zu keinem Zeitpunkt aufgegeben hat, ist einer Meistermannschaft würdig.
64. Minute: TOOOOR für Lok Leipzig! Wahnsinn, Abderrahmane tritt an und verwandelt sicher unten rechts. 3:2!
63. Minute: Elfmeter für Lok!
61. Minute: Ist das spannend jetzt, man kann keine Sekunde wegschauen. 8900 Zuschauer sind mit da und unterstützen jetzt mit allem was sie haben
59. Minute: TOOOOR für Lok Leipzig! Die Sachsen sind wieder dran! Wieder ist es Adetula, der an der Strafraumgrenze abzieht und rechts unten trifft.
56. Minute: Der FCM fast mit dem 3:1. Ein Verteidiger war noch dran, deswegen geht der Ball rechts vorbei. Das wäre es wohl dann schon gewesen.
54. Minute: Im Endeffekt jetzt gleiche Situation wie zur Halbzeit. Lok braucht zwei Treffer. Magdeburg lässt sich jetzt aber natürlich ganz viel Zeit.
49. Minute: Tor für den 1. FC Magdeburg II: Jetzt überschlagen sich die Ereignisse, Magdeburg geht wieder in Führung. Frenzel ist der Torschütze. Da sah Naumann nicht gut aus.
47. Minute: TOOOOR für Lok Leipzig! Das Bruno explodiert. Adetula tankt sich durch und schließt entschlossen ab. Alles wieder möglich, Lok braucht noch ein Tor.
46. Minute: Der Ball rollt wieder. Lok hat noch 45 Minuten Zeit, das Spiel zu drehen.
Zweite Halbzeit zwischen Lok Leipzig und dem 1. FC Magdeburg II
Halbzeitfazit: Viel schlimmer hätte der Nachmittag für Lok Leipzig bislang eigentlich nicht laufen können. Die Sachsen machen gegen Magdeburg II zwar eine ordentliche Partie, vor dem Tor fehlt bislang aber noch die zündete Idee und die letzte Durchschlagskraft. So nutzten die Gäste eine der wenigen Chancen, um mit 1:0 in Führung zu gehen. Parallel führt zudem Jena mit 2:0 gegen Rot-Weiß Erfurt. Lok bräuchte also zwingend einen Sieg, ist momentan davon aber weit entfernt.
Halbzeit beim Spiel Lok Leipzig gegen Magdeburg II
45. Minute: Blau-Gelb beißt sich noch einmal in der gegnerischen Hälfte fest. Momentan sieht es aber danach aus, als würde es beim 1:0 bleiben. Zwei Minuten gibt es noch obendrauf.
44. Minute: Schöner Angriff von Lok über rechts. Am Ende der Kette schießt McLemore das Leder ans rechte Außennetz. Ein Remis zur Halbzeit wäre so wichtig.
42. Minute: Nächster Nackenschlag für Lok. Von Piechowski kann nicht mehr weitermachen, bleibt auf dem Boden liegen. Für ihn kommt Rühlemann.
40. Minute: Das Bruno bebt kurz, weil Adetula den Ball zum vermeintlichen 1:1 ins Tor schießt. Zuvor wurde aber wegen eines Fouls abgepfiffen.
Schlussphase der ersten Halbzeit zwischen Lok Leipzig und Magdeburg
37. Minute: Inzwischen haben die Gäste wieder Oberwasser. Es ist ruhiger geworden im Bruno. Kann Lok hier noch die Wende schaffen?
33. Minute: Lok hat kurz gebraucht, um den Rückstand zu verdauen. Inzwischen geht es aber wieder nur in eine Richtung und zwar auf das Tor von Magdeburg zu.
30. Minute: Jena hat inzwischen das 2:0 geschossen. Es scheint wirklich so, als müsse Lok hier auf jeden Fall gewinnen.
28. Minute: Momentan sieht es schlecht aus für die Gastgeber. Jena führt, man selbst liegt hinten. Die Meisterschaft scheint im Augenblick weit weg zu sein.
25. Minute: Tür für den 1. FC Magdeburg II. Oje, Lok Leipzig. Frenzel ist rechts durch und trifft eiskalt links oben.
22. Minute: Der Ball liegt im Lok-Tor. Beim Magdeburger Freistoß zuvor stand aber jemand im Abseits. Glück für die Hausherren.
20. Minute: Lok ist wirklich bemüht, doch es fehlt noch der letzte Punch. Auch heute wird ein Stefan Maderer schmerzlich vermisst.
Anfangsphase zwischen Lok Leipzig und Magdeburg ohne große Torraumszenen
18. Minute: Jena parallel gerade schon mit dem vermeintlichen 2:0. Aber Abseits.
18. Minute: Aktuell passiert nicht viel. Die kurze Lok-Drangphase ist schon wieder vorbei. Die Sachsen brauchen ein Tor.
14. Minute: Erste große Chance für die Leipziger! Siebeck kann von der Strafraumkante eigentlich unbedrängt abziehen. Sein Schuss landet aber direkt in den Armen von Möbius.
11. Minute: Jena ist in Führung gegangen. Lok braucht also Stand jetzt dringend einen Sieg.
10. Minute: Die Hausherren gefühlt etwas besser im Spiel. Von Nervosität ist noch nichts zu spüren. In Jena ist auch noch nix passiert.
6. Minute: Muntere erste Minuten in jedem Fall. Beide Teams spielen direkt nach vorne. War ehrlicherweise aber auch so zu erwarten.
4. Minute: Zwei Ecken in Folge bringen nix ein für Blau-Gelb. Jetzt gibt es Eckstoß auf der Gegenseite. Auch ungefährlich.
3. Minute: McLemore mit der ersten Chance, sein Schuss geht links vorbei. Es gibt aber Ecke.
1. Minute: Lok stößt an, der Ball rollt!
Anpfiff Lok Leipzig gegen Magdeburg II
Vor Anpfiff: Die Mannschaften kommen auf den Rasen. Sonne, fast volles Bruno, alles bereit.
Vor Anpfiff: Schiedsrichter der Partie ist Marvin Tennes. Assistiert wird er von Ole Donner und Daniel Läser.
13.45 Uhr: Alles angerichtet
Die Fans peitschen ihre Mannschaft bereits nach vorne, bevor das Spiel überhaupt angepfiffen wurde. Unter tosendem Applaus sind die Leipziger zurück in die Kabine begleitet worden.
Die letzten Vorbereitungen werden nun getroffen, gleich geht es los.
13.37 Uhr: Trophäe steht bereit
Selbst wenn Lok Leipzig heute gewinnt und Meister wird, ist im Grunde genommen noch nichts erreicht. Auch in dieser Saison stehen noch die ungeliebten Aufstiegsspiele auf dem Plan. Gegner sind die Würzburger Kickers.
Immerhin über einen Pokal dürften sich die Sachsen aber freuen, der natürlich schon im Bruno für den Fall der Fälle bereitsteht.
13.22 Uhr: Mannschaften zum Warmmachen auf dem Feld
Die Mannschaften sind da - zumindest zum Warmmachen. Das Bruno füllt sich inzwischen ordentlich. Stand Samstagmorgen waren über 8300 Tickets verkauft. Lok rechnet aber mindestens mit 9000 Zuschauern.
Wird bei dem tollen Wetter in Leipzig sicher klappen.
13.15 Uhr: Aufstellungen Lok Leipzig gegen Magdeburg II
In weniger als einer Stunde ist Anpfiff in Leipzig. Inzwischen ist auch klar, welche Mannschaften zu Beginn auf dem Platz stehen werden.
Bei den verletzungsgebeutelten Sachsen gibt es keine großen Überraschungen. Djamal Ziane darf von Beginn an ran. Immerhin Laurin Von Piechowski ist zum Endspurt wieder mit von der Partie.
Lok Leipzig: Naumann - Dombrowa, Kusic, von Piechowski, Grözinger - Siebeck, Abderrahmane, Cevis - McLemore, Ziane, Adetula
Magdeburg II: Möbius - Vogler, Dzogovic, Trkulja, Zajusch - Mergner, Birk, Korsch - Baars, Frenzel, Widmann
12.30 Uhr: Platzbegehung, erste Fans kommen ins Stadion
Noch 90 Minuten bis zum Anpfiff. Inzwischen strömen die ersten Fans ins Bruno. Wie viele Tickets bislang verkauft wurden, ist noch nicht bekannt. An der Tageskasse gab es aber auch noch Karten.
Unterdessen schauen sich die Spieler das Geläuf an. Beste Bedingungen jedenfalls in Leipzig. Nicht zu warm, nicht zu kalt, kein Regen (bislang).
12.15 Uhr: Luca Sirch drückt Lok Leipzig die Daumen
Fakt ist: Am Samstag werden viele Daumen gedrückt für Lok Leipzig. Unter anderem von Luca Sirch, selbst im Trikot der Sachsen von 2020 bis 2024 und inzwischen in der 2. Bundesliga für den 1. FC Kaiserslautern tätig.
In einer kurzen Videobotschaft zeigte sich der Verteidiger traurig, dass er am Samstag nicht mit im Bruno sein kann. Trotzdem schaut er sich das ganze natürlich im Stream an. "Ich wünsche euch ganz viel Erfolg, ihr packt das auf jeden Fall dieses Jahr."
12.01 Uhr: Willkommen zum Liveticker zur Begegnung Lok Leipzig gegen Magdeburg II
In zwei Stunden rollt der Ball im Bruno-Plache-Stadion! Es soll die Frage geklärt werden: wer wird Meister der Regionalliga Nordost?
Noch ist es still im Rund. 12.30 Uhr öffnen erst die Stadiontore.
Titelfoto: Picture Point / Roger Petzsche