Neue Verträge und Termin für möglichen Aufstieg: Lok Leipzig kann endlich planen

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Leipzig - Beinahe Mitte Mai, inzwischen sind einige wichtige Fragen bei Lok Leipzig geklärt - doch die wichtigste steht noch aus: Gelingt der Aufstieg in die 3. Liga? Bis spätestens 1. Juni wird diese Frage auch noch nicht beantwortet sein, denn wie der DFB nun festgelegt hat, wird dort das Aufstiegsrückspiel stattfinden, sollten die Sachsen daran beteiligt sein.

Sollte Lok Leipzig Meister der Regionalliga Nordost werden, ist inzwischen auch klar, wann die Aufstiegsspiele stattfinden werden.
Sollte Lok Leipzig Meister der Regionalliga Nordost werden, ist inzwischen auch klar, wann die Aufstiegsspiele stattfinden werden.  © PICTURE POINT / S. Sonntag

TAG24 berichtete bereits vor Wochen darüber, dass es vermutlich darauf hinauslaufen wird. Weil am 27. Mai auch das Conference-League-Finale in Leipzig stattfindet und nicht beide Partien an einem Tag gespielt werden sollen, wurden die ursprünglichen Ansetzungen um einen Tag verschoben.

Heißt: Aufstiegshinspiel in Leipzig ist am Donnerstag, dem 28. Mai, um 19 Uhr. Das Rückspiel eben am ungeliebten Montag, ebenfalls um 19 Uhr in Würzburg bei den Kickers.

Schafft es hingegen Carl Zeiss Jena am Samstag, Meister der Regionalliga Nordost zu werden, bleibt es bei den ursprünglichen Terminen 27. Mai und 31. Mai.

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Schritt numero uno ist also für Blau-Gelb zunächst, das letzte Spiel der Saison am Samstag gegen den 1. FC Magdeburg II erfolgreich zu gestalten. Parallel spielt Jena das Thüringen-Derby gegen Rot-Weiß Erfurt.

Beide Teams trennt nur das vier Tore bessere Torverhältnis von Lok. Ein Sieg würde den Sachsen also vermutlich reichen, um die zweite Meisterschaft in Folge klarzumachen.

Lok Leipzigs Trainerteam bleibt

Das Trainerteam rund um Jochen Seitz (49, l.) bleibt.
Das Trainerteam rund um Jochen Seitz (49, l.) bleibt.  © Lok Leipzig

Egal in welcher Liga es für die Loksche weitergeht, seit seiner Vertragsverlängerung steht fest, dass Trainer Jochen Seitz (49) bleibt.

Nun verkündeten die Sachsen, dass auch das Team um den Coach bleibt.

So wurden die Verträge mit den beiden Co-Trainern Robin Hintz und Nico Wegmann sowie Torwart-Trainer Tomislav Piplica verlängert.

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Toni Wachsmuth (39), Geschäftsführer Sport: "Für uns ist es wichtig, die Strukturen im sportlichen Bereich kontinuierlich zu professionalisieren. Deswegen freuen wir uns sehr, dass mit Robin, Nico und Pipi für die Bereiche Athletik, Analyse, Scouting und Torwarttraining weiterhin drei absolute Profis für uns arbeiten."

Und weiter: "So kann jeder auf seinem Fachgebiet die Spieler individuell weiter verbessern und wir können die Mannschaft als Gesamtes weiterentwickeln."

Titelfoto: PICTURE POINT / S. Sonntag

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