Dynamo gegen Braunschweig live: Ganz schlechtes Zeichen für den Gegner! Dieser Schiri pfeift heute

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Braunschweig - Nach einer langen Saison voller Zittern und Bangen kann sich Dynamo Dresden heute (13 Uhr) vorzeitig den Klassenerhalt sichern! Im Duell beim direkten Konkurrenten Eintracht Braunschweig reicht der SGD tatsächlich ein einziger Punkt, um auch nächste Saison in der 2. Bundesliga zu spielen.

Doch die Dresdner sind gewarnt: Im Hinspiel gegen die Löwen zeigte das Team von Thomas Stamm die wohl schwächste Saisonleistung, unterlag im heimischen Rudolf-Harbig-Stadion mit 2:3 und rutschte anschließend erstmals auf Platz 18 ab.

In unserem Liveticker zur Partie halten wir Euch über alle wichtigen Ereignisse vor, während und nach dem Spiel auf dem Laufenden.

10.30 Uhr: Thomas Stamm: "Jedem ist bewusst, dass wir es in der Hand haben"

Dass Dynamo Dresden heute den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen kann, weiß natürlich auch Coach Thomas Stamm. Trotzdem liege der Fokus einzig und allein auf der Partie gegen Braunschweig und nicht auf dem, was danach passieren kann, erklärte der SGD-Trainer auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.

"Wir machen das, was wir immer machen, in dem wir es auf ein Spiel reduzieren. Was am Samstag möglich sein kann, wissen alle", erklärte der Schweizer: "Wichtig ist aber, dass wir die Leichtigkeit haben und Dinge intuitiv entscheiden. Das haben wir in Düsseldorf nicht so hinbekommen und dort wollen wir einen Schritt weiter sein. Jedem ist bewusst, dass wir es in der Hand haben und finalisieren können."

Bei Braunschweig ist der Druck angesichts der Tabellensituation noch höher. "Die Frage ist, wie man mit Druck umgeht. Daran haben wir in dieser Woche gearbeitet, um uns klarzumachen, dass dieser nicht einfach weggeht, wenn wir ihn wegdenken und wegdiskutieren. Der Druck ist nach wie vor da", erklärte Lars Kornetka.

Das Ziel sei, ihn in "vernünftige Kanäle" zu leiten "und dann einen Fußball auf den Platz bringen, der proaktiv, gut und stabil beim Verteidigen von Toren ist. Dazu soll er uns eigene Treffer ermöglichen und uns in Führung bringen. Der Druck soll die Mannschaft stark machen und sie an den richtigen Stellen auf dem Feld befeuern."

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Thomas Stamm und sein Team wissen genau, um was es heute geht.
Thomas Stamm und sein Team wissen genau, um was es heute geht.  © Lutz Hentschel

10 Uhr: Christian Dingert leitet heute die Partie

Die Partie heute leitet ein Schiedsrichter mit ganz viel Erfahrung: Der langjährige FIFA-Schiedsrichter Christian Dingert aus Lebecksmühle ist vor allem in der Bundesliga unterwegs, wird heute aber beim Spiel zwischen Eintracht Braunschweig und Dynamo Dresden eingesetzt.

Das ist besonders für die Hausherren ein wirklich schlechtes Zeichen: Von 18 Partien unter der Leitung von Dingert konnte Braunschweig nur eine einzige (!) für sich entscheiden, satte zwölf Spiele gingen verloren. Etwas besser sieht es zumindest bei Dynamo aus: Von 13 Spielen gewann die SGD drei, spielte fünfmal remis und verlor fünfmal.

Assistiert wird dem 45-Jährigen von Benedikt Kempkes (Thür) und Tim Kohnert (Gerwisch), Vierter Offizieller ist heute Jarno Wienefeld aus Hamburg. Als Video-Assistent kommt Arne Aarnink (Herdecke) zum Einsatz.

Christian Dingert wird mit der Erfahrung aus fast 400 Erst- und Zweitliga-Spielen in Braunschweig antreten.
Christian Dingert wird mit der Erfahrung aus fast 400 Erst- und Zweitliga-Spielen in Braunschweig antreten.  © Marcus Brandt/dpa

9.40 Uhr: Nur Niklas Hauptmann droht die Gelbsperre

Nur noch ein einziger Mann kann bei Dynamo Dresden in dieser Saison noch gelbgesperrt fehlen: Niklas Hauptmann steht aktuell bei vier Gelben Karten und könnte somit das Saisonfinale gegen Holstein Kiel verpassen, wenn er heute wieder verwarnt wird.

Anders sieht das bei Eintracht Braunschweig aus: Mit Leon Bell Bell, Faride Alidou, Florian Flick, Erencan Yardımcı und Johan Gómez gehen gleich fünf Spieler vorbelastet in die Partie gegen die SGD. Ein Vorteil für die Dresdner, falls die Hausherren in entscheidenden Duellen eher zurückziehen, anstatt die Gelbe Karte und damit eine Sperre zu riskieren?

Niklas Hauptmann muss sich als einziger Dresdner Gedanken um eine mögliche Gelbsperre machen.
Niklas Hauptmann muss sich als einziger Dresdner Gedanken um eine mögliche Gelbsperre machen.  © Lutz Hentschel

9.20 Uhr: Dynamo Dresden muss vier Ausfälle verkraften

Bei Dynamo Dresden muss Trainer Thomas Stamm weiter auf die drei Langzeitverletzten Lennart Grill, Elias Bethke und Vinko Sapina verzichten.

Zudem fehlt dem 43-Jährigen eine Option in der Innenverteidigung: Julian Pauli leider weiter an muskulären Problemen, durch die er bereits gegen Kaiserslautern kurzfristig pausieren musste, und ist nicht mit nach Braunschweig gereist.

Ähnlich sieht das Bild bei Eintracht Braunschweig aus: Sidi Sané, Patrick Nkoa, Frederik Jäkel und Anas Bakhat stehen Lars Kornetka verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Zudem muss der Coach auf Robin Heußer verzichten: Der Mittelfeldspieler sah gegen Holstein Kiel seine fünfte Gelbe Karte und ist gesperrt.

Julian Pauli (r.) fehlt wie schon gegen Kaiserslautern mit muskulären Problemen.
Julian Pauli (r.) fehlt wie schon gegen Kaiserslautern mit muskulären Problemen.  © Lutz Hentschel

9 Uhr: Dynamo Dresden konnte zuletzt vor zehn Jahren gegen Eintracht Braunschweig gewinnen

Die Niederlage im Hinspiel war insgesamt die achte Pleite, die Dynamo gegen die Braunschweiger erlitt. Von bisher 21 Partien gingen nur fünf an die SGD, achtmal trennten sich die Teams unentschieden.

Dabei liegt der letzte Erfolg von Dresden gegen die Löwen schon lange zurück: Am 28. Oktober 2016 siegte Schwarz-Gelb mit 3:2, seither gab es zwei Unentschieden und zwei Niederlagen gegen die Eintracht. Der letzte Auswärtssieg ist sogar noch länger her, datiert auf den 22. Oktober 2011 zurück.

Zeit für die SGD, die Serie zu durchbrechen und damit gleichzeitig den Klassenerhalt klarzumachen!

Gegen Eintracht Braunschweig sah Dynamo Dresden in den letzten Jahren oft kein Land.
Gegen Eintracht Braunschweig sah Dynamo Dresden in den letzten Jahren oft kein Land.  © Lutz Hentschel

8.40 Uhr: Im Hinspiel erreichte Dynamo Dresden den Tiefpunkt

Im letzten Heimspiel vor der Winterpause empfing Dynamo Dresden die Eintracht aus Braunschweig und hatte sich angesichts des positiven Trends mit zwei Siegen aus den drei Spielen zuvor einiges vorgenommen.

Auf dem Platz war davon aber lange nichts zu sehen - schon nach 21 Minuten hatte Ex-Dynamo Christian Conteh doppelt getroffen, während die SGD nicht einmal zu einer Torchance gekommen war. Den Schwarz-Gelben fehlte es sichtlich an Mut und Überzeugung, nach rund einer halben Stunde wechselte Thomas Stamm Kofi Amoako aus, unter gellenden Pfiffen ging es in die Pause.

Erst zu Beginn der zweiten Hälfte kam Gegenwehr von den Dresdnern, zehn Minuten nach Wiederanpfiff stellte Nils Fröling auf 2:2. Doch Patrick Nkoa traf rund eine Viertelstunde vor Schluss ins Dynamo-Herz, die SGD unterlag mit 2:3 und rutschte damit erstmals in der Saison auf den 18. und letzten Tabellenplatz ab.

Die bittere Niederlage gegen Eintracht Braunschweig beförderte Dynamo Dresden kurz vor Weihnachten ans Tabellenende.
Die bittere Niederlage gegen Eintracht Braunschweig beförderte Dynamo Dresden kurz vor Weihnachten ans Tabellenende.  © Lutz Hentschel

8.20 Uhr: Die Ausgangslage bei Eintracht Braunschweig

Schwieriger sieht die Ausgangslage für Eintracht Braunschweig aus: Zwar stehen die Löwen aktuell als 15. über dem Strich, allerdings nur dank des besseren Torverhältnisses gegenüber Fortuna Düsseldorf und Greuther Fürth.

Da diese aber noch gegeneinander spielen, mindestens ein Team also noch Punkte sammeln wird, kann Braunschweig nicht allein auf Patzer der Konkurrenz hoffen und muss selbst Punkte sammeln. Da am letzten Spieltag Zweitliga-Meister Schalke 04 wartet, wird das letzte Heimspiel der Saison gegen die SGD wohl die beste Gelegenheit dazu sein.

Allein deshalb wird die Mannschaft heute hoch motiviert sein, Trainer Lars Kornetka fand in der Trainingswoche offenbar bereits die passenden Worte, um sein Team anzustacheln.

Trainer Lars Kornetka weiß, um wie viel es heute bei Eintracht Braunschweig geht.
Trainer Lars Kornetka weiß, um wie viel es heute bei Eintracht Braunschweig geht.  © Marc Schüler/dpa

8 Uhr: Dynamo Dresden kann heute den Klassenerhalt klarmachen

Zum Ende der Hinrunde hätte das wohl kaum jemand für möglich gehalten: Zwei Spieltage vor Schluss reicht Dynamo Dresden ein einziger Punkt gegen den heutigen Gegner, um sich aus eigener Kraft den Klassenerhalt zu sichern.

Denn Braunschweig liegt mit 34 Punkte aktuell vier Zähler hinter der SGD, könnte im Falle eines Unentschiedens oder einer Niederlage heute also am letzten Spieltag nicht mehr vorbeiziehen. Da Fortuna Düsseldorf und Greuther Fürth (beide 34 Punkte) zum Saisonfinale gegeneinander spielen, könnte höchstens eines von beiden Teams Dynamo überholen, Preußen Münster als Tabellenletzter (29 Punkte) kann Schwarz-Gelb ohnehin nicht mehr gefährden.

Nur bei einer Pleite bei der Eintracht muss die SGD weiter zittern und darauf hoffen, dass die Konkurrenz im Tabellenkeller ebenfalls nicht punktet - verlieren nämlich sowohl Düsseldorf als auch Fürth am Sonntag, reicht auch das den Dresdnern, um in der kommenden Saison 2. Bundesliga zu spielen.

Heute kann die SGD den vorzeitigen Klassenerhalt feiern.
Heute kann die SGD den vorzeitigen Klassenerhalt feiern.  © Lutz Hentschel

7.45 Uhr: Dynamo Dresden bei Eintracht Braunschweig im TAG24-Liveticker

Hallo und herzlich willkommen zu unserem Liveticker für das Auswärtsspiel von Dynamo Dresden bei Eintracht Braunschweig! Wir halten Euch über alle wichtigen Infos rund um die Partie auf dem Laufenden.

Titelfoto: Marcus Brandt/dpa

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