Niederlage auf allen Ebenen: Dynamo verliert Skandalspiel gegen Hertha BSC
Dresden - Hertha BSC hat das Top-Spiel der 2. Bundesliga am Samstagabend gegen Dynamo Dresden trotz Unterzahl mit 1:0 (0:0) gewonnen, doch das Sportliche rückte aufgrund eines riesigen Skandals früh in den Hintergrund: In der 19. Minute explodierte vor dem K-Block der SGD ein Böller, danach stürmten die heimischen Fans am Rande des Spielfeldes in Richtung Gästeblock. Schon zuvor standen Anhänger der Berliner im Innenraum. Vor dem Hertha-Block beschossen sich beide Lager dann aus Nah-Distanz mit Raketen und Pyrotechnik.
Dabei wurden auf der Gegentribüne auch unbeteiligte Fans getroffen. Die Polizei rannte ins Stadion, die Fans von Dynamo zogen sich nach einer Weile wieder zurück. Nachdem die Beamten mindestens eine Viertelstunde zwei Ketten auf dem Rasen gebildet hatten, zogen sie sich gegen 21 Uhr zurück.
Es ist der größte Eklat in Dresden seit der Wiedereröffnung des damals umgebauten Rudolf-Harbig-Stadions am 15. September 2009. Noch nie haben bis dato die Anhänger im eigenen Rund während einer Partie den Rasen gestürmt und sind zum Gästeblock gerannt. Der Auslöser des Skandals ist noch völlig unklar. Dazu gibt es mehrere Varianten. Seit 21.09 Uhr lief die Partie wieder, sie wurde in der 19. Minute fortgesetzt.
Dynamo Dresdens Geschäftsführer Stephan Zimmermann sagte in der Halbzeit bei Sky: "Es ist nicht das, was wir sehen wollten, wir wollten ein Topspiel sehen. Realität ist leider, dass wir rund 100 Menschen auf dem Platz gesehen haben, die Pyrotechnik auf sich werfen. In den vergangenen Wochen gab es einige große Diskussionen über Sicherheit im Stadion, wo wir als Vereine die Faninteressen stärken wollen. Aber das heute war ein Schuss in den Ofen, voll daneben. Das ist nicht das, was wir sehen wollen."
Der Skandal ließ völlig unwürdig das Gedenken an den verstorbenen Ehrenspielführer Hansi Kreische in den Hintergrund treten.
Endstand:
Dynamo Dresden - Hertha BSC 0:1
Tore: 0:1 Marten Winkler (80. Minute)
Wir berichteten für Euch im Liveticker vom Topspiel der 2. Bundesliga. Ihn gibt es hier zum Nachlesen.
5. April, 0.29 Uhr: Thomas Stamm, Trainer von Dynamo Dresden: "Insgesamt eine große Enttäuschung, sportlich eine Enttäuschung und das Drumherum enttäuscht vielleicht noch viel, viel mehr"
Thomas Stamm, Trainer von Dynamo Dresden:
"Mit dem Tod von Hansi war der Rahmen super, und so will ich einleiten, weil eigentlich alles angerichtet war für einen tollen Fußballabend. Auch ein Rahmen für einen Spieler, der hier sehr viel geleistet hat. Dass jetzt im Nachgang andere Dinge überwiegen, wird dem Null Komma Null gerecht. Der Sport hätte heute im Vordergrund stehen soll, war es meiner Meinung nach nicht und noch viel schlimmer, dass wenn Du gerade die Anfangsphase auch mit Trauerminute, mit sehr viel Respekt auch von den Hertha-Fans - keiner hat irgendeinen Mucks gegeben - siehst, dann stehen nachher leider andere Dinge im Vordergrund, die nichts zu suchen haben im Fußball. "
"Für beide Mannschaften war es schwer, nach dem Unterbruch reinzukommen. Ich fand schon, dass wir bis dahin eine Tick besser drin waren, haben dann gebraucht bis zur Pause, sehr zerfahren, sehr viele unsaubere Aktionen gehabt. Davor fand ich es besser. Wir haben dann die Pause gebraucht, sportlich, um uns zu ordnen. Wir hatten danach zwei richtig dicke Chancen von Bobby, wo wir super rauslösen. Die erste ist besser, als nachher der Kopfball, aber beide kann er machen. Da fehlt uns die Effizienz, Elfmeter will ich gar nicht mit reinnehmen. Es wird nicht der erste und der letzte sein, der verschossen wurde. Wir haben genügend Chancen heute gehabt, das Spiel sportlich für uns zu entscheiden."
"Du hättest zwei Mannschaften gehabt, die einen tollen Fußballabend mit gestalten können und dass jetzt am Ende andere Dinge im Vordergrund stehen, auch nach so einer Woche ist einfach sehr, sehr schade, weil es anders hätte laufen müssen. Gerade im Rahmen, wie diese Woche war für den Verein. Einfach fehl am Platz im Fußball, fehl am Platz in allen Stadien, auch in anderen Sportarten. Support super wichtig, aber mit der Art und Weise war es für uns heute sehr, sehr schwierig, da dann auch so ein gutes Spiel zu machen und dann auch die Punkte mitzunehmen. Die Möglichkeiten wären da gewesen, auch sportlich, hier auch was mitzunehmen. Insgesamt eine große Enttäuschung, sportlich eine Enttäuschung und das Drumherum enttäuscht vielleicht noch viel, viel mehr."
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5. April, 0.14 Uhr: Stefan Leitl, Coach von Hertha BSC: "Es ist für Fußball-Deutschland schon sehr enttäuschend, was heute Abend hier leider in Dresden passiert ist."
Zu später Stunde liefern wir noch die Stimmen aus der Pressekonferenz. Stefan Leitl, der Coach von Hertha BSC sagte:
"Es war ein unfassbar schwieriges Spiel. Selten so ein intensives Spiel erlebt. Ich glaube, dass beide Mannschaften versucht haben, ein wenig Struktur in ihr Spiel reinzubekommen in der ersten Hälfte. Ich glaube, dass wir dann ein bisschen reifer waren im ersten Moment. Ich glaube, dass wir in der ersten Hälfte die leicht besseren Chancen hatten. Dann kam er Break, da mussten wir erstmal darauf einwirken, die Spieler wieder darauf zu fokussieren, was wichtig ist, nämlich der Fußball, weil innerhalb der Kabine der Gesprächsstoff schon enorm war. Hier nochmal ein großes Kompliment an Sven Jablonski, der das wirklich gut gemacht hat. Beide Mannschaften waren gut abgeholt, waren gut informiert und Gott sei dank konnte das Spiel fortgesetzt werden. Es war dann schon so, das wir einen Tick besser waren in der ersten Hälfte, dann eine ausgeglichene zweite Hälfte. Rote Karte, Elfmeter dann in so einem Spiel, wo alles gegen Dich scheint, auch das Quäntchen Glück hatten wir, dass Du dann nicht in Rückstand gerätst. Wir konnten es dann drehen mit einer großen Moral. Mit einer großen Disziplin haben dann alle alles wegverteidigt noch."
"Von daher freuen wir uns über den Sieg. Wir sollten uns auch freuen. Ich freue mich für meine Mannschaft, ich freue mich, dass wir das Spiel gewonnen haben, denn es geht um den Sport. Alles andere hat auf dem Fußballplatz nichts verloren. Es ist für Fußball-Deutschland schon sehr enttäuschend, was heute Abend hier leider in Dresden passiert ist. Zwei großartige Klubs, tolles Stadion, Rahmenbedingungen sind nahezu perfekt, um den Fußballabend genießen zu können und dann sowas. Das ist einfach sehr, sehr schade."
23.13 Uhr: Toni Leistner will Skandal-Szenen nicht bewerten
Der gebürtige Dresdner und Ex-Dynamo Toni Leistner wiegelte das Thema des Abends nach Abpfiff im Sky-Interview kurz und knapp ab.
"Ich bin jetzt nicht hier, um diese Szenen zu bewerten. Jeder weiß, dass solche Szenen nicht ins Stadion gehören, deswegen lasst uns über Fußball reden", so der Abwehrmann.
23.10 Uhr: Stephan Zimmermann und Dr. Peter Görlich verurteilen die Skandal-Szenen
Bereits in der Halbzeit äußerten sich die Geschäftsführer beider Klubs zu den Krawallen.
Alles dazu lest Ihr unter: "'Schuss in den Ofen': Das sagen die Klub-Bosse zu den Krawallen bei Dynamo gegen Hertha".
23.07 Uhr: Hertha-Matchwinner Tjark Ernst spricht über Ausschreitungen
In der Mixed Zone sprach Elfmeter-Killer Tjark Ernst über die Geschehnisse der ersten Halbzeit:
"Ich habe nur gesehen, wie Dynamo-Fans über den Platz gerannt sind und kurz darauf hat der Schiedsrichter schon abgepfiffen. Das ist extrem traurig, ein trauriger Tag für den Fußball, weil ich glaube, solche Sachen haben im Fußball nichts verloren. Fußball sollte vereinen. Es waren heute viele Leute im Stadion, die einfach ein schönes Fußballspiel sehen wollten, deswegen ist das sehr schade", so der Torwart der Berliner.
Hertha BSC gewinnt in Unterzahl bei Dynamo Dresden
22.48 Uhr: Das war's, das Spiel ist aus, Hertha BSC siegt mit 1:0 gegen Dynamo Dresden.
90.+3: Eitschberger kommt für Winkler bei der Hertha.
90. Minute: Es gibt sechs Minuten Nachspielzeit. Und da hat die SGD die Chance zum Ausgleich, doch Leistner rettet vor der Linie den Ball von Ernst, der zuvor den Schuss von Sterner prallen ließ.
89. Minute: Amoako geht, dafür kommt Nils Fröling.
85. Minute: Dynamo Dresden hat doppelt gewechselt. Herrman und Daferner sind für Hauptmann und Vermeij.
22.35 Uhr: 31.414 Zuschauer sehen das Spiel heute in Dresden
Hertha BSC geht in Unterzahl dank des Tors von Marten Winkler in Führung
80. Minute: Hertha BSC schlägt in Unterzahl zurück und macht das 1:0. Nach einer Hereingabe von Fabian Reese steigt Marten Winkler hoch, neben ihm kommt Alexander Rossipal mit dem Kopf an den Ball und lenkt das Leder in die eigenen Maschen. Offiziell ist aber Winkler der Torschütze.
Tjark Ernst hält den Foulelfmeter von Vincent Vermeij
77. Minute: Tjark Ernst bewahrt die Hertha vor dem Rückstand, er hält den Elfmeter von Vincent Vermeij.
Elfmeter für Dynamo Dresden
22.26 Uhr: Jetzt prüft Schiedsrichter Sven Jablonski eine Szene im Strafraum. Es gibt Elfmeter für Dynamo. Paul Seguin war mit der Hand am Ball.
75. Minute: Dynamo drückt jetzt enorm und bringt einen Ball nach dem anderen in den Sechzehner. Amoako passt in Richtung Tor, Leistner klärt zur Ecke.
73. Minute: Wieder eine Riesenchance für Dynamo! Wagner bringt das Leder final aufs Tor, doch Ernst hält den Ball und schon einen anderen zuvor.
Rote Karte für Hertha BSC in der 66. Minute, Rudelbildung nach schlimmem Foul an Robert Wagner
66. Minute: Rote Karte für Josip Brekalo nach einem heftigen Foul mit offener Sohle gegen das Schienbein von Robert Wagner. Nach dem Einsteigen gab es eine heftige Rudelbildung.
Eichhorn und Dardai sind jetzt bei der Hertha für Sessa und Karbownik im Spiel.
65. Minute: Wieder ein Riese für Dynamo. Lemmer bringt den Ball von rechts scharf vors Tor, wo Bobzien mit dem Kopf an den Ball kommt, aber vergibt.
Beide Teams vergeben die Chancen zur Führung, Wechsel bei Dynamo Dresden
64. Minute: Wechsel bei Dynamo: Für Jason Ceka kommt Jakob Lemmer. Zuvor hat die Hertha ihrerseits die Riesenchance zur Führung, denn Kowniacki steht völlig frei, jagt das Leder aus der Drehung heraus aber vorbei.
62. Minute: Bobzien vergibt die Riesenchance zum 1:0 für Dynamo. Nach einem super Pass von Amoako kommt er an den Ball, das Leder zischt mit viel Tempo nur knapp am rechten Pfosten vorbei.
59. Minute: Nach einem Foul an Julian Pauli sieht Fabian Reese die Gelbe Karte.
58. Minute: Fabian Reese hat jetzt wieder eine gute Chance für die Hertha, sein Schuss geht knapp am rechten Pfosten vorbei.
22.06 Uhr: Die aktive Fanszene der Hertha scheint den Block komplett verlassen zu haben. Es hängen keine Fahnen mehr, es herrscht keine Stimmung, die Reihen haben sich schwer gelichtet.
21.56 Uhr: Die zweite Halbzeit läuft wieder
Jetzt geht's weiter.
Das sagt Dynamos Geschäftsführer Stephan Zimmermann in der Halbzeit
Dynamo Dresdens Geschäftsführer Stephan Zimmermann hat nach der Eskalation in der Halbzeit bei Sky gesprochen:
"Es ist nicht das, was wir sehen wollten, wir wollten ein Tospiel sehen. Realität ist leider, dass wir rund 100 Menschen auf dem Platz gesehen haben, die Pyrotechnik auf sich werfen. In den vergangenen Wochen gab es einige große Diskussionen über Sicherheit im Stadion, wo wir als Vereine die Faninteressen stärken wollen. Aber das heute war ein Schuss in den Ofen, voll daneben. Das ist nicht das, was wir sehen wollen."
21.41 Uhr: Jetzt ist Halbzeit bei Dynamo Dresden gegen Hertha BSC
Jetzt ist Halbzeit.
21.35 Uhr: Sechs Minute werden nachgespielt. Das sind die Minuten vom Start der Partie, als jede Menge Feuerwerk abgebrannt wurde.
45. Minute: Rossipal bringt die Hereingabe richtig scharf in den Sechzehner, doch dort steht keiner zum Einschieben des Balls bereit.
42. Minute: Thomas Keller schnappt sich den Freistoß, Hertha klärt den Schuss zur Ecke.
40. Minute: Nach einem Foul von Toni Leistner liegt Niklas Hauptmann am Boden, der Ex-Dresdner sieht dafür Gelb. Hauptmann steht wieder.
33. Minute: Zeefuik tanzt sich jetzt mal durch, Winkler nimmt den Ball ganz stark mit, das Leder zischt im Abschluss dann aber über die Latte.
27. Minute: Nur eine Minute später holt sich auch der zweite Sechser der Dynamos, Robert Wagner die fünfte Gelbe Karte ab. Auch er fehlt wie Amoako damit in Nürnberg.
26. Minute: Auch, wenn es schwer fällt, sich angesichts dieser Eskalation auf den Sport zu konzentrieren, sieht Kofi Amoako seine fünfte Gelbe Karte und fehlt in Nürnberg.
21.13 Uhr: Schock ist im Rudolf-Harbig-Stadion noch bemerkbar
Der Schock ist den Fans außerhalb des K-Blocks noch deutlich anzumerken. Es ist eine ruhige Stimmung.
21.10 Uhr: Die Reihen im Hertha-Block haben sich gelichtet
Die Reihen im Hertha-Block haben sich deutlich gelichtet. Die Polizei steht nun in den Mundlöchern des Stadions bereit, falls noch einmal etwas passiert.
21.09 Uhr: Die Partie zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC läuft nach Mega-Faneklat wieder
Nach dem riesigen Eklat läuft das Spiel wieder.
Dynamo-Sportgeschäftsführer Sören Gonther: "Wir stehen alle unter Schock"
Sören Gonther: "Das ist unwirklich, wir stehen alle unter Schock" Um 21.06 Uhr sind die Teams jetzt wieder auf den Rasen gekommen.
21.04 Uhr: Die Partie wird in wenigen Minuten wieder angepfiffen
Stadionsprecher Peter Hauskeller hat soeben mitgeteilt, dass die Partie in wenigen Minuten wieder angepfiffen wird.
21.01 Uhr: Dresdens Kapitän Stefan Kutschke geht zu den Fans, Polizei zieht ab
Dynamos gesperrter Kapitän Stefan Kutschke versuchte, Einfluss auf die eigenen Fans zu nehmen. Mittlerweile zieht die Polizei vom Rasen ab, in den Katakomben wird diskutiert, ob die Partie wieder angepfiffen wird.
20.51 Uhr: Rieseneklat in Dresden! Dynamo-Fans rennen auf den Rasen und stürmen in Richtung Gästeblock
Unglaublich, was sich jetzt hier abgespielt hat. Hertha-Fans stehen bereits vor dem Block im Innenraum. Dynamo-Fans sind dann aus dem Block gesprungen, haben sich auf den Weg zum Block von Hertha BSC gemacht. Dann beschossen sich beide Lager gegenseitig mit Pyrotechnik, Raketen landeten auch im normalen Block bei unbeteiligten Fans.
Die Mannschaften sind in der Kabine, die Polizei ist auf dem Rasen aufgezogen. Die Partie ist natürlich unterbrochen.
17. Minute: Bobzien holt gegen Zeefuik den Freistoß für Dynamo heraus, doch die SGD kann die Gelegenheit nicht nutzen, Rossipal bringt den Ball direkt auf Hertha-Keeper Tjark Ernst.
In Berlin waren die gelben Regencapes von Dynamo Dresden verboten, heute wurden sie wieder rausgeholt
15. Minute: Kleine Anmerkung noch zur Choreo von Dynamo: Beim Hinspiel wollte die SGD im Berliner Olympiastadion schon eine Choreo mit gelben Regencapes zeigen, da diese aber kurz vor dem Spiel verboten wurden, blieben sie in den Kartons. Heute haben sie nun ihre Verwendung gefunden.
Julian Pauli beinahe mit dem Eigentor bei Dynamo Dresden
13. Minute: Nun ist auch die Hertha vorm Dynamo-Tor angekommen, die SGD hat Glück. Denn nach einer Flanke von Fabian Reese klärt Dresdens Innenverteidiger Julian Pauli fast zum Eigentor. Der Ball geht ganz knapp am linken Pfosten vorbei. Aus der daraus entstehenden Ecke kann die Alte Dame kein Kapital schlagen.
12. Minute: In der 12. Minute hat die SGD den ersten Torabschluss, wobei sich Niklas Hauptmann zentral gut durchsetzt, dann aber von Leistner gestört wird und den Ball nicht mehr direkt auf den gegnerischen Kasten bringt. Die Kugel geht rechts neben den Pfosten.
10. Minute: Gut fünf Minuten lang war die Begegnung jetzt unterbrochen. Jetzt wird aber Fußball gespielt.
20.33 Uhr: Feuerwerk im und außerhalb des Stadions, Partie unterbrochen
Auf den Rasen guckt hier erstmal keiner, denn die Fans der Hertha haben noch zahlreiche Überreste von Silvester und zünden zahlreich Feuerwerk im Stadion. Hinter dem K-Block findet das Feuerwerk außerhalb des Stadions statt, währenddessen enthüllen die Fans den zweiten Teil ihrer Chore. Das Spielfeld ist aktuell vernebelt, die Partie unterbrochen.
20.30 Uhr: Der Ball im Flutlichtkracher rollt
Der Ball im Flutlichtkracher rollt.
20.29 Uhr: Emotionale Schweigeminute für Hansi Kreische
Soeben hat es die Schweigeminute für den verstorbenen Hansi Kreische gegeben. Ein hochemotionaler Moment.
20.27 Uhr: Gleicht geht's los, Dynamo-Fans mit Choreo
Gleich geht es los, die Fans von Dynamo zeigten eine Choreo.
20.03 Uhr: Der Ex-Coach beider Teams, Cristian Fiel, ist im Stadion
Den Flutlichtkracher lässt sich auch Cristian Fiel nicht nehmen. Der Ex-Spieler und Trainer von Dynamo Dresden ist der Vorgänger von Stefan Leitl bei der Hertha. Er verfolgt die Partie heute Abend von der Pressetribüne aus.
19.21 Uhr: Aufstellungen da! Mit diesen Teams gehen Dynamo Dresden und Hertha BSC in den Flutlichtkracher
Die Aufstellungen sind da! Bei Dynamo Dresden gibt es in der Startelf eine Änderung: Thomas Keller ist für Friedrich Müller zurück in der Innenverteidigung. Im Kader fehlen Stefan Kutschke (5. Gelbe Karte) und Sascha Risch (Grund noch unbekannt). Dafür rückt Tony Menzel in den Kader (neben Keller, der in Paderborn fehlte).
Bei der Hertha ist Linus Gechter rechtzeitig nach seinen Schulterproblemen fit - aber Überraschung: Trotzdem steht der gebürtige Dresdner Toni Leistner in der Startelf. Er erhält den Vorzug vor Marton Dardai. Leistner hatte beim 2:0-Hinspielerfolg ein starkes Spiel gemacht. Mit Paul Seguin steht ein weiterer Akteur mit Dynamo-Vergangenheit auf dem Rasen. Für den erkrankten Kolbe rückt Zeefuik in die Startelf.
19.06 Uhr: Auch die Gäste von Hertha BSC sind da
Ein paar Minuten nach den Hausherren trudelt auch der Mannschaftsbus von Hertha BSC ein.
18.57 Uhr: Mannschaftsbus von Dynamo Dresden kommt am Stadion an
Gut anderthalb Stunden vor dem Anpfiff sind die SGD-Spieler in ihrem Wohnzimmer angekommen.
Einer war übrigens schon vorher da: Der gelbgesperrte Kapitän Stefan Kutschke mischte sich unter das Volk und schlenderte zu Fuß ins RHS.
18.55 Uhr: Fans mobilisieren für Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf
Die Dynamo-Anhänger nutzen das Spiel gegen Hertha auch schon mal, um möglichst viele Fans zu einer Reise nach Düsseldorf zu motivieren.
Ein Banner fordert dazu auf, vor allem den Oberrang der Merkur Spiel-Arena am Freitagabend, den 24. April, mit Schwarz-Gelben zu füllen.
18.29 Uhr: Fans von Dynamo Dresden gedenken Hansi Kreische vor dem Stadion
Vor dem Spiel ist das Gedenken an den verstorbenen Hansi Kreische allseits präsent.
Seit gestern sind zahlreiche Beileidsbekundungen an der Gedenkstelle am Rudolf-Harbig-Stadion hinzugekommen. Grüße aus Zwickau und sogar Stuttgart sind dabei. Vor dem K-Block kündigte ein Banner zudem bereits eine Choreografie an.
18 Uhr: Sieben Leute im TV-Einsatz bei Dynamo Dresden gegen Hertha BSC
Die TV-Übertragung heute wird aufwendig und das aus gutem Grund, denn das Duell Dynamo Dresden gegen Hertha BSC wird nicht nur im Pay-TV bei Sky und dem dazugehörigen Streamingdienst WOW übertragen, sondern auch im Free-TV bei RTL Nitro.
Für Sky im Einsatz sind Moderatorin Nele Ocik gemeinsam mit Experte Torsten Mattuschka, kommentiert wird die Partie dort von Hannes Herrmann. Bei RTL Nitro moderiert Anna Kraft, als Experte fungiert Max Kruse, das Spiel kommentieren wird Cornelius "Corni" Küpper. Als Field-Reporterin ist zudem Jana Wosnitza unterwegs.
17.29 Uhr: Der heutige Schiedsrichter brachte zuletzt Thomas Tuchel auf die Palme
Der heutige Schiedsrichter feiert ein spätes Debüt in dieser Saison in der 2. Bundesliga. Bislang hat Sven Jablonski (35) kein Spiel im deutschen Unterhaus geleitet, nun ist es am 28. Spieltag mit der Begegnung Dynamo Dresden gegen Hertha BSC so weit.
Zuletzt zog sich der Unparteiische den Unmut der englischen Nationalmannschaft zu. Beim Testkick am 27. März der "Three Lions" im Londoner Wembley-Stadion gegen Uruguay (1:1) gab es gleich drei Aufreger-Szenen, im Anschluss an die Begegnung verweigerte Englands Coach Thomas Tuchel jeglichen Kommentar zu Jablonski.
Dynamo Dresden hat mit dem Bankkaufmann aus Bremen kein großes Glück. Bei zehn von ihm geleiteten Spielen gab es einen einzigen Sieg, am 19. Mai 2019 daheim gegen den SC Paderborn (3:1). Vier Niederlagen und fünf Unentschieden stehen zu Buche, wobei man sagen muss, dass Jablonski seit vier Jahren kein Spiel der SGD mehr gepfiffen hat. Das letzte Mal war er am 20. August 2022 im Rudolf-Harbig-Stadion, da hieß es am Ende in der 3. Liga 2:3 gegen die SV Elversberg.
Die Hertha hatte den Schiedsrichter des heutigen Abends schon ganze 16 Mal im Einsatz. Fünf Siege hat die Alte Dame unter ihm eingefahren, darunter allein die vergangenen drei Spiele unter seiner Leitung. Dem gegenüber stehen acht Niederlagen und drei Unentschieden. Bei der Hertha pfiff Jablonski am 5. April vergangenen Jahres beim 1:0-Auswärtssieg beim 1. FC Köln das letzte Mal.
An den Linien assistieren Jablonski heute Sascha Thielert und Oliver Lossius. Vierter Offizieller ist Eric Weisbach. Als Videoschiedsrichter fungieren Dr. Arne Aarnink und Stefan Lupp.
17 Uhr: Gelb-Alarm! Diesen Spielern von Dynamo Dresden und Hertha BSC droht die Sperre
Bei zahlreichen Spielern herrscht vor der Partie Dynamo Dresden gegen Hertha BSC Gelb-Alarm.
Bei der SGD ist mit Niklas Hauptmann, Robert Wagner und Kofi Amoako (alle vier Gelbe) gleich das ganze zentrale Mittelfeld gefährdet. Bei der Hertha droht beim nächsten gelben Karton Kevin Sessa und Marten Winkler die Pause.
16.30 Uhr: Darum lief es bei den Tickets für das Spiel Dynamo Dresden gegen Hertha BSC etwas anders
Bei den Tickets für die Partie von Dynamo Dresden gegen Hertha BSC lief es dieses Mal etwas anders, als an den vergangenen Spieltagen. Zum einen waren die Karten SGD-seitig nach dem Mitgliedervorverkauf vergriffen. Zudem wurde auch der Ticket-Zweitmarkt nur für Vereinsmitglieder geöffnet, um eine Fantrennung gewährleisten zu können.
Bei Hertha BSC musste sogar das Los entscheiden, wer mit nach Dresden fahren darf. Heute Abend werden über 3000 Anhänger der Alten Dame im Rudolf-Harbig-Stadion erwartet. Insgesamt werden über 31.000 Zuschauer erwartet.
Um 18.30 Uhr öffnen die Stadiontore. Die Partie ist als Hochrisikospiel der Kategorie 1 eingestuft, aus diesem Grund hat auch die Stadt Dresden wieder eine Allgemeinverfügung erlassen, laut der folgende Dinge nicht mitgeführt werden dürfen:
pyrotechnische Erzeugnisse jeglicher Art
Messer (sofern nicht bereits nach § 42a Waffengesetz verboten)
Arbeits- und Protektorenhandschuhe sowie durchstichhemmende Handschuhe
Schutzwesten
Protektoren
Boxermundschutz/Gebissschutz
Helme
Sturmhauben
Masken (ausgenommen medizinische Masken)
Einwegoveralls
Schlauchschals
Kapuzenjacke – Kapuze mit integrierter Brille
Die Anordnung gilt am 4. April zwischen 17.30 Uhr und 24 Uhr im Bereich Lennéplatz, Parkstraße in westlicher Richtung bis Einmündung Zinzendorfstraße, Zinzendorfstraße in nordöstlicher Richtung über die Lingneralle bis zur Grunaer Straße, Grunaer Straße in landwärtiger Richtung bis Straßburger Platz sowie Lennéstraße ab Straßburger Platz bis Lennéplatz
16.10 Uhr: Dynamo Dresden postet vor dem Spiel gegen Hertha BSC emotionales Gedenk-Video an Hansi Kreische
Wenige Stunden vor dem Anpfiff der Begegnung Dynamo Dresden gegen Hertha BSC hat die SGD ein hochemotionales Video in Gedenken an den am 1. April verstorbenen Ehrenspielführer Hans-Jürgen "Hansi" Kreische (†78) gepostet.
Darin sind noch einmal zahlreiche Szenen seines Lebens bei der SGD zu sehen. Als Spieler im Trikot, als Trainer an der Seitenlinie, als Gast in Talkshows. "Heute Abend gedenken wir vor dem Anpfiff gemeinsam einer schwarz-gelben Legende" hieß es auf Facebook und Instagram von Dynamo Dresden. Ein absolutes Gänsehaut-Video, das erahnen lässt, wie emotional heute Abend das Gedenken an die Vereinslegende werden wird.
Aufgeführt waren auch noch einmal die Kennzahlen einer unglaublichen Karriere von Hansi Kreische:
344 Spiele
188 Tore
74 Vorlagen
bis heute Top-Scorer der SGD
37 Einsätze im Europacup
4 Mal Torschützenkönig der DDR-Oberliga
5 Mal DDR-Meister
2 Mal DDR-Pokalsieger
1973 Fußballer des Jahres der DDR
50 Einsätze in der A-Nationalmannschaft der DDR
25 Tore für die DDR
15.50 Uhr: Pierre-Michel Lasogga köpfte das Tor zum einzigen Sieg von Dynamo Dresden gegen Hertha BSC
Zum insgesamt fünften Mal treffen heute Abend Dynamo Dresden und Hertha BSC erst aufeinander. Bislang hat die Alte Dame ganz klar die Nase vorn. Drei Siege und eine Niederlage stehen zu Buche.
Und dabei köpfte das Tor zum einzigen Sieg der SGD auch noch ein damaliger Herthaner: Pierre-Michel Lasogga. Am 2. März 2013 war er es, der die Kugel in die eigenen Maschen beförderte und damit den Dresdnern den Sieg bescherte.
Alle anderen Begegnungen entschied Berlin für sich. So auch das Hinspiel in dieser Saison, das die Hertha mit 2:0 dank der Tore von Michaël Cuisance (13. Minute) und Fabian Reese (45.+2) gewann.
15.30 Uhr: So hat die Konkurrenz von Dynamo Dresden und Hertha BSC gespielt
Drei Partien sind am heutigen 28. Spieltag in der 2. Bundesliga bereits beendet. Der Druck im Kampf um den Klassenerhalt ist dabei nicht kleiner geworden, für die Hertha gibt es Grund zur Hoffnung.
Arminia Bielefeld hat den SV Darmstadt 98 zu Hause mit 2:1 geschlagen. Der FC Magdeburg feierte einen deutlichen 4:1-Heimerfolg über den VfL Bochum. Lediglich Fortuna Düsseldorf konnte nicht siegen und unterlag auf dem Betzenberg beim 1. FC Kaiserslautern mit 0:3. Dabei spielten die Rheinländer aufgrund einer frühen Roten Karte in der 22. Minute für Sima Suso (Notbremse) in Unterzahl.
Kaiserslautern rückte damit bis auf einen Zähler an die Hertha heran. Drei Punkte wären demnach heute dringend nötig, wenn die Hauptstädter noch eine Chance aufs Aufstiegsrennen haben wollen. Die Niederlage der "Lilien" in Bielefeld kommt dem Leitl-Team dabei entgegen. Mit einem Sieg könnte die Hertha den Abstand auf die Darmstädter auf drei Punkte verkürzen.
Die Begegnungen im Überblick:
1. FC Magdeburg - VfL Bochum 4:1 (2:0)
Tore: 1:0 Musonda (7.), 2:0 Atik (44.), 2:1 P. Hofmann (56.), 3:1 Zukowski (71.), 4:1 Zukowski (73.)
Gelbe Karten: Zukowski (3), Pesch (2) / Olsen (2), Wittek (7), Miyoshi (6)
1. FC Kaiserslautern - Fortuna Düsseldorf 3:0 (0:0)
Tore: 1:0 J. Rasmussen (62.), 2:0 S. Sahin (76.), 3:0 Hanslik (90.+6)
Rote Karten: - / Suso (22./Notbremse)
Arminia Bielefeld - Darmstadt 98 2:1 (0:1)
Tore: 0:1 Maglica (6.), 1:1 Telalovic (47.), 2:1 Rochelt (81.)
Gelbe Karten: Russo (6), Boakye (5) / Klefisch (5), Nürnberger (2), Lidberg (5), López (3), P. Pfeiffer (1)
15.10 Uhr: Darum ist Biathlon-Olympiasieger Michael Rösch heute bei Dynamo Dresden gegen Hertha BSC im Stadion
Der heutige Spieltag, an dem Dynamo Dresden Hertha BSC empfängt, steht im Zeichen der Inklusion. Der Aktionsspieltag soll Menschen mit Behinderung und deren Inklusion in das Vereinsleben bei der SGD in den Fokus rücken.
Schon seit geraumer Zeit werden beispielsweise die Aufstellung und auch die Stadionhymne ,der "12. Mann", auf der Anzeigetafel in Gebärdensprache übersetzt.
"Dynamo ist für alle und soll für jeden und jede erlebbar sein, ganz egal, ob er oder sie gehörlos, mit einer Sehbehinderung oder im Rollstuhl ins Stadion kommt", teilte Dynamo Dresden dazu mit.
Rund um den Spieltag gibt es mehrere Aktionen zum Thema. Unter anderem wird Biathlon-Olympiasieger Michael Rösch (42) seine Spendeninitiative vorstellen, mit der er Geld für Para-Sportler sammelt, die bei den Special Olympics vom 15. bis 20. Juni 2026 in Saarbrücken an den Start gehen. Dort wollen sie sich für die World Games der Special Olympics 2027 in Santiago de Chile qualifizieren. Einige Athleten der Lebenshilfe Dresden werden sich heute im Stadion vorstellen.
Zudem wird es im Stadionumlauf zahlreiche Organisationen geben, die sich an Informationsständen vorstellen. Unter anderem die SG Versehrte Dresden, die Lebenshilfe und auch die Robert-Enke-Stiftung, die über das Thema Depression informiert. Das liegt auch Rösch am Herzen, der vor Kurzem in einem lange und aufwändig geplanten, sowie hochemotionalem Podcast "Nacksch - Vom Olympiasieg in die Depression" über seine Erkrankung erstmals öffentlich sprach.
Solltet Ihr selbst von psychischen Problemen betroffen sein, findet Ihr bei dem bundesweiten Info-Telefon Depression unter der Rufnummer 08003344533 Ansprechpartner, natürlich auch anonym. Außerdem könnt Ihr Euch an die Telefonseelsorge unter den bundeseinheitlichen Rufnummern 08001110111 oder 08001110222 wenden.
14.50 Uhr: So ist die personelle Lage bei Dynamo Dresden und Hertha BSC vor dem Spiel
Dynamo Dresden und Hertha BSC können heute nicht aus dem Vollen schöpfen. Bei der SGD ist Kapitän Stefan Kutschke aufgrund der fünften Gelben Karte gesperrt. Zudem fehlen Mittelfeldspieler Vinko Sapina (Rückenprobleme) sowie die beiden Torhüter Elias Bethke (Bauchmuskelverletzung) und Lennart Grill (Reha nach Patellasehnenriss).
Die Hertha kann ebenfalls nicht in Bestbesetzung antreten. Anthony Brooks (Oberschenkel), Jeremy Dudziak und Niklas Kolbe (beide Infekt) fehlen auf jeden Fall. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Abwehrmann Linus Gechter, der bei der U21 mit Schulterschmerzen ausgewechselt werden musste. Wird er nicht fit, steht wohl Toni Leistner in seiner Heimat von Beginn an auf dem Rasen. Auf ein Comeback kann Trainer Stefan Leitl allerdings bei Juwel Kennet Eichhorn hoffen. Er stieg zuletzt wieder ins Training ein, fehlte dem Team seit Januar.
Zuletzt wurde viel über das Mega-Talent aus Berlin geredet, denn gleich mehrere Top-Vereine der Bundesliga sollen an ihm dran sein.
14.30 Uhr: Dynamo Dresden gegen Hertha BSC im Zeichen des Gedenkens an "Hansi" Kreische (†78)
Drei Tage nach der schockierenden Nachricht, dass Dynamo Dresdens Legende Hans-Jürgen "Hansi" Kreische (†78) für immer die Augen geschlossen hat, trifft die SGD heute im Flutlichtkracher auf Hertha BSC im Rudolf-Harbig-Stadion.
Die Schwarz-Gelben werden mit Trauerflor auflaufen, vor dem Anpfiff um 20.30 Uhr wird es eine Schweigeminute zu Ehren des einstigen Spielers, Trainers, sportlichen Beraters und Übergangskoordinators im Nachwuchs der SGD geben.
Seit dem 1. April gibt es am Stadion eine Gedenkstätte, die schon zahlreiche Vereinsverantwortliche und Fans in den vergangenen Tagen aufgesucht haben, um Blumen, Kerzen, Botschaften an Hansi und Bilder oder T-Shirts abzulegen.
14.10 Uhr: Liveticker zum Topspiel der 2. Bundesliga zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC
Hallo und herzlich willkommen zu unserem Liveticker zum Topspiel der 2. Bundesliga zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC.
Wir versorgen Euch hier mit allen wichtigen Informationen vor dem Spiel, während der Partie und nach dem Abpfiff.
Titelfoto: Bildmontage: Lutz Hentschel
