HC Elbflorenz muss sich aus der Krise kämpfen, Stavast bleibt bis 2025!

Dresden - Wenn die Zweitliga-Handballer des HC Elbflorenz am Samstagabend beim HSC Coburg antreten, dann wird sich zeigen, wie sie die 33:36-Heimpleite vorm vergangenen Sonntag gegen den VfL Potsdam verarbeitet haben.

Der niederländische Nationalspieler Ivar Stavast hat seinen Vertag bis 2025 verlängert und will mit dem HC Elbflorenz aus der Krise.
Der niederländische Nationalspieler Ivar Stavast hat seinen Vertag bis 2025 verlängert und will mit dem HC Elbflorenz aus der Krise.  © Lutz Hentschel

"Wir sind gerade in keiner guten Phase und müssen uns da rauskämpfen. Das ist ganz klar der Auftrag", betont Cheftrainer Rico Göde nach 1:7 Punkten aus den vergangenen vier Partien.

Konkret heißt das: "Wir müssen in der Abwehr besser funktionieren, als Team agieren, müssen deutlich mehr Zweikämpfe gewinnen und unseren Torhütern helfen. Wichtig ist, dass wir nicht wieder gleich in Rückstand geraten", zählt Rechtsaußen Lukas Wucherpfennig (27) auf.

Coburg dürfte da die richtige Bewährungsprobe sein, denn die Mannschaft "spielt mit mehr Biss, deutlich körperlicher als letztes Jahr", weiß Göde (40). Der muss am Samstag auf Oskar Emanuel (24, verletzt) verzichten. Zudem kränkeln einige Spieler, was die Aufgabe nicht leichter macht.

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Positiv dagegen: Der niederländische Nationalspieler Ivar Stavast (24) hat frühzeitig seinen Vertrag in Dresden bis 2025 verlängert.

"Ich bin zwar weit weg von meiner Heimat, aber ich fühle mich in Dresden und beim HC Elbflorenz wie zu Hause", sagt Stavast.

Titelfoto: Lutz Hentschel

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