Köln - Der SC Magdeburg zeigt im Spiel um Platz drei eine überzeugende Leistung und sichert sich mit dem 32:26-Sieg (17:11) gegen Aalborg die Bronzemedaille in der Champions League. Die Mannschaft von Bennet Wiegert war von Beginn voll im Spiel und stellte die Dänen vor teils unlösbare Aufgaben.
Auch wenn die Enttäuschung nach dem verlorenen Halbfinale sicherlich noch anhielt, war im Spiel gegen Aalborg davon nichts zu erkennen. Der SCM spielte sich nach ersten Einfindungsminuten in einen Rausch und war offensiv nicht zu halten. Besonders Gisli Kristjansson bereitete den Dänen Unmengen an Problemen.
Für die defensive Stabilität sorgte an diesem Tag Schlussmann Matej Mandic. Der 24-Jährige erwischte einen überragenden Tag und hatte mit 13 Paraden und einer Paradenquote von 33 Prozent maßgeblichen Anteil an diesem Sieg, der zu keinem Zeitpunkt in Gefahr schien.
Aalborg hatte zu Beginn der zweiten Hälfte noch einmal eine gute Phase, die durch das Tempospiel der Elbestädter allerdings schnell im Keim erstickt wurde. Die Grün-Roten behielten die Kontrolle über das Spielgeschehen und feiern so einen erfolgreichen Abschluss dieser Saison.
Auch wenn sich an diesem Wochenende ursprünglich natürlich mehr erhofft wurde, dürfen die Magdeburger mit ihrer Leistung sehr zufrieden sein und blicken auf eine weitere Saison mit mindestens einem Titel zurück.
Wir berichteten im Live-Ticker. Den gibt es hier zum Lesen:
16.31 Uhr: SC Magdeburg gewinnt Spiel um Platz drei
Es ist ein gelungener Abschluss der Saison, auch wenn es am Ende "nur" für Bronze gereicht hat.
16:29 Uhr:
Lukas Mertens klaut mit einer cleveren Bewegung den Ball und hat mit seinem Treffer den letzten Moment dieses Spiels. Der SC Magdeburg gewinnt völlig verdient mit 32:26
16:28 Uhr:
Nochmal ein emotionaler Moment: Christian O'Sullivan darf zwei Minuten vor Ende noch einmal ran. Der Kapitän wird den SCM nach zehn Jahren verlassen.
16:25 Uhr:
Beide Mannschaften wissen mittlerweile um den Ausgang dieses Spiels. Es ist für den SCM ein erfolgreiches letztes Saisonspiel.
16:22 Uhr:
29:23 steht es aus Sicht der Magdeburger, fünf Minuten sind noch zu spielen.
16:19 Uhr:
Der SC Magdeburg verwaltet die Partie souverän und kontrolliert das Spielgeschehen. Aalborg wirkt nicht so, als wäre der Glaube, dieses Spiel zu drehen, wirklich da.
16:18 Uhr:
Zehn Minuten noch in dieser Partie.
16:16 Uhr:
Auch wenn Aalborg hier gut in die Hälfte gestartet war, ist mittlerweile klar, dass der SCM dieses Spiel gewinnen wird. Die Elbestädter führen mittlerweile mit 26:19 und machen munter weiter.
16:15 Uhr:
Die Partie war kurz unterbrochen, weil Kristjansson sehr schmerzhaft auf den Rücken gefallen ist, doch der Spielmacher rappelt sich auf und macht weiter.
16:11 Uhr:
Aktuell ist beiden Teams anzumerken, dass sie hier schon einige Minuten Handball in den Beinen haben. Fünf Minuten lang gab es keine Treffer.
16:08 Uhr:
Geht hier noch etwas für Aalborg? 16 Minuten vor Schluss deutet nichts darauf hin, dass der SC Magdeburg sich dieses Spiel noch nehmen lassen wird.
16:06 Uhr:
Der SCM lässt die Dänen allerdings nie wirklich rankommen. Die Temp-Gegenstöße sitzen und sorgen weiterhin für eine komfortable Führung (23:17).
16:02 Uhr:
Das Spiel hat mit Blick auf die erste Hälfte etwas an Tempo verloren. Aalborg hat jetzt klarere Aktionen im Offensivspiel und wirkt etwas wacher als der SCM. Mittlerweile steht es 17:21.
16 Uhr:
Der SCM lässt Aalborg jetzt etwas mehr gewähren, sodass die Dänen auf 15:20 verkürzen können.
15:58 Uhr:
Bei den Dänen ist es weiterhin Juri Knorr, der im Angriff am meisten Betrieb macht. Mit einer schönen Aktion sorgt er für den 13. Aalborger Treffer.
15:57 Uhr:
Ein seltener Anblick: Omar Ingi Magnusson verwirft einen Siebenmeter. Im gestrigen Halbfinale gegen die Füchse hatte er eine überragende Quote von 100 Prozent.
15:55 Uhr:
Auf der anderen Seite bleibt Magdeburg voll im Fokus und trifft zum 18:11.
15.53 Uhr: Zweite Halbzeit läuft
Jetzt läuft der Ball wieder. Und nach nur 30 Sekunden ist es wieder Mandic, der direkt den ersten Wurf von Juri Knorr parieren kann.
Halbzeitfazit: Bennet Wiegert kann mit der Leistung seiner Mannschaft in diesen ersten 30 Minuten mehr als nur zufrieden sein. Die Elbestädter strahlen im Offensivspiel eine bemerkenswerte Spielfreude aus und hinten können sie mit Matej Mandic auf einen herausragenden Rückhalt vertrauen.
Aalborg kam zwar in den ersten Minuten gut ins Spiel, fand dann aber keine Antworten für das schnelle Spiel des SCM. Insbesondere Gisli Kristjansson stellte die Dänen immer wieder vor schwierige Aufgaben, mit denen sie bislang überhaupt nicht umgehen können. Die Führung von 17:11 ist auch in der Höhe verdient.
15.38 Uhr: Halbzeit im Spiel um Platz drei
Mit dieser doch sehr deutlichen Führung geht es dann in die Kabinen.
15:38 Uhr:
Magdeburg spielt sich in einen Rausch. Aalborg fehlt hinten die Kompaktheit, sodass Kristjánsson zum 17:11 trifft.
15.36 Uhr: SCM-Keeper Mandic mit herausragender Leistung
Unfassbar stark, wie Matej Mandic dieses Spiel um Platz drei mit gestaltet. Mit neun Paraden und einer Paradenquote von über 47 Prozent hat er hier einen riesigen Anteil an der deutlichen Führung.
15:34 Uhr:
Auch Bennet Wiegert nimmt sich eine Auszeit. Die Grün-Roten führen aktuell mit 15:10 und sind auf dem besten Weg dieses Spiel erfolgreich zu gestalten. In Sicherheit wiegt sich fünf Minuten vor der Halbzeit hier logischerweise noch niemand.
15:31 Uhr:
Die Elbestädter können mit der Leistung bislang sehr zufrieden sein. In der Defensive arbeitet jeder für das Team, Matej Mandic hat einen exzellenten Tag erwischt und offensiv haben die Magebdurger viele belebende Elemente.
15:28 Uhr:
Fünf Minuten lang hatte Aalborg hier keinen Treffer mehr bejubeln dürfen, in Minute 23 sorgt dann ein Siebenmeter zumindest für das neunte Tor.
15:26 Uhr:
Aalborg muss aufpassen, dass sie das Spiel in dieser Phase nicht aus der Hand geben. Der SCM hat sich mit dem 13:8 mittlerweile eine deutliche Führung erarbeiten können und wirken besonders offensiv extrem frisch.
15:23 Uhr:
Wichtig für Magdeburg: Keeper Matej Mandic ist voll im Spiel. In den ersten 20 Minuten kommt der 24-Jährige bereits auf fünf Paraden.
15:22 Uhr:
Der SCM ist hier immer besser im Spiel und kann die Führung aktuell verwalten. Aalborg fällt im Moment besonders in der Offensive zu wenig ein.
15:18 Uhr:
Jetzt dreht der SCM richtig auf! Wieder verwerfen die Nordlichter, auf der anderen Seite kann Tim Hornke mit seinem ersten Treffer an diesem Nachmittag für das 10:6 sorgen. Aalborg ist in den letzten Minuten etwas unkonzentrierter geworden und nimmt eine Auszeit.
15.17 Uhr: Drei-Tore-Führung für den SC Magdeburg
Der SCM geht das erste Mal mit drei Toren in Führung. Dafür sorgen erst ein Stürmerfoul aufseiten von Aalborg und dann eine starke Parade von Mandic, während der SCM das eigene Offensivspiel souverän ausspielt.
15:13 Uhr:
Die ersten zehn Minuten sind gespielt und von der Enttäuschung des gestrigen Tages ist bis hierhin nichts zu spüren. Es ist hier viel Tempo drin, der Ball läuft gut und man merkt beiden Mannschaften die Spielfreude an.
15:10 Uhr:
Bei Aalborg geht im Angriff aktuell viel über Juri Knorr. In der achten Minute sorgt der Deutsche für das 4:4.
15:08 Uhr:
Beide Mannschaften wirken wach und konzentriert. Die Anfangsphase gestaltet sich dynamisch, beide Teams sind in den Offensivbemühungen bislang erfolgreich.
15:05 Uhr:
Erste Zwei-Minuten-Strafe für Aalborg nach Foul an Kristjánsson, der trotz schmerzhaftem Sturz auf die Schulter natürlich weitermacht und direkt zur 2:1-Führung einwirft.
15:02 Uhr:
Gísli Kristjánsson eröffnet die Partie für den SCM, doch auch die Dänen bekommen ihren Angriff zum 1:1 durch. Im Tor der Elbestädter steht zu Beginn dieser Partie Matej Mandic.
14. Juni, 15.01 Uhr: Spiel um Platz drei in der Champions League beginnt
Das Spiel geht los! Die Enttäuschung des gestrigen Tages muss jetzt vergessen sein, für beide Mannschaften geht es um Bronze.
14. Juni, 14.54 Uhr: Der SCM und Aalborg laufen ein
Unter tosendem Beifall kommen die beiden Mannschaften auf die Platte.
14. Juni, 14.47 Uhr: Anspannung steigt in Köln
Auch vor diesem Duell sorgen musikalische Einlagen für die richtige Stimmung. Die Anspannung in der Kölner Lanxess Arena steigt.
14. Juni, 14.39 Uhr: Mit Aalborg wartet eine Spitzenmannschaft auf den SCM
Auch für Aalborg geht es natürlich darum, in diesem Spiel Schadensbegrenzung zu betreiben. Die Nordlichter zwangen den FC Barcelona am gestrigen Tag sogar bis in die Verlängerung, dort konnten sie das Tempo der Spanier allerdings nicht mitgehen und mussten sich am Ende mit 32:37 geschlagen geben.
"Das ist so das Spiel zweier enttäuschten Mannschaften", beschreibt Tim Hornke die Gefühlslage vor dem Duell.
14. Juni, 14.33 Uhr: "Es soll zumindest Bronze werden": Letzter Auftritt einiger SCM-Akteure
Für viele der Magdeburger Profis ist es der letzte Auftritt in grün-roten Farben. Dazu gehört auch Sergey Hernández, der sich einen anderen Abschied vorgestellt hatte:
"Es fühlt sich gerade ziemlich schlecht an, das Finale verpasst zu haben. Als Torhüter kannst du der Held sein – und manchmal musst du damit klarkommen, dass du es nicht bist. Aber jeder einzelne von uns wird von diesem Spiel etwas mitnehmen. Ich wollte mich aus Magdeburg mit einem Titel verabschieden, jetzt soll es wenigstens Bronze werden", blickte der Keeper auf das kommende Spiel.
14. Juni, 14.26 Uhr: SC Magdeburg muss Niederlage abschütteln
Das Wochenende hatten sich die Verantwortlichen beim SCM natürlich anders vorgestellt. Die 35:40-Niederlage gegen die Füchse war eine herbe Enttäuschung. Die Partie bewegte sich lange Zeit auf Augenhöhe, doch in der Schlussphase verzweifelten die Elbestädter immer häufiger am überragenden Berliner Schlussmann, Dejan Milosavljev.
Zeit zum Durchatmen haben die Grün-Roten jetzt allerdings nicht. Mit Aalborg wartet in diesem Spiel um Platz drei ein weiterer Weltklasse-Gegner auf Magdeburg.
"Für uns geht es jetzt darum, weiter zu machen. Wir haben keine andere Wahl. Morgen wird uns wieder alles abverlangt. Und das ist auch das Gute im Handball – es geht immer weiter", sagte Felix Claar nach dem verlorenen Spiel.
Köln - In einem Spiel auf allerhöchstem Niveau hat der SC Magdeburg am Ende das Nachsehen und verliert das Champions-League-Halbfinale mit 35:40 (17:19) gegen die Füchse Berlin. Besonders in der Schlussphase schienen die Elbestädter wie ausgewechselt.
In einem packenden deutschen Champions-League-Duell muss der SC Magdeburg am Ende die verdiente Niederlage hinnehmen. Die Füchse agierten in den letzten zehn Minuten dieses Halbfinals gnadenlos, während die Mannschaft von Bennet Wiegert wie ausgewechselt wirkte.
"Das war ein verdienter Sieg für die Füchse. Es ist kein Geheimnis, dass wir extrem unglücklich über dieses Resultat sind, aber das ist Teil dieses Sports, den wir so lieben", sagte der SCM-Coach in der anschließenden PK.
Dabei sah es das ganze Spiel lang so aus, als würde sich diese Begegnung erst in den letzten Minuten entscheiden. In der ersten Hälfte wurden die Zuschauer Zeuge eines echten Spektakels, in dem beide Mannschaften mit offenem Visier in die Partie gingen und keine Zeichen der Hemmung vorhanden waren.
Die Hauptstädter behielten über die meiste Zeit zwar die Führung, doch die Grün-Roten blieben dran und konnten in der 48. sogar selbst in Führung gehen (33:32).
Ironischerweise sorgte dieser Treffer scheinbar für eine Blockade beim SCM, denn ganze zehn Minuten lang durften sie kein einziges Tor mehr bejubeln, auch weil der Berliner Schlussmann Dejan Milosavljev nochmal aufdrehte. Die Füchse trafen in dieser Phase munter weiter, sodass Magdeburg sich am Ende mit 35:40 geschlagen geben musste.
Die Mission Titelverteidigung ist für den SC Magdeburg damit gescheitert. Jetzt geht es für die Mannschaft von Bennet Wiegert darum, Schadensbegrenzung zu betreiben. Im Spiel um Platz drei treffen die Elbestädter am Sonntag (15 Uhr) entweder auf Aalborg oder den FC Barcelona.
Wir berichteten im Live-Ticker. Den gibt es hier zum Lesen:
16.41 Uhr: SC Magdeburg verliert Halbfinale und spielt am Sonntag um Platz drei
Kurz nach diesem Treffer dann der Schlusspfiff. Der SC Magdeburg muss sich am Ende mit 35:40 geschlagen geben.
16.39 Uhr: Dejan Milosavljev sorgt für Entscheidung
Mit noch einer Minute auf der Uhr geht der SCM mit einem freien Tor in das Angriffsspiel, bringt den eigenen Angriff allerdings nicht durch, wodurch Dejan Milosavljev auf's freie Tor werfen kann und zum 40:35-Endstand trifft.
16.37 Uhr:
Endlich mal wieder ein Lebenszeichen des SCM, das vermeintlich zu spät kommt. Zwei schnelle Treffer sorgen für das 35:38, doch die Zeit rennt ihnen davon.
16:34 Uhr:
Das könnte die Entscheidung sein: Dejan Milosavljev pariert abermals einen Wurf der Magdeburger. Gidsel bedankt sich im Angriff in Form des 38. Berliner Treffers an diesem Abend.
16.31 Uhr: Füchse Berlin gehen mit drei in Führung
Der SC Magdeburg bekommt im Angriff das Stürmerfoul gegen sich gepfiffen und muss dabei zusehen, wie die Berliner zur Drei-Tore-Führung einwerfen (33:36). Mittlerweile ist die Mannschaft von Bennet Wiegert jetzt seit sieben Minuten ohne Tor.
16.28 Uhr:
Jetzt kann es ganz bitter werden für den SC Magdeburg. Auch Felix Claar schafft es nicht den Ball am Füchse-Schlussmann vorbeizubringen. Die Hauptstädter können das aber nicht für die dreifache Führung nutzen, sondern werfen nur ans Außennetz.
16.26 Uhr:
Matthias Musche kommt aus zu spitzem Winkel zum Wurf und scheitert am Berliner Keeper. Die Füchse lassen sich nicht zweimal bitten und machen das 35:33.
16.24 Uhr:
Einen Abstimmungsfehler in der Offensive der Elbestädter können die Berliner ausnutzen und gehen wieder mit 34:33 in Führung. Hier ist völlig offen, wer am Ende dieses Spiel für sich entscheiden wird.
16.22 Uhr:
Und diesen kann Magnusson zur 33:32-Führung nutzen.
16.21 Uhr:
Die Füchse kommen mit dem Schrecken davon. Es gibt nur Siebenmeter und eine Zwei-Minuten-Strafe für Herburger.
16:21 Uhr:
Aktuell checken die Schiedsrichter eine mögliche rote Karte für Berlin.
16.17 Uhr: SC Magdeburg dreht das Spiel
Der SC Magdeburg geht zum ersten Mal in diesem Halbfinale in Führung! Und das dank Sergey Hernández, welcher einen optimistischen Wurfversuch der Füchse parieren kann. Auf der anderen Seite trifft der SCM zum 32:31.
16.16 Uhr:
Alles deutet darauf hin, dass die Entscheidung hier in den letzten Sekunden fallen wird. Beide Mannschaften schenken sich nichts und es geht mit einem 31:31 in die letzten 13 Minuten.
16:12 Uhr:
Jetzt auch die Füchse mit einem Fehler, welchen Magdeburg direkt ausnutzen kann: Nach eigenem Treffer können die Elbestädter den Ball in eigener Defensive klauen und gleichen dann per Siebenmeter zum 29:29 aus.
16:10 Uhr:
Aktuell steht es 27:29 aus Sicht der Magdeburger, die wieder besser ins Spiel gefunden haben. Momentan können die Füchse die Führung allerdings konstant bei zwei Toren halten.
16:09 Uhr:
20.122 Zuschauer sind in der Lanxess Arena zu Gast. Das wurde gerade auf dem Videowürfen eingeblendet.
16:06 Uhr:
Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit sind vorbei und die Ähnlichkeit zu Hälfte eins ist unverkennbar. Es geht Hin und Her, beide Mannschaften agieren auf einem extrem hohen Niveau und verzeihen keinen einzigen Fehler.
16.02 Uhr:
Magdeburg ist voll im Spiel! Durch einen Siebenmeter, herausgeholt von Felix Claar, kann der SCM auf 23:24 stellen und ist wieder bis auf ein Tor dran.
15.59 Uhr: Sergey Hernández mit Monster-Parade
Nach einem erfolglosen Angriff des SCM rennt Gidsel alleine auf das Magdeburger Gehäuse zu und ist drauf und dran auf eine Vier-Tore-Führung zu stellen. Stattdessen packt Sergey Hernández eine Monster-Parade aus und die Grün-Roten bekommen ihren Angriff durch, sodass es jetzt 21:23 steht.
15.57 Uhr:
Es geht direkt so weiter, wie es aufgehört hat. Der SC Magdeburg kann zwar zwei Treffer der Füchse schnell kontern, doch nach dem dritten bekommt wieder Berliner-Keeper Lasse Ludwig die Finger an den Ball.
15.55 Uhr: Zweite Halbzeit startet
Weiter geht es in diesem sehr aufregenden deutschen Duell im Champions League Halbfinale.
15.42 Uhr: Unterhaltsame erste Hälfte macht Lust auf mehr
In einem Duell auf sehr hohem Niveau geht der SC Magdeburg mit 17:19 in die Kabine. Noch ist für die Mannschaft von Bennet Wiegert alles offen, denn sie bleiben am Bundesliga-Konkurrenten dran und schaffen es das eigene Spiel immer mehr durchzuziehen.
Im zweiten Durchgang wird es jetzt auch auf Sergey Hernández und Matej Mandic ankommen. Die beiden Torhüter kommen insgesamt erst auf zwei Paraden.
15.39 Uhr: Halbzeit in diesem CL-Halbfinale
Der letzte Moment in der ersten Halbzeit gehört Tim Hornke, der aus spitzem Winkel mit großartiger Technik zum 17:19 verkürzen kann.
15.38 Uhr: Drei-Tore-Führung für die Füchse
Der SCM ist im Angriff zu behäbig und verpasst dann auch noch die Rückwärtsbewegung, wodurch die Hauptstädter mit 18:15 in Führung gehen können.
15.33 Uhr:
Auch bei den Berlinern jetzt der Torwartwechsel, der sich sofort auszahlt: Lasse Ludwig pariert zwei SCM-Angriffe hintereinander.
15.30 Uhr:
Erste Auszeit von Bennet Wiegert. Die Elbestädter können nach 23 Minuten auf ein 14:15 stellen und lassen die Hauptstädter nicht davon ziehen. "Jungs, ruhig bleiben und weitermachen", war Wiegert zu vernehmen.
15.26 Uhr:
20 Minuten sind vorbei und in den letzten Minuten haben die Füchse etwas besser ins Spiel gefunden. Insbesondere Mathias Gidsel wurde immer mehr in Szene gesetzt. Magdeburg kann den zweifachen Rückstand (12:14) aktuell nicht verkürzen.
15.23 Uhr: SCM mit erstem Torwartwechsel
Mittlerweile ist Matej Mandic für Sergey Hernández zwischen den Pfosten der Grün-Roten.
15.21 Uhr: Erste Zwei-Tore-Führung für die Füchse
So schnell geht es in diesem Topspiel: Nachdem Füchse-Keeper Dejan Milosavljev einen Angriff der Elbestädter abwehren konnte, sorgt av Teigum auf der anderen Seite für die doppelte Führung (8:10).
15.20 Uhr:
Vom Pfosten an den Rücken und zurück ins Tor: Omar Ingi Magnusson hat beim Siebenmeter Glück und sorgt für das 8:8-Unentschieden.
15:19 Uhr:
Jetzt geht es ganz fix. Beide Mannschaften drücken enorm auf das Tempo und kontern mit schnellen Gegenstößen die Treffer des Gegners. 7:8 aus Magdeburger Sicht.
15.18 Uhr:
Nach den ersten elf Minuten ist es das erwartet enge Spiel (5:5). Beide Mannschaften finden die Wege in der Offensive, in der Abwehr geht es extrem körperlich zu.
15.16 Uhr:
Zauberstunde im Berliner Angriff: Gidsel wirft den Ball auf Andersson, der das Spielgerät im Sprung fängt und eiskalt einwirft.
15.14 Uhr:
Erste Zwei-Minuten-Strafe in diesem Spiel. Der Magdeburger Jonsson schubst Gidsel zu intensiv von hinten und muss auf der Bank Platz nehmen.
15.12 Uhr:
Die Elbestädter drehen das Spiel! Nach einem misslungenen Versuch von Mathias Gidsel kann Tim Hornke das 3:2 machen.
15.08 Uhr:
Jetzt ist auch der SCM auf der Anzeigetafel. Einen abgefangenen Angriff der Füchse kann Magdeburg direkt für einen Umschaltmoment nutzen. Matthias Musche trifft zum 1:1.
15.05 Uhr:
Der erste Treffer dieses Halbfinals geht auf das Konto der Füchse. Im Gegenzug tun sich die Grün-Roten noch sehr schwer durch die stabile Abwehr der Berliner zu kommen.
15.04 Uhr:
Ein langer erster Angriff des SC Magdeburg führt am Ende zu einem verzweifelten Wurfversuch, der nichts einbringt. Es beginnt direkt sehr körperlich.
15 Uhr: Anwurf im Champions League Halbfinale
Anwurf in der Lanxess Arena! Die Neuauflage des letztjährigen Finals läuft. Für eine Mannschaft geht der Traum am Ende des Tages weiter.
14.53 Uhr: Eröffnungsfeier und Einläufe der Teams
Nach einer musikalischen Einlage findet jetzt der Einlauf der Spieler statt. Es herrscht eine elektrisierende Atmosphäre in der Kölner Lanxess Arena.
14.46 Uhr: SCM ist motiviert bis in die Haarspitzen
Die Vorfreude bei den Elbestädtern ist schon am Vortag zu spüren gewesen. Jeder einzelne ist sich der Schwierigkeit dieses Duells bewusst.
"Wir hatten schon so viele Spiele gegen die Füchse und am Ende hat es sich immer in den letzten ein oder zwei Angriffen entschieden. Da brauchst du natürlich auch ein bisschen Glück und am Ende entscheiden Kleinigkeiten das Spiel", sagt Magnus Saugstrup.
Die Motivation bei den Akteuren sei ohne Zweifel gegeben, meint SCM-Coach Bennet Wiegert: "Ich glaube nicht, dass irgendein Spieler von meiner Seite aus eine Art Ansporn braucht."
14.36 Uhr: So kamen der SC Magdeburg und die Füchse Berlin ins Halbfinale
Der SC Magdeburg beendete die Gruppenphase der Champions League mit elf Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen hinter dem FC Barcelona auf Platz zwei und konnte sich dann im Viertelfinale souverän gegen Szeged durchsetzen (Hinspiel 35:28, Rückspiel: 45:37).
Die Füchse gewannen in der Parallelgruppe ebenfalls elfmal und mussten sich nur dreimal geschlagen geben. Folgerichtig gingen sie als Gruppenerster in das Viertelfinale gegen Veszprém KC. Dieses entpuppte sich als ein absolutes Spektakel. Nachdem die Hauptstädter im Hinspiel mit 34:35 verloren, machten sie in Berlin erst im Siebenmeterwerfen den Deckel drauf.
13. Juni, 14.11 Uhr: Liveticker zur Handball-Champions-League! Das Halbfinale SC Magdeburg gegen die Füchse Berlin
Herzlich willkommen zu einem echten Saison-Highlight. In einer knappen Stunde treffen im ersten Champions-League-Halbfinale gleich zwei deutsche Mannschaften aufeinander.
In unserem Liveticker erfahrt Ihr alle wichtigen Informationen.