US-Rodlerin verrät traurigen Grund für virales Dating-Abenteuer bei Olympia
Mailand (Italien) - Mit tiefen und witzigen Einblicken in ihr Dating-Leben bei den Olympischen Winterspielen 2026 hat US-Rodlerin Sophia Kirkby hohe Wellen in den sozialen Netzwerken geschlagen. Jetzt enthüllte die 24-Jährige den traurigen Grund dafür, warum sie in Italien überhaupt nach einer neuen Liebe suchte.
Seit Wochen unterhält die selbst ernannte "begehrteste Junggesellin im olympischen Dorf" ihre Follower auf Instagram mit Anekdoten zu ihrer romantischen Erkundungstour im Rahmen des Mega-Events - und mit ihren gebastelten Ansteckbuttons.
Dass es überhaupt dazu kam, lag jedoch an einem vorherigen Verehrer, der die Amerikanerin einfach ohne Kommentar sitzen ließ.
"Drei Jahre lang war ich in einer On-off-Beziehung mit einem Typen. Und kurz vor dem größten Moment meines Lebens hat er mich einfach komplett geghostet", erklärte die Wintersportlerin in einem Beitrag. "Kein Abschluss, einfach weg."
Ihre Online-Präsenz ist daher auch als kleiner Seitenhieb an den Kostverächter zu verstehen: "Er folgt mir immer noch auf Instagram. Also nehme ich an, dass er mir dabei zuschaut, wie ich mein Leben lebe und hier neue Menschen treffe."
"Ganz ehrlich? Gut so! Wenn du verschwindest, wenn es drauf ankommt, dann bekommst du mich nicht, wenn es Spaß macht", schrieb sich Krikby den Frust von der Seele.
US-Rodlerin Sophia Kirkby hat ihre Zeit bei den Olympischen Winterspielen genossen
Die olympische Rendezvous-Reise der Fünftplatzierten im Doppelsitzer geht derweil munter weiter: "P.S.: Ich habe heute Abend ein Date mit einem italienischen Polizisten", ließ sie ihren Verflossenen wissen.
Und die Verabredung lief offenbar sehr gut. Gemeinsam mit dem "heißen" Gesetzeshüter verkostete die Rodlerin Sushi, das auf einem Paar Skier serviert wurde, wie sie in einem späteren Video verriet.
Ohnehin könnte es Kirkby aktuell offenbar kaum besser gehen: "Ich bin wirklich glücklich und stolz auf mich und mein Leben gerade. Ich bin stolz, dass ich mich jetzt Olympionikin nennen darf, und stolz, dass ich mich der Welt geöffnet habe", sagte sie in einem weiteren Clip.
"Meine Wettkämpfe endeten bereits sehr früh. Ich habe lange Zeit keine neuen Menschen mehr getroffen, also wollte ich diese Gelegenheit dafür nutzen. Ich hatte so viel Spaß auf den Straßen von Cortina", schwärmte die 24-Jährige von ihrer Olympia-Erfahrung.
Titelfoto: Bildmontage:Screenshot/Instagram/sophia.kirkby, Michael Kappeler/dpa

