Dresden - Lust auf Überstunden hatten die DSC-Schmetterlinge am Frauentag nicht. Im Ostderby gegen Erfurt gab es einen klaren 3:0 (25:15, 25:12, 25:15)-Start-Ziel-Sieg.
"Im Aufschlag-Annahme-Duell hatten wir deutlich die Oberhand", sagte DSC-Coach Alex Waibl nach dem Erfolg im letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde.
In Rückstand lagen die komplett überlegenen Dresdnerinnen nur zu Beginn des dritten Durchgangs.
"Bange war mir auch da nicht", so Waibl. Mit einem starken acht-Punkte-Lauf rissen Lorena Lorber Fijok und Co. aber auch diesen Abschnitt an sich.
So richtig in die Partie fanden die Thüringerinnen zu keinem Zeitpunkt und leisteten sich schlichtweg zu viele Fehler, um dem Tabellenvierten gefährlich zu werden.
Probleme in der Annahme, Aufschlagfehler und ein konzentrierter Auftritt der DSC-Mädels sorgten für einen entspannten Nachmittag, an dem Lena Olliges sowohl im ersten als auch im dritten Satz erstmals Zeit auf dem Spielfeld bekam.
Mit einem starken Aufschlag beendete Miku Akimoto nach 58 Minuten die Partie.