Sein Seuchenjahr nimmt kein Ende! Biathlon-Star meldet sich mit neuen Horror-News aus dem Krankenwagen

Italien - Noch vor drei Tagen zeigte er sich beim Fahrrad-Training gut gelaunt auf Instagram, am Sonntag ist Biathlon-Star Tommaso Giacomel (26) das Lachen komplett vergangen. Der Italiener meldete sich aus dem Krankenwagen und hatte dabei schlechte Neuigkeiten zu verkünden.

Bei den Olympischen Winterspielen in seinem Heimatland verpasste der Italiener Tommaso Giacomel (26) aufgrund von Herzproblemen Gold.  © FRANCK FIFE / AFP

Ironisch schrieb er in seiner Instagram-Story: "2026 hält, was es verspricht. Bin heute beim Training auf etwas Moos ausgerutscht und habe mir die linke Schulter ausgerenkt. Ich hab die Schnauze voll von dem Scheiß", wählte er drastische Worte.

Die vergangenen Monate waren schwer für den Italiener, nachdem ausgerechnet bei den Olympischen Winterspielen im Februar in seinem Heimatland ein offenbar seit seiner Kindheit bestehendes Herzproblem entdeckt wurde.

Und das auch nur, weil er beim Massenstart-Rennen in Führung liegend immer langsamer wurde, sich auf die Brust zeigte und schließlich den Wettkampf abbrechen musste.

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"Ich hatte das Gefühl, dass mein Herz extrem schnell schlug. Das begann kurz nach dem Schießen, und das ist ungewöhnlich, denn nach dem Schießen ist man normalerweise etwas ruhiger. Ich hatte das Gefühl, zu ersticken, weil ich nicht normal atmen konnte", sagte er damals.

Mit einem Hubschrauber wurde er in ein Krankenhaus nach Bozen geflogen, von dort aus wurde er am nächsten Tag nach Mailand verlegt. Dort stellten die Ärzte eine Herzrhythmusstörung fest und am 25. Februar operierten sie den Athleten am Herzen.

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Biathlon: Droht Tommaso Giacomel, den Saisonauftakt zu verpassen?

Am Sonntag meldete sich der Biathlon-Star mit neuen schlechten Neuigkeiten.  © Screenshot/Instagram/tommy_giacomel

Es musste eine sogenannte Ablation durchgeführt werden, da bei Tommaso Giacomel eine Anomalie der elektrischen Leitfähigkeit im Vorhofbereich festgestellt wurde.

Danach musste er seine Saison beenden. Aufgrund der körperlichen Probleme und zuvor schon aufgetretenen Schwierigkeiten am Schießstand zerplatzte sein Traum von einer Olympia-Medaille im eigenen Land.

Erst vor wenigen Tagen hatte er in einem Interview mit dem Internationalen Biathlon-Verband erklärt, dass er später als gedacht wieder ins Training einsteigen konnte. Erst Mitte April sei dies wieder möglich gewesen und in den vergangenen Wochen erst habe er wieder richtig intensive Einheiten eingebaut.

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Nun muss er hoffen, dass sich seine Verletzung an der Schulter nicht als so schwerwiegend erweist, dass er den Saisonstart verpassen wird.

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