Eispiraten-Coach Tuores nach Niederlage gegen Regensburg: "Sind zu 95 Prozent gut gewesen"

Crimmitschau - Langsam trennt sich die Spreu vom Weizen. Krefeld, Kassel und Rosenheim setzen sich oben ab. Vorjahresfinalist Ravensburg kommt in Fahrt und performt wie Regensburg. So flogen die Eispiraten aus den Play-offs und: Es sind nur sechs Punkte Vorsprung auf die Play-downs.

Bemängelte die fehlenden fünf Prozent bei seinem Team: Eispiraten-Coach Jussi Tuores (36).
Bemängelte die fehlenden fünf Prozent bei seinem Team: Eispiraten-Coach Jussi Tuores (36).  © Mario Jahn

"Wir sind zu 95 Prozent gut gewesen. Aber das kleine Etwas, um daraus 100 Prozent zu machen, hat gefehlt. Das hat sich sowohl bei unseren Torchancen als auch bei den Toren gegen uns gezeigt", resümierte Coach Jussi Tuores (36) nach der 2:3-Niederlage gegen Regensburg in der Overtime.

52 Minuten lang rannten die Eispiraten erfolglos an, knackten erst dann die Eisbären und nahmen wenigstens einen Zähler mit. Tuores: "Wenn du gegen Regensburg gewinnen willst, musst du die ganze Zeit bei 100 Prozent sein, zumal es das zweite Mal in Folge war, dass wir das nicht gebracht haben."

Dabei hatte der Headcoach die Reihen umgestellt: Dylan Wruck (33) kehrte in die Reihe mit Corey Mackin (30) und Dominic Walsh (36) zurück. Der Paradereihe wollte lange wenig gelingen, doch im richtigen Moment erspielte sie das 2:2 von Adam McCormick (25).

Die Reihe um Tim McGauley (30) zurrte an den Ketten und traf durch Robin Veber (22). Aber: "Wir brauchen mehr Ausgeglichenheit und mehr Tore aus der zweiten, dritten Reihe", so Tuores.

Titelfoto: Mario Jahn

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