Dank geht an Mama: Ski-Ass übersteht schweren Sturz wie durch ein Wunder unverletzt

Soldeu (Andorra) - Beim Super-G in Soldeu erlebte Roberta Melesi (29) am Sonntag eine echte Schrecksekunde, kam aber fast wie durch ein Wunder ohne Verletzung davon. Inzwischen hat sich die italienische Skirennläuferin zu Wort gemeldet - und bei ihrer Mama bedankt.

Roberta Melesi (29) kam in Andorra nach einem Sturz wie von Zauberhand ohne Verletzung davon.  © Lionel BONAVENTURE / AFP

Im Mittelteil brach der 29-Jährigen plötzlich das rechte Knie aus, weshalb sie zum Spagat gezwungen wurde und sich um die eigene Achse drehte, ehe sie hart auf ihrem Rücken aufschlug.

Während einigen Zuschauern die Bänder schon beim bloßen Anschauen der heiklen Szene gerissen sein dürften, streckte Melesi sofort nach dem schweren Sturz die Hand nach oben und signalisierte so: Es geht ihr gut. Anschließend fuhr sie sogar noch selbstständig ins Ziel.

"Ich bin sehr dankbar, dass ich Soldeu heute auf meinen eigenen zwei Beinen verlassen konnte", schrieb die Italienerin am Montag auf Instagram. "Manche Tage erinnern sich daran, dass ein einziger Moment alles verändern kann."

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Außerdem bedankte sie sich bei all den besorgten Fans, die sich nach dem Unfall in Andorra bei ihr gemeldet hätten. "Mir geht es gut, ich habe nur ein paar kleine Wehwehchen, nichts Ernstes", stellte Melesi nochmals klar.

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Den Grund für die anscheinende Unverwundbarkeit verortete sie wohl in ihren guten Genen: "Danke, Mama, dass du mich aus Gummi gemacht hast", sagte sie im Interview mit "Eurosport Italia" zu dem Sturz.

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