Liebe schlägt Rivalität: Neues Ski-Traumpaar grüßt aus dem Urlaub

Schweiz/Österreich - Der Weltcup hat ein neues Traumpaar! Auf der Piste verbindet Österreich und die Schweiz eine traditionelle Rivalität, aber der Ruf der Liebe hallt über jede Landesgrenze hinweg. Zwischen zwei Ski-Assen der beiden unversöhnlichen Top-Nationen hat es nämlich geknistert.

Stephanie Jenal (28) und Stefan Eichberger (25) zeigen sich im gemeinsamen Urlaub auf Instagram.  © Screenshot/Instagram/stephi_jenal

Auf Instagram teilte die Schweizerin Stephanie Jenal (28) am Donnerstag ein paar bezaubernde Urlaubsbilder aus Kroatien, dazu schrieb sie: "Der dringend benötigte Tapetenwechsel."

Aufmerksame Fans erspähten auf den Fotos aber nicht nur die malerische Adriaküste, sondern auch ihren österreichischen Ski-Kollegen Stefan Eichberger (25).

Schon länger war über eine Beziehung der beiden Speed-Spezialisten gemunkelt worden. Jenal hatte bereits Anfang des Jahres Urlaubsaufnahmen aus der Dominikanischen Republik geteilt, in denen augenscheinlich auch Eichberger auftauchte, damals allerdings nur von hinten.

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Jetzt zeigte sich das Duo Seite an Seite und bestätigte so offenbar das junge Liebesglück. Wie die Schweizer Tageszeitung "Blick" berichtet, sind die Wintersportler sogar schon seit über einem Jahr zusammen.

Im Weltcup-Zirkus befinden sich die neuesten Zielscheiben Amors bereits in guter Gesellschaft. In der Vergangenheit funkte es beispielsweise schon zwischen Mikaela Shiffrin (31) und Aleksander Aamodt Kilde (33) oder Michelle Gisin (32) und Luca De Aliprandini (35).

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Stephanie Jenal und Stefan Eichberger sind von Verletzungen geplagt

Nach einer schweren Verletzung will Stefan Eichberger diese Saison wieder durchstarten.  © Gabriele Facciotti/AP/dpa

Mit dem privaten Glück soll nun auch das sportliche folgen - und von dem wurden beide zuletzt nicht gerade verwöhnt.

Jenal riss sich im Januar 2025 die Patellasehne und musste die vergangene Saison aufgrund anhaltender Kniebeschwerden schließlich abbrechen.

Eichberger, der in Österreich als große Speed-Hoffnung gilt, erwischte es im Dezember 2025 im Training für die Abfahrt in Gröden am Kreuzband und Meniskus.

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Siebeneinhalb Monate kämpfte er sich zurück, jetzt will er wieder angreifen. Dafür geht es nun ins Trainingslager nach Chile, wie er selbst auf Instagram mitteilte.

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