E-Auto in Stuttgart brennt lichterloh: Feuerwehr verhindert Übergreifen auf Gebäude

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Stuttgart - Ein brennendes E-Auto hat am Samstagnachmittag in Stuttgart für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Verletzt wurde laut Feuerwehrangaben niemand.

Das stark beschädigte Auto musste abgeschleppt werden.
Das stark beschädigte Auto musste abgeschleppt werden.  © SDMG / Pusch

Das Fahrzeug stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits im Vollbrand und drohte, auf ein Wohn- und Geschäftshaus sowie ein weiteres Auto im Stadtteil Plieningen überzugreifen. Während ein Löschrohr der Brandbekämpfung am brennenden Wagen diente, wurde das zweite Rohr für den direkten Schutz des Gebäudes eingesetzt.

Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht im Haus.

Da es sich bei dem brennenden Wagen um ein Fahrzeug mit Elektroantrieb handelte, bestand für die Einsatzkräfte das Risiko einer Wiederentzündung. Um das Wohn- und Geschäftshaus vor weiteren Schäden zu schützen, setzte die Feuerwehr einen Mehrzweckzug ein und zog den rauchenden Wagen vom Gebäude weg.

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Ein vorsorglich angeforderter Abrollbehälter der Flughafenfeuerwehr, der speziell für Elektrofahrzeuge ausgelegt ist, musste am Ende nicht mehr eingesetzt werden.

Ein Übergreifen der Flammen vom Auto auf ein Gebäude konnte verhindert werden.
Ein Übergreifen der Flammen vom Auto auf ein Gebäude konnte verhindert werden.  © Feuerwehr Stuttgart

Durch das Feuer drang Brandrauch in die Wohnungen des Gebäudes, weshalb die Feuerwehr die betroffenen Räumlichkeiten maschinell auslüftete. "Nach zeitintensiven Nachlöscharbeiten konnte der Brand vollständig gelöscht werden", hieß es in einer Mitteilung.

Titelfoto: SDMG / Pusch

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