Neue Studie enthüllt: Das soll Demenz vorbeugen können

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USA - Grund zur Freude? Eine aktuelle Studie zeigt, dass bereits eine ganz einfache Gewohnheit das Risiko, an Demenz zu erkranken, deutlich senken kann.

Über 9000 Erwachsene im höheren Alter nahmen an einer Demenz-Studie teil. (Symbolbild)
Über 9000 Erwachsene im höheren Alter nahmen an einer Demenz-Studie teil. (Symbolbild)  © 123RF/tativo

Demenz lässt sich nicht verhindern - oder? Laut einer Studie kann eine positive Lebenseinstellung sehr wohl das Risiko einer Erkrankung mindern und das um ganze 15 Prozent.

So soll Optimismus dabei helfen, geistig fit und agil zu bleiben, wie die Daily Mail berichtet.

Im "Journal of the American Geriatrics Society" sollen die Autoren zu einem Schluss gekommen sein: "Die Identifizierung von Optimismus als schützenden psychosozialen Faktor unterstreicht den potenziellen Wert von Optimismus für die Förderung eines gesunden Alterns."

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Über 9000 Menschen im durchschnittlichen Alter von 73 Jahren haben an der "Health and Retirement Study" der USA teilgenommen. Die Studie zog sich über 14 Jahre.

Sie bekamen einen Fragebogen, den sie alle vier Jahre ausfüllen mussten - dabei wurde die Erwartung der Teilnehmer an zukünftige Ereignisse gemessen.

Frühere Studien kamen zu ähnlichen Ergebnissen

Dabei wurde geschaut, wie positiv und hoffnungsvoll sie auf die kommenden Jahre blicken. Wer eher pessimistisch eingestellt ist, konzentriere sich hingegen auf Probleme.

Nach 14 Jahren Forschung war es dann relativ eindeutig: "Zusammen mit früheren Studien stützen unsere Ergebnisse die Annahme, dass Optimismus ursächlich zur kognitiven Gesundheit beiträgt und als Vorteil für die Gehirngesundheit angesehen werden kann."

Wieso genau eine optimistische Einstellung solch eine Erkrankung vorbeugen kann, ist derzeit noch nicht bekannt.

Sie vermuten jedoch, dass es mit einer geringeren Stressreaktion im Körper zusammenhängen könnte.

Titelfoto: 123RF/tativo

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