Er wollte nur einen Freund beschützen: Junger Sportler wird nach fatalem Schuss nie wieder laufen können

Richardson (Texas/USA) - Er wollte nur seinen Freunden zu helfen. Nun wird ein junger Sportler vermutlich nie wieder laufen können.

Seth Jackson (18) wurde angeschossen.  © GoFundMe/Prayers and Support for Seth Jackson's Recovery

Wie WFAA berichtete, war Seth Jackson (18) kürzlich mit einigen Kumpels in einem Restaurant namens "Waffle House" zu Besuch. Als die Jungs aufgegessen hatten, gingen sie nach draußen auf den Parkplatz, auf dem sich ihnen eine Gruppe entgegenstellte.

Jacksons Vater zufolge, soll ein guter Freund seines Sohnes plötzlich angegriffen worden sein, woraufhin der 18-Jährige dazwischen ging. Eine Entscheidung mit fatalen Folgen.

Kurz darauf habe eine Person eine Waffe gezogen. Zwar versuchten Jackson und seine Freunde noch zu fliehen, der Junge wurde jedoch von einer Kugel getroffen.

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"Der Albtraum jedes Elternteils", erklärte sein Vater gegenüber dem lokalen Nachrichtenportal. Sein Sohn wurde daraufhin schnellstmöglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

Dort folgten die Schockdiagnosen: gebrochene Rippen, ein Lungenriss, eine verletzte Aorta – sowie eine Querschnittslähmung.

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Der 18-Jährige wird vermutlich nie wieder laufen können.  © GoFundMe/Prayers and Support for Seth Jackson's Recovery

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der junge Basketball-Spieler nie wieder laufen können, er sei von der Hüfte abwärts paralysiert.

Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus wird er nun "direkt für einige Wochen in eine stationäre Reha-Einrichtung gehen", heißt es in einem Spendenaufruf auf GoFundMe, wo bereits mehr als 77.000 US-Dollar (etwa 67.000 Euro) für Jackson und seine Liebsten gesammelt werden konnten.

"Die Familie Jackson steht noch vor vielen Ungewissheiten und ist sich nicht sicher, welche Bedürfnisse Seth haben wird, wenn er nach Hause zurückkehrt. Sie wissen, dass die Reha-Einrichtung sie aufklären wird, aber im Moment ist das verständlicherweise überwältigend."

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Kurz nach der schrecklichen Tragödie nahm die Polizei Taylor Griffin (18) und Charles Webster (17) im Zusammenhang mit dem Fall fest. Die Ermittlungen dauern an.

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