Frau wird nur 10 Tage nach positivem Schwangerschaftstest plötzlich Mutter

Portishead (England) - Was für eine Überraschung: Nicht einmal zehn Tage nachdem Sam Hicks (40) erfahren hatte, dass sie schwanger war, hielt sie auch schon ihre kleine Tochter in den Armen!

Nach vielen negativen Schwangerschaftstests brachte Sam Hicks (40) ihre Tochter Julia zur Welt. (Symbolbild)
Nach vielen negativen Schwangerschaftstests brachte Sam Hicks (40) ihre Tochter Julia zur Welt. (Symbolbild)  © 123rf/Kirill Ryzhov

Die Britin muss völlig überfordert gewesen sein, als sich am 11. Januar ihre Wehen ankündigten und sie im Southmead Hospital, in Bristol (England), plötzlich ein kleines Mädchen zur Welt brachte.

Wie um alles in der Welt konnte das sein?

Sie und ihr Ehemann Joe (32) hatten erst am 2. Januar einen Schwangerschaftstest gemacht – nicht einmal zehn Tage zuvor!

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Zwar hatte die 40-Jährige hin und wieder einige Anzeichen für eine Schwangerschaft gehabt, trotzdem hielt sie ein positives Ergebnis für vollkommen ausgeschlossen.

Schließlich machte sie innerhalb der letzten Zeit zahlreiche Schwangerschaftstests, die allesamt negativ ausgefallen waren, wie ihr Ehemann Joe gegenüber lokalen Medien verriet.

Ihre Wehwehchen schob sie somit einfach auf ihren Magen.

Keine Zeit für Termine – Baby Julia hatte es eilig

Umso überraschter war Joe am Neujahrstag, als er mit seiner Frau auf der Couch saß und plötzlich Tritte in ihrem Bauch spürte. Kurzerhand entschloss sich das Paar, einen weiteren Test zu machen.

Und tatsächlich war dieser wirklich positiv.

Sofort begannen die Vorbereitungen. Hicks machte Termine bei ihrem Frauenarzt und rief eine Hebamme an, um mit ihr alles abzusprechen. Doch nicht mit Baby Julia!

Bevor ihre Eltern auch nur einen ihrer Termine einhalten konnten, war die kleine Maus auch schon auf da. Am 11. Januar um 3.14 Uhr erblickte sie das Licht der Welt!

Aufgrund von Atembeschwerden müssen Sam und Julia zwar noch für einige Tage im Krankenhaus bleiben, allerdings ist Joe optimistisch. Seine Tochter würde gute Fortschritte machen und somit sollte es nicht mehr lange dauern, bis er seine zwei Mädchen endlich bei sich zu Hause hat.

Titelfoto: 123rf/Kirill Ryzhov

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