Horror-Anblick! Familie will Baby beerdigen, doch im Sarg finden sie DAS!

Panama City (Panama) - Eine Familie wartete mehrere Wochen darauf, um die Überreste ihres neugeborenen Babys beerdigen zu können. Am Tag der Beisetzung machten die Angehörigen jedoch eine schreckliche Entdeckung: Im Sarg lag nicht die Leiche des Kindes, sondern etwas anderes.

Als die Familie das Baby beerdigen wollte, stellten sie fest, dass es nicht im Sarg lag. (Symbolbild)
Als die Familie das Baby beerdigen wollte, stellten sie fest, dass es nicht im Sarg lag. (Symbolbild)  © 123rf.com/liudmilachernetska

Der trauernde Vater aus Panama City, der seine Tochter nur drei Tage nach ihrer Geburt verloren hatte, sagte, er habe eine kleine Puppe zum Begraben bekommen - anstelle seines Mädchens, berichtet Mirror.

Nach Angaben der Großmutter des Babys kam ihre Enkelin am 10. Oktober zur Welt und starb am 13. Oktober auf der Intensivstation des Krankenhauses.

Weil es zu dieser Zeit in Panama City wochenlang zu Protesten und Straßensperrungen kam, habe der Leichnam erst am 14. Dezember nach Bugaba, der Heimatstadt des Vaters, überführt werden können. Die Beerdigung war für den Folgetag geplant.

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Als die Oma in den Sarg blickte, habe sie festgestellt, dass die Handschuhe und Schuhe des Mädchens nicht wie die eines echten Babys aussahen. Sie erkannte als Erste, dass eine Puppe in der Holzkiste lag.

Nachdem die Täuschung aufgeflogen war, verlangte die betroffene Familie vom Krankenhaus die Herausgabe der Geburtsurkunde des Babys. Doch die war nicht in den Unterlagen!

Die Behörden ermitteln auch Krankenhaus und Standesamt

Angeblich starb das Baby auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Doch das war offenbar eine Lüge! (Symbolbild)
Angeblich starb das Baby auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Doch das war offenbar eine Lüge! (Symbolbild)  © 123rf.com/sudok1

Derzeit ermitteln die Behörden gegen die Mutter des Neugeborenen, die sich von dessen Vater vor der Geburt trennte. Außerdem gegen das Krankenhaus sowie das Standesamt, um den gesamten Sachverhalt aufzuklären.

Sollte das Kind noch am Leben und die Familie väterlicherseits getäuscht worden sein, handelt es sich um eine Straftat.

Die Kinderrechtsverteidigerin Lucy Córdoba forderte eine gründliche Untersuchung in dem Fall, um zu klären, ob das Mädchen wirklich tot ist.

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"Sie sagten uns, dass mein Baby kurz nach der Geburt gestorben sei. Sie spielten mit unseren Gefühlen", sagte der fassungslose Vater.

Der Onkel des Mädchens fügte hinzu: "Man darf sich nicht mit dem Leid der Menschen anlegen, wir fordern Gerechtigkeit und wollen das Baby sehen."

Die Untersuchungen dauern an.

Titelfoto: 123rf.com/liudmilachernetska

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