Mutter sieht nach schlafendem Baby: Was sie im Bettchen entdeckt, erschüttert sie zutiefst

Orange County (USA) - Wenn es um den Schlaf eines Babys geht, versucht man als Eltern, eine Umgebung zu schaffen, die so ungefährlich wie möglich ist. Dass man dabei auch mal versagen kann, zeigt die Geschichte einer Frau aus Kalifornien, die im Bett ihres Kindes eine erschreckende Entdeckung machen musste - obwohl sie es als ausgebildete Krankenschwester doch so viel besser wissen müsste!

Als eine Mutter nach ihrem zehn Monate alten Sohn sah, bemerkte sie einen dunklen Fleck in seinem Bettchen.  © Bildmontage/Screenshot/Instagram/the.medical.mamas

Shayna Babbs Tag verlief eigentlich wie immer: Am Vormittag legte sie ihren zehn Monate alten Sohn Parker für sein Vormittagsschläfchen hin. Anschließend schaltete sie das Babyfon ein und ging nach unten, um ihre anderen beiden Kinder zu betreuen.

Als Parker ungewöhnlich lange schlief, entschloss sich die US-Amerikanerin, ihn wecken zu gehen. Da er so friedlich schlummerte, zückte Shayna kurzerhand ihr Handy, um das Kind zu filmen. Doch das Video sollte etwas festhalten, was die Mutter zutiefst "erschüttern" würde.

"Sobald ich die Kamera näher heranzog, bemerkte ich schwarze Flecken auf seinem Gitterbett und seinem Gesicht – und mir stockte der Atem", erinnert sich Shayna gegenüber Newsweek.

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Sofort hob sie Parker hoch und entdeckte unter seiner Brust eine künstliche Olive, die vom Deko-Baum stammte, der neben dem Gitterbett des Jungen stand.

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Schnell war klar, dass der Junge unbemerkt eine künstliche Olive vom Deko-Baum neben seinem Bettchen gepflückt und in den Mund genommen hatte.  © Bildmontage/Screenshot/Instagram/the.medical.mamas

Die US-Amerikanerin vermutet, dass Parker unbemerkt zum Baum gekrochen war, eine unechte Olive abgepflückt und in den Mund geschoben hatte. Offenbar hatte er versucht, den kleinen schwarz gefärbten Gegenstand zu kauen, da Shayna ihn zerbrochen vorfand. Die Olive hatte "genau die Größe, die seine Atemwege hätte komplett blockieren können", erklärt die dreifache Mutter. Dass Parker die künstliche Baumfrucht am Ende ausgespuckt hatte, war riesiges Glück gewesen.

Für Shayna war der Vorfall ganz besonders schlimm, da sie als Krankenschwester nur wenige Stunden zuvor einen Erste-Hilfe-Kurs über Erstickungsanfälle for anderen Müttern gehalten hatte. "Als Krankenschwester war ich zutiefst demütigend. Und als Mutter war ich zutiefst erschüttert", sagt sie. Sie ist sich jetzt noch bewusster, dass solche Unfälle jedem passieren können - selbst wenn man dafür speziell geschult wurde.

Parkers Mutter zog ihre Lehre aus dem riesigen Schock: Der Fake-Olivenbaum wurde sofort aus dem Kinderzimmer entfernt.

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Außerdem teilte sie das Erlebte auf Instagram, um andere Eltern zu sensibilisieren. "Man kann noch so gut vorbereitet sein, und trotzdem kann etwas passieren."

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