Verwesungsgeruch dringt aus abgestelltem Anhänger, dann macht Polizei Ekel-Fund

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Iphofen - Ekelfund auf einem Wanderparkplatz in Iphofen im unterfränkischen Landkreis Kitzingen: In einem dort abgestellten Anhänger entdeckte die Polizei am Mittwochvormittag acht halb verweste Wildschwein-Kadaver.

Die Polizisten konnten den Fahrzeughalter ausmachen, der dann den Anhänger öffnete. (Symbolfoto)
Die Polizisten konnten den Fahrzeughalter ausmachen, der dann den Anhänger öffnete. (Symbolfoto)  © Daniel Karmann/dpa

Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag berichtete, war am Mittwoch gegen 10.15 Uhr eine ungewöhnliche Meldung eingegangen: Aus einem auf dem Wanderparkplatz des Walderlebnispfads NatURwald Wolfsee stehenden Anhänger dringe beißender Verwesungsgeruch.

Die Besatzung eines Streifenwagens habe sich die Sache daraufhin angeschaut und konnte den heftigen Gestank sowie eine aus dem Anhänger auslaufende, offenbar organische Flüssigkeit ausmachen.

Daraufhin sei der 35-jährige Fahrzeughalter aus dem nahe gelegenen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim ermittelt worden. Der Mann erschien dann auch kurz darauf vor Ort und öffnete den Anhänger.

Inhalt des Anhängers sollte eigentlich zur Tierkörperbeseitigungsanlage gebracht werden

Im Inneren des Anhängers befanden sich acht Wildschwein-Kadaver. (Symbolfoto)
Im Inneren des Anhängers befanden sich acht Wildschwein-Kadaver. (Symbolfoto)  © Lino Mirgeler/dpa

Im Inneren fanden sich die acht Wildschwein-Kadaver, die eigentlich zur zuständigen Tierkörperbeseitigungsanlage hätten gebracht werden sollen.

Warum der Anhänger stattdessen in dem Naturschutzgebiet abgestellt wurde, ist laut dem Polizeisprecher nun Gegenstand der Ermittlungen.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei auch Zeugen. Hinweise werden unter der Rufnummer 09321/141-0 entgegengenommen.

Titelfoto: Daniel Karmann/dpa

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