GZSZ-Star Sarah Hannemann zieht im Playboy blank: "Wollte mir selbst etwas beweisen"

Berlin/München - Sie ist bekannt aus verschiedenen RTL-Serien wie "Unter Uns" oder "Nachtschwestern" und kürzlich ist sie in "Leon - Kämpf um deine Liebe" auch in den GZSZ-Kosmos eingetaucht - jetzt zeigt Sarah Hannemann (32) sich hüllenlos in der März-Ausgabe des "Playboy", die ab dem 9. Februar im Handel erhältlich ist.

Sarah Hannemann (32) war zuletzt im GZSZ-Spin-off "Leon - Kämpf um deine Liebe" im TV zu sehen und präsentiert sich jetzt hüllenlos im Playboy.
Sarah Hannemann (32) war zuletzt im GZSZ-Spin-off "Leon - Kämpf um deine Liebe" im TV zu sehen und präsentiert sich jetzt hüllenlos im Playboy.  © Instagram/sarahhannemann_official

Bereits auf dem Cover präsentiert die rothaarige Schönheit sich komplett oben ohne und blickt dabei selbstbewusst in die Kamera.

Genau darum geht es ihr auch bei der Botschaft zu ihren Nacktaufnahmen, denn man solle zu sich selbst stehen und sich so akzeptieren wie man ist, egal ob "Kleine Brüste, große Brüste, kleiner Po, dicker Po – das ist alles völlig wurscht", erklärt der TV-Star dem Männermagazin im Titelinterview.

"Ich wollte mir selbst etwas beweisen", denn sie habe, wie andere Frauen auch, das eine oder andere Problem mit ihrem Körper, gesteht die Wahlberlinerin. Doch dann habe sie sich gedacht: "Sarah, Du bist eigentlich eine schöne Frau, mach das doch" und ein Herz gefasst.

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Und noch etwas verrät der Lockenkopf dem Playboy ganz ungeniert: Sie steht mit BHs auf Kriegsfuß! "Meine Brüste brauchen die Unterstützung nicht unbedingt. Außerdem fühle ich mich freier, wenn ich keinen BH anhabe."

Auch bei Instagram hat Sarah Hannemann viel Lob für ihren Playboy-Auftritt bekommen

Sarah Hannemann lebt sich abseits der Filmkameras als Rapperin Red$am aus

Sarah Hannemann (l.) spielte unter anderem auch bei Rote Rosen mit. (Archivbild)
Sarah Hannemann (l.) spielte unter anderem auch bei Rote Rosen mit. (Archivbild)  © Bodo Marks dpa/lno/lni

Dabei sei es ihr auch egal, wenn sich ihre Brustwarzen unter der Kleidung abzeichnen. Allerdings achte sie darauf, dass sie keine durchsichtigen Oberteile trage, denn "Man muss ja nichts provozieren".

Mit der Figur, die sie in dem GZSZ-Spin-off spielt, hat sie nach eigener Aussage übrigens nur wenig gemeinsam. Zwar sei sie wie Michelle "verträumt und ein krasser Gefühlsmensch", Sarah musste aber "schon früh lernen, dass man bitter enttäuscht werden kann", berichtet sie dem Hasen-Magazin.

Demnach ließen sich ihre Eltern scheiden, als sie noch ein Kleinkind war und später wurde dann auch noch ihre Mutter nach einer zehnjährigen Beziehung sitzen gelassen.

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Auch abseits der Filmkameras macht die gebürtige Leipzigerin eine gute Figur, denn unter dem Künstlernamen Red$am rappt Hannemann und fühlt sich dabei pudelwohl, denn beim Rappen müsse sie nicht wie bei der Schauspielerei in eine fremde Rolle schlüpfen und "kann meine Message an die Leute raustragen".

Wenn ihr noch mehr über Sarah Hannemann erfahren und vor allen Dingen noch mehr von ihr sehen wollt, findet Ihr weitere Motive exklusiv nur unter: playboy.de/coverstars/sarah-hannemann-maerz-2023.

Titelfoto: Instagram/sarahhannemann_official

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