ESC-Vorentscheid: Frida Gold tritt mit Loblied auf Frauen an

Köln - Die Band Frida Gold ("Wovon sollen wir träumen") ist mit Prognosen zu einer Platzierung bei ihrer möglichen Teilnahme am Eurovision Song Contest (ESC) zurückhaltend.

Frida Gold bewerben sich mit dem Lied "Alle Frauen in mir sind müde" - es ist ein Lobgesang auf Frauen und deren Kraft.
Frida Gold bewerben sich mit dem Lied "Alle Frauen in mir sind müde" - es ist ein Lobgesang auf Frauen und deren Kraft.  © Rolf Vennenbernd/dpa

"Wir denken eigentlich nicht in solchen Kategorien", sagte Sängerin Alina Süggeler der Deutschen Presse-Agentur in Köln. "Wir tragen bestimmte Themen in unserem Herzen, die wir gerne verbreiten möchten", erklärte sie.

Frida Gold treten am Freitag (3. März, 22.20 Uhr, ARD) gegen acht weitere Bewerber beim ESC-Vorentscheid an. Wer die Show gewinnt, fährt für Deutschland zum Eurovision Song Contest ins englische Liverpool.

Geht man nach den Platzierungen, war der ESC für Deutschland in den vergangenen Jahren mehr oder minder ein Desaster. Oft landete man am unteren Ende der Liste.

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Frida Gold bewerben sich mit dem Lied "Alle Frauen in mir sind müde" - es ist ein Lobgesang auf Frauen und deren Kraft.

"Mich würde es einfach total freuen, wenn diese Botschaft aus Deutschland heraus dort antreten könnte", sagte Süggeler über einen möglichen Auftritt in Liverpool. "Das wäre ein schönes Zeichen."

Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

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