Fluchtweg abgeschnitten: Feuerwehr rettet fünf Menschen und Hund aus brennendem Haus
Vonn Marco Rauch
Mönchengladbach - Fünf Menschen und ein Hund sind in der Nacht zu Mittwoch in Mönchengladbach von der Feuerwehr aus einem brennenden und stark verrauchten Zweifamilienhaus gerettet worden.
Eine Person erlitt dabei eine Rauchgasvergiftung, wie die Feuerwehr am Mittwoch berichtete.
Die Flammen waren am frühen Morgen gegen 4 Uhr im Keller des Gebäudes an der Anton-Heinen-Straße ausgebrochen. Die Wohnungen und das Treppenhaus wurden daraufhin stark verraucht, weshalb die Bewohner ihre Wohnungen laut Feuerwehrangaben nicht verlassen konnten.
Vier Menschen im Obergeschoss machten daher an einem Fenster auf sich aufmerksam. Die Einsatzkräfte konnten sie mit Hilfe einer Drehleiter in Sicherheit bringen.
Im Erdgeschoss befanden sich den Angaben nach zudem eine weitere Person und ein Hund. Beide konnten gerettet werden, die Person erlitt jedoch eine Rauchgasvergiftung, während der Vierbeiner unverletzt blieb.
Die Feuerwehr konnte den Brand anschließend eigenen Angaben zufolge löschen, das Haus sei derzeit jedoch unbewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.
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