Mutter fällt aus allen Wolken, als Tochter ihr etwas gesteht: "Was hast du getan?!"

Harris County (Texas) - Diese Aktion erwischte sie eiskalt: Die dreifache Mutter Kaylyn (33) aus Harris County in Texas konnte zunächst nicht glauben, was ihre Tochter ihr gestand. Schließlich platzte es aus ihr heraus: "Was hast du getan?!"

Kaylyn (33) wollte zunächst nicht glauben, was ihre Tochter ihr gestand. Kurz darauf war sie sprachlos.
Kaylyn (33) wollte zunächst nicht glauben, was ihre Tochter ihr gestand. Kurz darauf war sie sprachlos.  © Bildmontage: Instagram/Screenshots/kaylynrathel

Die Kleine berichtete ihrer Mutter, dass sie zusammen mit ihrem Bruder eine Shoppingtour auf Amazon gemacht hatte - dank Alexa. "Ich hätte nie gedacht, dass sie wirklich wissen, wie man bei Alexa bestellt", erzählte Kaylyn diese Woche in einem Interview mit Newsweek.

Immerhin hatte sie noch die Nerven gehabt, das Gespräch mit ihrer Tochter nach dem ersten Schrecken zu filmen. In dem kuriosen Video steht das Mädchen mit Unschuldsmiene vor seiner Mutter, präsentiert ihr kurz darauf die Bestellungen.

"Sie zeigte es mir, und ich glaubte ihr nicht, weil sie es ja nicht rückgängig machen konnte. Aber erst als ich die E-Mails mit den Bestellbestätigungen sah, wurde mir klar, dass sie tatsächlich bestellt hatten", sagte die Texanerin dem US-Magazin.

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Dabei hatten die Kinder ihrer Fantasie und ihren Wünschen freien Lauf gelassen.

Instagram-Video zeigt die ulkige Situation zwischen Mutter und Tochter

Dumm gelaufen: Zum Beweis zeigt Kaylyns (33) Tochter ihre Bestellungen bei Amazon.
Dumm gelaufen: Zum Beweis zeigt Kaylyns (33) Tochter ihre Bestellungen bei Amazon.  © Instagram/Screenshot/kaylynrathel

Den beiden Frechdachsen war es nämlich gelungen, Artikel wie ein Prinzessinnenkleid für 37 US-Dollar (circa 32 Euro), einen Viererpack LED-Lichtschwerter für 28 US-Dollar (circa 24 Euro) und ein Malset für 7 US-Dollar (circa 6 Euro) zu kaufen.

"Zum Glück konnte ich die Bestellungen stornieren", sagte die 33-Jährige. Trotzdem wollte Amazon die Geschichte so nicht stehen lassen.

"Kunden haben eine Reihe von Optionen, um ihr Alexa-Einkaufserlebnis zu steuern, darunter die Möglichkeit, Alexa-Sprachkäufe jederzeit in der Alexa-App zu deaktivieren", teilte ein Sprecher des Versandhändlers gegenüber Newsweek mit.

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Unterdessen hat Kaylyns Video auf Instagram immerhin mehr als 100.000 Klicks seit dem 18. November erreicht. Ein kleiner Trost nach diesem Bestell-Theater. Alexa dürfte nun allerdings einen "Maulkorb" in Form einer Bestell-Sperre von der Mutter erhalten.

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/Screenshots/kaylynrathel

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