Im Vollrausch: Mann schneidet sich nach Kiffen den Penis ab

Thailand - Anstatt entspannt auf der Wohnzimmercouch, endete dieser Rausch für einen jungen Thailänder in einem Blutbad.

Inmitten seiner Psychose begann der 23-Jährige, sich den Penis abzuschneiden. (Symbolbild)
Inmitten seiner Psychose begann der 23-Jährige, sich den Penis abzuschneiden. (Symbolbild)  © 123RF/charnsitr

Nachdem er genüsslich an zwei Bongs gezogen hatte, durchlebte der 23-Jähriger mit einem Mal eine derartige psychotische Episode, dass er begann, sich selbst den Penis abzuschneiden.

Wie die britische Boulevardzeitung Metro berichtete, hatte der junge Mann etwa zwei Jahre lang regelmäßig gekifft und sich vor etwa drei Monaten dazu entschieden, endgültig mit dem Rauchen aufzuhören.

Daher ist noch immer unklar, weshalb er sich an besagtem Tag dazu entschied, erneut zum Gras zu greifen – und daraufhin mächtig abzustürzen.

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Nach knapp zwei Stunden bemerkte er schließlich, dass er eine Erektion bekam, ohne sich dabei sexuell erregt zu fühlen, und wollte diese schon bald wieder loswerden.

Vor allem, als er dazu diesen starken, stechenden Schmerz empfand, der sich zwischen seinen Beinen sammelte und er das Gefühl hatte, als würde sich seine Eichel verzerren.

Verwirrt und besorgt zugleich, entschloss er sich schließlich dazu, mit einer Schere an seiner Vorhaut herumzuschnipseln – in der Hoffnung, seinem Leid ein Ende zu setzen. Dabei wurde er jedoch schnell immer unvorsichtiger und amputierte sich daraufhin den gesamten Penis.

Penis ist nicht mehr zu retten

Zwei Gramm Cannabis soll der 23-Jährige geraucht haben. (Symbolbild)
Zwei Gramm Cannabis soll der 23-Jährige geraucht haben. (Symbolbild)  © 123rf/jeremynathan

Als er anschließend schrecklich zu bluten begann, entschied er sich zuerst noch, einfach abzuwarten. Nachdem die Wunde nach knapp zwei Stunden jedoch noch immer suppte, hatte er keine Wahl und musste ins Krankenhaus!

Dort angekommen, reagierten die Ärzte entsetzt. Der verbleibende Stumpf am Körper des Mannes war nur noch zwei Zentimeter lang.

Schnell stand für die Mediziner fest: Hier gab es nichts mehr zu retten.

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Zudem wurde bei ihm eine durch Cannabis ausgelöste Psychose diagnostiziert – diese, samt Wahnvorstellungen und Halluzinationen, klang langsam wieder ab, nachdem er sich in der Klinik eingewiesen hatte.

Titelfoto: 123RF/charnsitr

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