Mutter verkauft Spielkonsole ihres Sohnes: Käufer entdeckt beim Auspacken etwas Pikantes

Mirfield (England) - Huch, wie konnte das denn passieren?

Eine Mutter wollte die Spielkonsole ihres Sohnes verkaufen. Doch der Käufer erhielt weitaus mehr als diese. (Symbolbild)
Eine Mutter wollte die Spielkonsole ihres Sohnes verkaufen. Doch der Käufer erhielt weitaus mehr als diese. (Symbolbild)  © 123RF/Charnsit Ramyarupa

Sara Foggo wollte ein bisschen Geld für Weihnachtsgeschenke sammeln, also entschied sie sich dazu, die alte Spielkonsole ihres Sohnes zu verkaufen.

Auf Facebook verscherbelte die dreifache Mutter die Konsole für umgerechnet 28 Euro. Schnell meldete sich Käufer Shane Tutton und bat seinen Kumpel James, die Konsole bei der 34-Jährigen abzuholen. Gesagt, getan. Somit war der Verkauf Geschichte - das dachte Sara zumindest.

Doch nur einen Tag später erhielt sie eine verwirrende Nachricht von James. Laut Daily Star schrieb er, dass sein Kumpel mit dem Kauf total zufrieden sei, aber aus der Box vibrierte es plötzlich stark.

Die ahnungslose Mutter fragte sofort nach, was der Mann meinte. Daraufhin schickte James ihr ein Foto. Auf dem Teppich lag neben der Konsole ein lila-farbener Vibrator in der Form eines Kaninchens, der aus einer gepunkteten Socke herausragte.

"Mir war das alles total peinlich, aber ich konnte nicht aufhören zu lachen. Solche Sachen passieren nur mir. Ich dachte mir nur 'Oh mein Gott'", so die Dreifach-Mama.

Vibrator hat sich in Konsole versteckt: Mutter total beschämt

Bereits beim Einpacken der Ware bemerkte Sara, wie schwer diese eigentlich war. "Ich dachte nur, es lag an ein paar Handbüchern."

Dummerweise war der Vibrator, den Sara laut eigenen Angaben bei einem Wettbewerb gewann, mehr wert als die Spielkonsole. "Er kostet normalerweise 45 Pfund. Ich habe die Konsole nur für 25 Pfund verkauft."

Glücklicherweise hat die Spielkonsole ein Erwachsener und kein Kind bekommen. "Was für ein Glück, dass es für Shane und nicht für ein Kind war. Stellt Euch mal vor, ein Kind hätte die Box an Weihnachten geöffnet und dieses Vibrator-Kaninchen gesehen."

Noch ein bisschen peinlicher war allerdings der Umstand, dass die Socke, in die der Vibrator steckte, nicht einmal ihr gehörte, sondern ihrer Mutter.

Titelfoto: 123RF/Charnsit Ramyarupa

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