Brooklyn (New York, USA) - Ihr Leben ist zurzeit nicht leicht: Erst kürzlich ist Emmie Droubay (7) mit ihren Eltern und Geschwistern von Utah nach Brooklyn in New York gezogen. Dort muss sich die Kleine nun alles neu aufbauen. Vor allem Freundschaften und die neue Schule sind ein großes Thema für sie. Vor wenigen Tagen wurde die Schülerin dort übel von einer Mädchen-Gruppe beschimpft. Als sie ihrer Mutter Maren (32) später erzählte, was sie geantwortet hatte, kamen dieser die Tränen.
In einem Instagram-Clip der 32-Jährigen erzählt Emmie noch einmal, was sie den gemeinen Mädchen entgegengehalten hat. "Meine Familie hält mich für eine Prinzessin und für superlieb und nett", habe sie geantwortet.
"Aber wenn ihr das nicht so seht, ist das auch okay, denn so sehe ich mich selbst und so bin ich auch. Ich weiß, wer ich bin, und ich weiß, dass ich eine süße kleine Prinzessin und ganz lieb bin", habe sie hinzugefügt.
Diese Antwort traf bei Maren einen Nerv: "Ich war total beeindruckt und gerührt und habe Freudentränen geweint, als sie mir ihre Geschichte erzählte", sagte sie jetzt in einem Gespräch mit Newsweek.
Allerdings ist sie mit dieser Einschätzung alles andere als allein.
Instagram-Video geht rasend schnell viral
So ist das Video kurz vorm vergangenen Wochenende wie eine Bombe auf Instagram eingeschlagen. Mehr als 8,5 Millionen Klicks sind dort bereits zusammengekommen, dazu rund 700.000 Likes.
Viel Lob bekommen Emmie und ihre Mutter zudem in der Kommentarspalte - in der sich mehr als 10.000 Beiträge finden.
"Wir haben Emmie von klein auf immer unsere Prinzessin genannt und sie ermutigt, mutig und freundlich zu sein wie Cinderella", erklärte die fünffache Mutter dem US-Magazin. "Ich bin so dankbar, dass diese Lektionen und liebevollen Worte sie geprägt haben", fügte sie stolz hinzu.
Auf Instagram gestand Maren Droubay allerdings noch etwas anderes: "Ich hoffe, dass ich eines Tages auch so viel Selbstvertrauen haben kann."