Arbeiter wundern sich über Klumpen in Abwasserrohr: Als er sich bewegt, halten sie den Atem an

Bega (Australien) - "Es war ein ganz normaler Tag… bis er es nicht mehr war." Mit diesen Worten leiteten die Mitarbeiter der Stadtverwaltung im australischen Bega vor wenigen Tagen ein ulkiges Facebook-Posting ein. Grund für ihre Aufregung: ein vermeintlicher Fettklumpen.

War das ein Fettklumpen im Rohr?  © Facebook/Screenshot/Bega Valley Shire Council

Es war eine routinemäßige Inspektion der Regenwasserkanalisation, die das Team mit einer beweglichen Kamera durchführte, wie aktuell Yahoo News Australia berichtet.

Da es in Down Under nicht unüblich ist, dass große Fettklumpen Abwasserrohre verstopfen, dachten die Mitarbeiter, nichts Besonderes entdeckt zu haben. Doch zu ihrer Überraschung bewegte sich das Objekt plötzlich - sie hielten den Atem an.

Kurz darauf wurde alles klar: Ein Wombat hatte sich in das Rohr verirrt. Der kleine Kerl machte sich nämlich direkt auf die Jagd nach der Kamera.

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Wombats sind eine Familie von in Australien lebenden Beutelsäugern, die dort als höhlengrabende Pflanzenfresser leben.

Aber wie war der Kleine in das Rohr gelangt?

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Facebook-Posting enthält Video, das lustigen Auftritt des Wombats zeigt

Die Wahrheit: Ein Wombat hatte sich ins Rohr verirrt.  © Facebook/Screenshot/Bega Valley Shire Council

"Die Verstopfung entpuppte sich als ein sehr neugieriger Wombat, der offenbar einen unserer Regenwasserkanäle seinem eigenen Bau vorgezogen hatte", schlussfolgerte die Stadtverwaltung in dem Facebook-Posting.

"Die Inspektion wurde natürlich höflich unterbrochen, da unser etwas zerstreuter Kollege beschloss, die Kamera im Rohr zurückzuschieben, um nachzusehen, was da los war", fügten die Mitarbeiter hinzu.

Das Team filmte den kuriosen Auftritt der Fellnase vom Überwachungsmonitor ab. In ihrem Facebook-Posting ist der Clip zu sehen. Demnach muss der Wombat äußerst neugierig auf die Kamera gewesen sein.

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"Vielen Dank an unseren Mitarbeiter für die Wasser- und Abwasserwartung, der diesen Moment festgehalten hat… der Beweis dafür, dass kein Tag im Außendienst dem anderen gleicht", bedankten sich die Kollegen abschließend in dem Beitrag.

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