Wärterin geht Knast-Affäre mit pädophilem Vergewaltiger ein - und lässt sich schwängern

Portland (Großbritannien) - Es ist eine dunkle Zeit im Leben von Cherri-Ann Austin-Saddington (29), auf die sie heute mit Scham zurückblickt: Zwischen 2022 und 2023 hatte die damalige Gefängniswärterin eine Liebschaft mit einem verurteilten Vergewaltiger, wurde von ihm sogar geschwängert! In den Knast kommt die Britin dennoch nicht.

Cherri-Ann Austin-Saddington (29) sitzt mittlerweile im Rollstuhl. (Archivbilder)  © Montage: Instagram/cherrie_16

Die heute 29-Jährige arbeitete seit 2019 als Aufseherin im "HM Prison The Verne" im britischen Portland. Wie die Daily Mail berichtete, begann sie dort im Sommer 2022 schließlich eine Affäre mit dem Insassen Bradley Trengrove.

"Ich wusste, dass er ein Sexualstraftäter war, weil es ein Gefängnis für Sexualstraftäter war", gestand sie kürzlich gegenüber der Zeitung. Trengrove war zu 13 Jahren verurteilt worden - für die Vergewaltigung einer Frau und sexuelle Handlungen mit einem Kind. Dennoch begann Austin-Saddington eine Affäre mit ihm.

"Ich war obdachlos, und meine Familie steckte in einer schwierigen Lage", erklärte sich die Dreifach-Mama. "Es war eine sehr schwere Zeit. Ich hatte niemanden, an den ich mich wenden oder mit dem ich reden konnte."

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Laut dem kürzlich beendeten Prozess der jungen Frau hatten die beiden Dutzende Male Geschlechtsverkehr miteinander, Austin-Saddington beteuerte jedoch, sie könne an einer Hand abzählen, wie oft es wirklich war.

Dabei wurde die Ex-Knastwärterin sogar schwanger!

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Pflichtverletzung im öffentlichen Dienst: Ex-Knastwärterin kommt wegen Unfall nicht ins Gefängnis

Das 'HMP The Verne' in Portland.  © IMAGO / Heritage Images

"Wir hatten ungeschützten Geschlechtsverkehr. Ich wurde schwanger und hatte einige Wochen später eine Fehlgeburt", erinnerte sie sich.

Als Trengrove im Frühjahr 2023 in das "HMP Channnings Wood" in Devon verlegt wurde, wollte Austin-Saddington ihm weiterhin Bilder zukommen lassen und ihn besuchen - dabei fiel ihre verbotene Affäre schließlich auf. Die heute 29-Jährige wurde angeklagt.

Seit rund zwei Jahren sitzt sie nun in einem Rollstuhl - nachdem sie einen Rückenmarksinfarkt erlitten hatte. "Wäre Miss Austin-Saddington nicht der Unfall widerfahren, hätte das Urteil eine sofortige Haftstrafe bedeutet", erklärte Richter Jonathan Fuller KC.

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Austin-Saddington hatte sich im Laufe des Prozesses gegen sie der Pflichtverletzung im öffentlichen Dienst schuldig bekannt. Aufgrund ihrer körperlichen Situation wurde ihre zweijährige Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt.

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