Waldbrand bei Jüterbog: Feuerwehr machtlos, kommt jetzt Hilfe von oben?

Von Stefan Kruse

Jüterbog (Teltow-Fläming) - Die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg hofft zur Eindämmung des Waldbrandes bei Jüterbog auf Regen.

Seit Freitag wütet der Waldbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz "Altes Lager" bei Jüterbog.  © Manuel Genolet/dpa

"Wir hoffen, dass es in den kommenden Tagen ausreichend Niederschlag gibt", sagte die geschäftsführende Vorständin Antje Wurz der Deutschen Presse-Agentur.

Die Feuerwehr könne auf dem mit Munition belasteten Naturschutzgebiet, das früher als Truppenübungsplatz diente, wenig machen.

Löscharbeiten auf dem Areal, das der Stiftung gehört, seien zu gefährlich. Am Dienstag ist für die Region Jüterbog Regen vorausgesagt.

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Der erste große Waldbrand in diesem Jahr in Brandenburg war am Freitag ausgebrochen und hatte sich rasch ausgedehnt.

Nach Angaben der Stadt Jüterbog vom Sonntagmittag war zu dem Zeitpunkt eine Fläche von rund 113 Hektar betroffen - umgerechnet eine Größe von etwa 160 Fußballfeldern.

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Zur aktuellen Lage am Montagmorgen lagen zunächst keine Angaben der Feuerwehr oder anderer Beteiligter vor. Bewohner umliegender Orte sind nicht in Gefahr.

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