AIDA streicht Stopp, dafür steuert das Kreuzfahrtschiff dieses neue Ziel an
Hamburg - Ein neues Ziel in Sicht! Kreuzfahrer können sich auf einen beliebten Halt auf der Norwegen-Route freuen. Ein anderes Reiseziel wird jedoch gestrichen.
Die AIDA Cruises ändert die Route ihrer beliebten Norwegen-Reise ab Hamburg, so lauten die Informationen von Kreuzfahrt Aktuelles.
Auf der Reise "Norwegens Fjorde ab Hamburg" wird die "AIDAprima" ab Juni 2026 eine andere Route einschlagen. Zum ersten Mal steuert das Kreuzfahrtschiff mit dem Kussmund dann den Ort Flåm an.
Das Dorf liegt im Südwesten von Norwegen und ist vor allem durch seine Lage bekannt. Der Ort liegt am Ende des Aurlandsfjords. Dieser gehört als Seitenarm zu dem UNESCO geschützten Nærøyfjord.
Flåm ist zudem für seine steilen Berghänge und vielen Wasserfälle bekannt.
Die Norwegen-Reise, die am 12. Juni in Hamburg startet, erhält außerdem Anpassungen bei den angelaufenen Häfen sowie bei deren Reihenfolge. Das Datum und die Länge der Reise blieben jedoch unverändert.
Dieser Stopp der Norwegenreise wird gestrichen
Allerdings gibt es einige Veränderungen innerhalb der Reiseroute. Ursprünglich sollte Bergen als erster Hafen in Norwegen angelaufen werden, die Hafenstadt kommt im neuen Reiseverlauf als vorletztes Ziel vor.
Dafür steuert das Kreuzfahrtschiff innerhalb der Route schon früh ihre neue Destination an. Bereits am 14. Juni legt die "AIDAprima" von 10.30 Uhr bis 18 Uhr im kleinen Örtchen Flåm an.
Jedoch entfällt im Gegenzug ein anderer Stopp. Der Anlauf in Maløy, der für den 18. Juni geplant war, wird ersatzlos gestrichen.
Die AIDA-Norwegen-Reise beginnt nun am 12. Juni in Hamburg, danach haben die Besucher einen Seetag, bevor sie ihr neues Reiseziel Flåm erkunden können. Anschließend nimmt die "AIDAprima" Kurs auf die Hafenstadt Ålesund, Trondheim, Åndalsnes mit Romsdalsfjord-Passage sowie Bergen.
Als letzten Zielhafen nimmt das Kreuzfahrtschiff mit dem Kussmund Kurs auf die Stadt Stavanger, bevor es nach einem Seetag am 21. Juni wieder in der Hansestadt ankommen soll.
Titelfoto: Bildmontage: 123RF/sinsy, Gregor Fischer/dpa

