Flugreisende trauen ihren Augen nicht, als sie sehen, was in diesem Duty-Free-Laden hockt

Tasmanien (Australien) - Verspätungen, lange Warteschlangen oder Übergepäck - alles Dinge, auf die man sich an einem Flughafen einstellen muss. Was Flugreisende bei ihrem Aufenthalt am "Hobart Airport" in Tasmanien erleben mussten, war für alle eine große Überraschung.

Gut getarnt: In einem Flughafen in Tasmanien hatte es sich ein Possum zwischen Kuscheltieren gemütlich gemacht.  © Bildmontage/Screenshot/Instgram/hobart_airport

In einem Duty-Free-Shop im Flughafen auf der australischen Insel wurde ein wildes Tier entdeckt, das sich perfekt in seiner Umgebung getarnt hatte.

Statt wie vielleicht bei den Snacks zu hocken, hatte es sich das Possum in einem Regal mit Kuscheltieren gemütlich gemacht, wo es beinahe nicht auffiel.

"Es schien sich dort bei seinen Freunden sehr wohlzufühlen", erklärt Liam Bloomfield, Filialleiter des Lagardère AWPL Duty-Free-Shops, gegenüber ABC.

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Der Vorfall, der sich am Mittwochmittag abgespielt hatte, sorgte bei Airport-Angestellten wie auch Passagieren für Belustigung. "Überall waren Passagiere, die Videos machten", erinnert sich Bloomfield.

Während das Beuteltier selbst in der kuriosen Situation ziemlich ruhig blieb, hätten die Augenzeugen für ein "ziemliches Durcheinander" gesorgt, so der Filialleiter.

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Possum sorgt in Flughafen für Aufregung

Die kuriose Entdeckung wurde in einem Duty-Free-Shop in Australien gemacht. (Symbolbild)  © 123rf/ jjspring

Kurz nach seiner Entdeckung kümmerte sich die Flughafenleitung darum, das Tier vom Gelände zu eskortieren und in die Wildnis zu bringen.

Wie das Possum überhaupt unbemerkt in das gut gesicherte und überwachte Gebäude kommen konnte, bleibt vorerst ein Rätsel. "Er landete tatsächlich in einem der Souvenirregale zwischen ein paar Plüsch-Opossums, zusammen mit seiner kleinen Plüsch-Opossum-Familie", erklärt ein Airport-Sprecher.

Und dieser hat auch schon eine Vermutung: "Wir arbeiten momentan intensiv an der Modernisierung des Terminals, daher ist er wahrscheinlich von einer der Baustellen hierhergelangt."

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Glücklicherweise kam weder die Fellnase noch eine Person vor Ort zu Schaden. Stattdessen brachte der tierische Gast dem Flughafen über die Landesgrenzen hinaus eine Menge Aufmerksamkeit.

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