USA - Als Vierbeiner Jack als Streuner zu seiner Besitzerin fand, musste sie sich sehr um den Vierbeiner von der Straße kümmern. Fast zwei Jahrzehnte später wendete sich das Blatt allerdings und der Hund scheint seinem Frauchen nun etwas von dieser Liebe zurückgeben zu wollen ...
2009 begegnete Erica Haynes dem Tier ausgerechnet an Heiligabend. Als die US-Amerikanerin auf dem Weg zu einem Familientreffen war, sah sie plötzlich etwas über die Straße huschen, was sie laut Newsweek anfangs für ein wildes Tier gehalten hatte.
Als sie daraufhin nach der Fellnase sehen wollte, erkannte sie, dass es sich um einen Welpen handelte. Da in der Nachbarschaft niemand einen Hund vermisste, nahm Erica den Vierbeiner kurzerhand bei sich auf und taufte ihn Jack.
"Von diesem Moment an hatte Jack quasi beschlossen, dass er uns gehörte", erinnert sie sich. Als junger Hund hatte er stets die Angewohnheit, nachts heimlich durch das Haus zu schleichen, sodass Erica immer wieder nachsehen musste, ob er etwas anstellen würde.
Mittlerweile ist Jack stolze 16 Jahre alt und scheint sich nun als Hunde-Opa um seine Besitzerin kümmern zu wollen. Wie Erica auf Threads verrät, kommt der Vierbeiner jeden Abend zu ihr, um nach ihr zu sehen. Dabei schielt die süße Fellnase vorsichtig um die Ecke von Ericas Schlafzimmertür. "Ich tue so, als sähe ich ihn nicht, und er beugt sich noch weiter um die Ecke."
Süßes Ritual geht im Netz viral
Obwohl er bereits einige gesundheitliche Probleme hat, lässt er es sich nicht nehmen, seine allabendliche Kontrollrunde zu drehen - und nicht nur das.
Jack achtet zu jeder Tageszeit auf seine Halterin. "Wenn es im Haus zu ruhig wird und er mich nicht hört, späht er um die Ecke, um zu sehen, was ich mache", so Erica belustigt.
Das süße Ritual des einstigen Streuners sorgt nicht nur bei Erica für Herzflattern - auf Threads, wo Jacks Bilder beinahe 14.000 Likes absahnten, schwärmen die User von Jacks Eigenart.
"Das IST Liebe", meint ein Nutzer. Ein anderer erklärt: "Es ist süß und zeigt Fürsorge."