Frau zahlt teuren Hundefriseur für Hausbesuch: Ergebnis macht sie sprachlos

Arkansas (USA) - Sie wollte Zeit sparen, war bereit, dafür auch tiefer in die Tasche zu greifen. Doch als Erin Argo (42) aus Arkansas sah, was der Hundefriseur aus ihrem Vierbeiner Fritz gemacht hatte, war sie sprachlos.

So sah Rüde Fritz vor seinem "Martyrium" aus.
So sah Rüde Fritz vor seinem "Martyrium" aus.  © Instagram/Screenshot/atypical.erin

Argo hatte den Friseur extra zu sich nach Hause bestellt. Doch auf diese teure "Hilfe" hätte sie im Nachhinein lieber verzichtet. Denn der kleine Hund sah wie ein armes kleines Würmchen aus, war bis auf den Kopf fast komplett geschoren.

Trotz des miesen Ergebnisses und des hohen Preises bezahlte das Frauchen den Hundefriseur zähneknirschend. Wie es dazu kommen konnte, erklärte sie diese Woche in einem Interview mit Newsweek.

"Unser Hündchen ist mit seinen 2,3 Kilogramm sehr klein. Deshalb sind wir immer etwas nervös, wenn wir ihn zum Hundefriseur bringen, wo auch große Hunde frisiert werden", erklärte die 42-Jährige.

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Zudem seien sie und ihr Mann in Vollzeit tätig. "Wir haben zwei Kinder, und ich arbeite als Content Creator. Ihn zum Hundefriseur zu bringen und eine Stunde später wieder abzuholen, ist Zeit, die wir nicht immer haben", so Argo.

Aber wie konnte es dazu kommen, dass Fritz am Ende so mies aussah?

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Wer ist das? Fritz wirkt nach diesem Hundefriseur-Besuch nur noch wie ein Häufchen Elend.
Wer ist das? Fritz wirkt nach diesem Hundefriseur-Besuch nur noch wie ein Häufchen Elend.  © Instagram/Screenshot/atypical.erin

Argo erklärte dem US-Magazin, dass ihre Mutter mit dem Hundefriseur in Kontakt gestanden habe. "Ich weiß, dass sie nicht gesagt hat: 'Rasier ihn!'", so die zweifache Mutter. Doch was genau ihre Mutter stattdessen gesagt hatte, wisse sie auch nicht.

Daher steckte das Frauchen in einer Zwickmühle, bezahlte also lieber, um es allen recht zu machen. "Ich kann über so etwas Absurdes lachen, und Tierhaare wachsen ja schließlich nach", sagte sie im Nachhinein.

Unterdessen hat Argo die entsprechenden Schlüsse aus der Erfahrung gezogen.

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"Die wichtigste Lektion, die ich gelernt habe, ist nicht, wohin ich gehen soll oder nicht, sondern dass ich selbst kommunizieren muss, was ich will. Damit es keine Missverständnisse darüber gibt, was kommuniziert wurde. Eine wichtige Lektion", sagte sie abschließend.

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/Screenshots/atypical.erin

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