Fremder Hund reicht Paar die Pfote: Was 30 Minuten später passiert, geht so vielen ans Herz

Michoacán (Mexiko) - Sie kamen gerade von der Feier eines Freundes nahe Michoacán in Mexiko, als er vor ihnen saß. Andrea und ihr Partner wunderten sich über den Hund, gingen zurück ins Haus, um die Gäste zu fragen, ob er jemandem gehörte. Doch es stellte sich heraus, dass das Tier sehr wahrscheinlich ein Streuner war. Zu Andreas Verwunderung streckte dieser ihr und ihrem Freund immer wieder die Pfote entgegen, als sie wieder bei ihm waren. Was rund 30 Minuten später passierte, lässt auf Instagram zahlreiche Herzen schmelzen.

Hinter dieser rührenden Geste des einsamen Hundes steckte mehr als nur Freundlichkeit.  © Bildmontage: Instagram/Screenshots/beestard

In dem entsprechenden Video ist zu sehen, wie der Rüde gegen Mitternacht auf geradezu rührende Weise seine Pfote hebt. Schließlich kniet sich Andreas Freund zu ihm, nimmt die Pfote in die Hand.

Dann gibt es einen Zeitsprung: Um 0.30 Uhr trägt Andrea den Vierbeiner mit einem skeptischen Blick in ihren Armen. Danach folgt ein Foto, auf dem der Hund am Tage in Andreas Auto sitzt. Kein Zweifel: Das Paar hat die Fellnase bei sich aufgenommen.

Das wird auf Instagram natürlich mit reichlich Klicks belohnt: Fast eine Million sind seit dem 5. Juli zusammengekommen, dazu unzählige Herzchen-Emojis in der Kommentarspalte.

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"Es war Mitternacht und wir befanden uns am Straßenrand. Wir konnten es einfach nicht übers Herz bringen, ihn dort zurückzulassen", erklärte Andrea jetzt in einem Interview mit The Dodo. "Er liebte es, gestreichelt zu werden, rollte sich auf den Rücken und bot immer wieder seine Pfote an", fügte sie hinzu.

Allerdings hatte Julián, wie das Paar den Hund inzwischen nennt, mehr als nur einen netten Grund, warum er immer wieder seine Pfote hochhob.

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Virales Instagram-Video zeigt rührendes Happy End

Im Instagram-Video zu sehen: Andrea schnappte sich Julián, nahm den Rüden kurz darauf für immer bei sich auf.  © Bildmontage: Instagram/Screenshots/beestard

Wie ein Tierarzt am nächsten Morgen herausfand, war diese tatsächlich verletzt. Julián hatte dem Paar also aus gutem Grund immer wieder seine Pfote gezeigt.

Ursprünglich wollten Andrea und ihr Freund den Streuner übrigens gar nicht behalten.

Doch nachdem sie einige Tage mit ihm verbracht hatten und seine Pfote geheilt war, wussten sie, dass sie ihn nicht mehr hergeben wollten.

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Jetzt geht es Julián pudelwohl. Das Straßenleben dürfte er damit für immer hinter sich gelassen haben.

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