Für diesen Hund scheint jegliche Hoffnung verloren, da ändert sich auf einmal alles!

Buenos Aires - Ein riesiger Tumor nimmt fast das gesamte Gesicht des Vierbeiners namens "Indien" ein. Doch obwohl er wohl nicht mehr lange zu leben hat, beschloss die argentinische Tierschutzorganisation "Proyecto4patas" sich um ihn zu kümmern.

Der riesige Tumor befindet sich direkt an der Schnauze des Vierbeiners "Indien".
Der riesige Tumor befindet sich direkt an der Schnauze des Vierbeiners "Indien".  © Instagram/Screenshot/Bildmontage/proyecto4patas

Traurig blickte der Hund aus einem Auto in die Kamera. Ob er wohl ahnte, dass er eigentlich nicht mehr lange auf dieser Welt verweilen kann?

Sein gesamtes Gesicht wirkte, als würde es aus einem fürchterlichen Tumor bestehen. Das blutige und klumpige Teil schien ihm keine Hoffnung mehr zu machen.

Doch die Tierschutzsorganisation "Proyecto4patas" ließ den Hund nicht einfach zum Sterben zurück. 

Sie veröffentlichten auf Instagram ein emotionales Statement zu seiner Geschichte. Darin schrieben sie, dass ihnen bewusst wäre, dass sie sich bei ihren Rettungen oft einen Wettlauf mit dem Tod liefern würden. 

"Heute haben wir Indien gerettet, und wir wissen, dass dies kein leichter Fall ist. Der Tumor in ihrer Schnauze ist bereits sehr weit fortgeschritten, und es besteht wahrscheinlich keine Möglichkeit einer Operation."

Dennoch möchten die Mitarbeiter nicht aufgeben und den Krebs mit Palliativbehandlungen bekämpfen. Sie wollen Indien Lebensqualität geben, bis es für sie an der Zeit ist, Abschied von diesem Planeten zu nehmen.

"Indien ist bereits Teil unserer Familie. Wir werden unser Bestes geben, um sicherzustellen, dass sie für den Rest ihres Lebens geliebt und umsorgt wird und dass sie erfährt, worum es bei Liebe geht", heißt es in dem emotionalen Text.

Die aufmunternden Worte kamen gut im Netz an. Über 27.000 Menschen gaben dem Post einen Daumen nach oben. Sie wollten unbedingt wissen, wie es mit dem Vierbeiner nun weitergeht.

Das Team in Argentinien hat gute Nachrichten

Die freiwilligen Mitglieder schlossen Indien bald ins Herz. Sie wird, nicht wie andere gerettete Tiere, wieder zur Adoption freigegeben werden, sondern ihren Lebensabend bei der Organisation verbringen. Doch wenige Tage später gab es eine gute Nachricht!

Nachdem der Onkologe Indien untersucht hatte, fand er heraus, dass die große Masse des Tumors an ihrer Schnauze den Knochenteil nicht beeinträchtigt hat. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Tumorart, die recht einfach zu behandeln ist. Nun drücken alle dem Team sowie dem Hund die Daumen, dass es vielleicht doch noch ein Happy End gibt.

Titelfoto: Instagram/Screenshot/Bildmontage/proyecto4patas

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