Hund denkt, Bienen sind Snacks: Dann schwillt sein Gesicht extrem an!

Neuseeland - Bienen sind keine Snacks. Was für den Menschen selbstverständlich ist, musste ein goldiger Vierbeiner auf unangenehme Art und Weise lernen.

Ohje! Die Backen des Hundes sind sichtlich angeschwollen.
Ohje! Die Backen des Hundes sind sichtlich angeschwollen.  © Twitter/Bildmontage/FeltonR

Auweia! Ein niedlicher Hund konnte den fliegenden Wesen mit ihrem Stachel einfach nicht widerstehen. Beherzt schnappte er zu. Doch kurze Zeit später sollte er diese Tat bitter bereuen!

Wie zwei Schnappschüsse auf dem Twitter-Account des neuseeländischen Tierarztes Oliver Reeve bewiesen, schwoll das Gesicht des Vierbeiners nach seinem tierischen Snack extrem an. 

Seine gesamte Schnauze war einfach nur noch riesig. Der Arzt schrieb dazu: "Kostenloser tierärztlicher Rat: Iss. Keine. Bienen."

Hunde-Besitzer kennen es vielleicht: Die Vierbeiner scheinen einfach nach allem zu schnappen, was sich schnell bewegt oder fliegt.

Doch obwohl das geschwollene Gesicht sehr lustig aussehen kann, ist es das für das Tier so ganz und gar nicht. 

Denn diese leiden unter starken Schmerzen. Was also tun gegen den Drang des Vierbeiners, Bienen zu essen? Tatsächlich, so der Tierarzt, lernen Hunde einfach nicht aus ihrem Verhalten, auch wenn sie länger darunter zu leiden haben.

"Versuchen Sie, die Bienenzahl zu minimieren und vielleicht Antihistaminika bei Ihrem Tierarzt zu organisieren. Nur, um welche zur Hand zu haben", riet Oliver seinen besorgten Klienten. Antihistaminika hemmen die allergischen Symptome, also das starke Anschwellen des Gesichtes, bei den Vierbeinern.

Viele Menschen bedankten sich bei seinem Rat. Der Post des Mannes wurde über 1000 Mal gelikt. Einige User betonten zugleich, dass ihnen der Hund zwar sehr leid täte, doch sie einfach nicht aufhören konnten, zu lachen. Denn zugegeben: Durch das dicke Gesicht sah der Hund einfach nur niedlicher aus als ohnehin schon.

Der Post des Tierarztes brachte viele Menschen zum Lachen

Oliver Reeve teilt sein ärztliches Wissen des Öfteren mit seinen Followern. Als Miteigentümer eines unabhängigen Veterinärkrankenhauses in Auckland, Neuseeland hat der Mann einige Tipps auf Lager. 

Titelfoto: Twitter/Bildmontage/FeltonR

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