Hund frisst jede Menge Joints: Vierbeiner muss zum Tierarzt, damit er nicht stirbt!

Netz - Für viele ist es ein Spaß, doch für den Hund geht es womöglich um Leben und Tod! Ein TikTok-Video über einen offenbar völlig zugedröhnten Vierbeiner sorgt zurzeit für großes Aufsehen im Netz.

Der arme Wauwau sieht ziemlich zugedröhnt aus - kein Wunder, er hat ja auch einige Joints gefressen.
Der arme Wauwau sieht ziemlich zugedröhnt aus - kein Wunder, er hat ja auch einige Joints gefressen.  © tiktok.com/@joeldahlberg

In dem Clip auf dem TikTok-Kanal von Joel Dahlberg sieht man, welche Auswirkungen die gefährliche Nascherei auf das arme Tier hat.

Offenbar ziemlich zugedröhnt und mit glasigen Augen, die er kaum offen halten kann, sitzt der kleine Kläffer in einem Auto, während sein Herrchen ihn filmt und sich auf den Weg zum Tierarzt macht.

Dazu erklärt der Hundehalter, dass die Fellnase sich an seinen eigentlich sicher aufbewahrten Zigaretten zu schaffen gemacht hatte: "Er aß nicht alle, aber einen Haufen verdammter Joints."

Böser Scherz? Hund an Schild ausgesetzt - was darauf steht, schockiert
Hunde Böser Scherz? Hund an Schild ausgesetzt - was darauf steht, schockiert

Das erklärt den merkwürdigen Blick des Wauwaus. Doch auch wenn es lustig aussehen mag, so etwas kann für Hunde schnell gefährlich werden.

"Er ist so verflucht high, ich muss ihn zum Tierarzt bringen, damit er nicht stirbt!", so das Herrchen. Zum Abschluss des Videos nennt der Mann sein armes Haustier, das sich wohl durch seine eigene Neugier selbst in diese Notlage gebracht hat, einen "großen Idioten".

TikTok-User lachen über bekifften Hund

Hunde sind gegenüber dem Marihuana-Wirkstoff THC besonders empfindlich.
Hunde sind gegenüber dem Marihuana-Wirkstoff THC besonders empfindlich.  © ksubu/123rf

Der Clip hat seit Anfang August bereits mehr als 10,4 Millionen Aufrufe und 1,2 Millionen Likes auf TikTok angesammelt.

Unter dem Post finden sich außerdem mehr als 16.300 Kommentare von Usern, die sich mal über den Vierbeiner lustig machen und mal großes Mitleid mit ihm haben. Hier ein paar Beispiele:

  • "Er sieht auf jeden Fall sehr, sehr glücklich aus."
  • "Man sieht seinem Gesicht an, dass er kein bisschen bereut, was er getan hat."
  • "Der schwebt ja in einer anderen Dimension."
  • "Armer, kleiner Kerl. Ich hoffe, ihm geht's gut."
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Die Sorgen um den Kleinen sind durchaus berechtigt: Denn Hund sind (genau wie Katzen) besonders empfindlich gegenüber THC, also dem Wirkstoff von Marihuana. Selbst wenn ein Mensch sie nach einem Zug an einem Joint nur anhaucht, kann das Tierärzten zufolge bei den Tieren schon zu Symptomen einer Cannabisintoxikation führen.

Schlimmstenfalls bekommen sie Erbrechen, Durchfall, Panikattacken oder Aggressionen – in seltenen Fällen sind sogar Todesfälle möglich! Gut also, dass der Mann im Video seinen Hund schnell zum Arzt brachte.

Titelfoto: tiktok.com/@joeldahlberg

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