Ungleiches Paar: Welpe kuschelt mit ziemlich gruseligem Zeitgenossen

Fürth im Odenwald - Nanu, mit welchem knochigen Zeitgenossen geht denn dieser süße Vierbeiner hier auf Tuchfühlung? Was auf den ersten Blick wie ein erschreckender Fund aussieht, ist tatsächlich der absolute "Running-Gag" in der Gemeinde Fürth im Odenwald (Kreis Bergstraße).

Der Schmuse-Partner des kleinen Vierbeiners ist auch unter dem Namen "Bleicher Heinrich" bekannt und ist im hessischen Fürth ein wahrer Star.
Der Schmuse-Partner des kleinen Vierbeiners ist auch unter dem Namen "Bleicher Heinrich" bekannt und ist im hessischen Fürth ein wahrer Star.  © Facebook/Silke Wilch

Denn der knochige Schmuse-Partner des kleinen Welpen ist mittlerweile auch unter dem Namen "Bleicher Heinrich" bekannt und treibt schon seit geraumer Zeit sein "Unwesen" in der südhessischen Gemeinde. Wie die Hessenschau berichtet, platziert ein Unbekannter das Plastik-Gerippe seit etwa zwei Wochen an verschiedenen Plätzen.

Dort wird er von den Anwesenden jedoch wohlwollend gesehen - und oft auch für die sozialen Medien abgelichtet. Meist findet Heinrich Platz auf verschiedenen Sitzbänken in ganz Fürth. Dort wurde er auch schon beim Biertrinken erwischt.

Scheinbar macht ihm aber auch das nasse Element nichts aus (ertrinken kann er ja immerhin auch nicht). Dass der "Bleiche Heinrich" nicht nur bei Zwei- sondern auch bei Vierbeinern beliebt zu sein scheint, zeigt auch der Schnappschuss einer Fürtherin, die das Zusammentreffen von Fellnase und "keiner Nase" eindrucksvoll festhielt und in einer örtlichen Facebook-Gruppe teilte.

Dass die Reaktionen auf dieses überaus ungleiche Paar ausschließlich positiv - und durchaus amüsant - ausfielen, muss an dieser Stelle wohl kaum genauer erläutert werden. "Der arme ist ja durch und durch nass bis auf die Knochen" oder "Der macht es richtig bei dem warmen Wetter!", waren nur zwei der zahlreichen Reaktionen auf Heinrichs Auftritt in Limeshain bei Hanau (Main-Kinzig-Kreis).

Fürther fordern auf Facebook eigene Heinrich-Gruppe

Schließlich wurden auch Rufe nach einer eigenen Facebook-Gruppe für den knochigen Zeitgenossen laut. Was Heinrich selbst von dem Hype um seine "Person" hält, ist dagegen nicht bekannt.

Fest steht, dass das Plastik-Skelett wohl so schnell nicht von der Bildfläche verschwinden und weiterhin Mensch und Tier in seinen Bann ziehen wird. Es bleibt abzuwarten, wo es den "Bleichen Heinrich" als nächstes hinziehen wird.

Titelfoto: Facebook/Silke Wilch

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