Männer wollen Hund retten, bringen sich dabei jedoch selbst in Gefahr
Kalifornien/USA - Vor wenigen Tagen wollten zwei Männer einen gefährlichen Fluss überqueren, um einen Hund aus einer Schlucht zu retten - doch währenddessen gerieten sie selbst in eine lebensbedrohliche Lage.
Am Montag waren die beiden im kalifornischen "Mojave River Forks Regional Park" unterwegs.
Während ihres Ausflugs entdeckten sie einen Hund, der in einer kleinen Schlucht gefangen war und sich nicht selbst befreien konnte, wie People berichtete.
Schnell machten sie sich auf den Weg zu dem Vierbeiner - doch dort angekommen, folgte der Schock: Die Männer stellten fest, dass sie "gestrandet waren und aufgrund der starken Strömung sowie fehlender Sicherheitsausrüstung den Fluss nicht sicher zurück überqueren konnten".
Daraufhin riefen sie den Notruf, kurz darauf trafen die Rettungskräfte vor Ort ein. Laut der Feuerwehr schuf der Fluss "extrem gefährliche" Bedingungen für die Rettung der drei.
Mithilfe eines Schlauchbootes konnten die Einsatzkräfte das Trio schließlich erreichen und sicher ans Ufer bringen - glücklicherweise ohne Verletzungen.
Feuerwehr warnt vor Flüssen wie dem Mojave River
Ein Facebook-Reel, das von der zuständigen Feuerwehr veröffentlicht wurde, zeigte Drohnenaufnahmen der spektakulären Rettungsaktion. Zudem wurde gewarnt, dass Flüsse wie der Mojave River äußerst gefährlich sein können, besonders in der Dunkelheit.
"Selbst flaches Wasser kann einen Erwachsenen aus dem Gleichgewicht bringen, und Strömungen können stärker sein, als sie erscheinen. Ohne richtige Ausbildung, persönliche Schwimmhilfen und Rettungsausrüstung erhöht das Betreten von fließendem Wasser das Ertrinkungsrisiko erheblich", erklärte San Bernardino County Fire.
Titelfoto: Screenshot/Facebook/San Bernardino County Fire
