Mann vermisst Hund seit acht Jahren: Was er nach all der Zeit erfährt, kann er kaum glauben

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Marshall (Kentucky, USA) - Er war noch ein Kind, als sein bester Freund auf vier Pfoten wie vom Erdboden verschluckt wurde. Ayden Clevidence (18) aus Marshall in Kentucky ging damals in die sechste Klasse. "Eines Tages kam ich nach Hause, und er war weg", erklärte der inzwischen junge Mann im vergangenen Monat in einem Gespräch mit WPSD. Der Rüde, den sie nur noch T genannt hatten, galt nach acht Jahren längst als für immer verloren. Doch was Clevidence dann erfuhr, konnte er kaum glauben.

Ayden Clevidence (18) und seine Freundin erfuhren nach acht Jahren, was mit Rüde T passiert war.
Ayden Clevidence (18) und seine Freundin erfuhren nach acht Jahren, was mit Rüde T passiert war.  © Threats/Screenshot/aydenclev21

Clevidence, der inzwischen die Schule abgeschlossen und eine feste Freundin hat, erinnerte sich im Gespräch mit dem lokalen US-TV-Sender nur zu gern an die damalige Zeit.

"Ich bin zum Tierheim von McCracken County gegangen und habe ihn ausgesucht. Dann haben wir ihn mit nach Hause genommen, und ich hatte das Gefühl, dass wir von da an unzertrennlich waren", sagte er.

Wie und warum T damals plötzlich nicht mehr aufzufinden war, wussten Clevidence und seine Familie bis vor wenigen Wochen nicht. Doch dann klingelte das Telefon.

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"Die Frau am Telefon sagte, sie rufe vom Tierheim in Calloway County an und ich müsse vorbeikommen, um meinen Hund abzuholen", erzählte Tonya Hudson, Clevidences Mutter, dem Sender.

"Ich sagte zu ihr: 'Das ist doch ein Scherz. Wissen Sie eigentlich, wie lange dieser Hund schon vermisst wird?'" Natürlich konnte auch ihr Sohn kaum glauben, dass T wieder da sein sollte. Doch er wurde eines Besseren belehrt.

Rüde T erfreut sich bester Gesundheit

Acht Jahre war T verschwunden gewesen. (Symbolbild)
Acht Jahre war T verschwunden gewesen. (Symbolbild)  © 123rf/pippocarlot

T, der von seiner Familie ursprünglich Terrell genannt wurde, saß tatsächlich in dem wenige Kilometer entfernten Tierheim. Hudson holte ihn schließlich ab und fragte sich auf dem Weg, ob ihr alter Hund sie überhaupt noch wiedererkennen würde.

Doch nach einer ersten Begegnung durfte T bereits mit ihr mitkommen. Er stieg ins Auto, stellte sich auf die Rückbank und war bereit, loszufahren. "Ich dachte nur: 'Okay, das könnte tatsächlich wieder klappen'", schilderte die US-Amerikanerin das mehr als kuriose Wiedersehen.

Zu Hause angekommen, lebte sich der Vierbeiner sofort wieder ein, als sei nie etwas gewesen. Der inzwischen zehn Jahre alte Hund erfreut sich auch ansonsten bester Gesundheit.

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"Ich glaube, er hält sich für einen Basketballer, denn jedes Mal, wenn ich mit dem Ball dribble, kommt er angelaufen und versucht, ihn mir abzunehmen. Er ist voller Energie und liebt alle", sagte Herrchen Clevidence.

Was für ein Happy End nach all den Jahren!

Titelfoto: Bildmontage: 123RF/pippocarlot, Threats/Screenshot/aydenclev21

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