Mops-Oma Schnute kann weder gut sehen noch hören: Wer schenkt ihr trotzdem ein Happy End?

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Hamburg - Schnute hat schon einiges erlebt: Nun sucht die Mops-Oma ein Für-immer-Zuhause, in dem sie sich wohlfühlen kann. Wer erfüllt ihr diesen Wunsch?

Mops-Oma Schnauze ist wahrscheinlich schon stolze 16 Jahre alt.
Mops-Oma Schnauze ist wahrscheinlich schon stolze 16 Jahre alt.  © Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V

Wie auf der Website des Hamburger Tierschutzvereins zu lesen ist, ist die geschätzte 16 Jahre alte Mops-Dame seit dem 15. April im Tierheim.

Mit einer Schulterhöhe von knapp 30 Zentimetern bringt Schnute rund 8 Kilogramm auf die Waage. Ihr weiches Fell glänzt im blonden Farbton. Außerdem hat der Hund eine dunkle Schnute, welche vielleicht für ihren Namen verantwortlich sein könnte.

Mit ihrer vielfältigen Lebenserfahrung sucht die Mops-Omi nun ein neues Zuhause für die Ewigkeit. Ihr Traum: Ein Heim, in dem sie Ruhe hat und vor allem eins tun kann - schlafen.

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Große Spieleinheiten oder viel Action braucht die Fellnase nicht mehr, stattdessen sucht die Mops-Dame ein gemütliches Zuhause, wo sie zur Ruhe kommen kann.

Doch Schnute kann auch anders: Wenn sie etwas unbedingt will, schreit sie, im wahrsten Sinne des Wortes, um sich mitzuteilen, so ihre Pfleger.

Hat die Vierbeinerin bekommen, was sie sich wünscht, legt sich die Hunde-Dame anschließend gerne wieder hin, um eine weitere Runde zu schlafen.

Mops-Oma Schnute macht ihr Alter etwas zu schaffen

In ihrem Alter machen die Augen und Ohren nicht mehr so mit, wie sie sollten.
In ihrem Alter machen die Augen und Ohren nicht mehr so mit, wie sie sollten.  © Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V

Mit ihren wahrscheinlich 16 Jahren an Lebenserfahrung hat die Mops-Oma an einigen altersbedingten gesundheitlichen Problemen zu leiden. Leider lässt ihre Sehkraft langsam nach, trotzdem bewegt sich die Vierbeinerin souverän durch den Alltag. Momentan bekommt die Fellnase Augensalbe, die sie voraussichtlich weiterhin benötigen wird.

Auch ihre Ohren machen nicht mehr so mit, wie sie sollten, das scheint Schnute allerdings nicht zu stören. Aktuell werden diese im Tierheim verarztet, eventuell muss die Behandlung in ihrem neuen Zuhause fortgeführt werden.

Doch damit nicht genug: Schnutes Nierenwerte sind etwas erhöht, weshalb sie Spezialfutter benötigt.

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Die freundliche Mops-Oma verträgt sich mit ihren Artgenossen und ist außerdem als Familienhund geeignet.

Ihr wollt Schnute ein liebevolles Zuhause schenken? Ihren Steckbrief und eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit dem Tierheim könnt Ihr unter hamburger-tierschutzverein.de finden.

Titelfoto: Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V

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