Frankfurt am Main - Weil seine vorherigen Halter mit dem knapp ein Jahr alten Husky-Rüden Loki schlichtweg überfordert waren, musste der hübsche Kerl mit den zweifarbigen Augen ins Tierheim übersiedeln.
Damit dies nicht noch einmal passiert, werden jetzt Menschen für Loki gesucht, die am besten schon über Erfahrung im Umgang mit Huskys verfügen und mit dem Bewegungsdrang der ursprünglich als Arbeitshund gezüchteten Rasse umzugehen wissen.
Huskys müssen körperlich und geistig ausgelastet werden und verfügen zudem über einen ausgeprägten Jagdtrieb, teilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Webseite des Tierheims mit.
Darüber hinaus sei der junge Rüde nicht gerne alleine und möge es zudem überhaupt nicht, wenn er eingesperrt wird. Er halte sich viel lieber im Freien auf und genieße ausgedehnte Spaziergänge.
Dementsprechend soll Loki auch in kein Zuhause in der Stadt vermittelt werden, sondern in eine ländliche Umgebung zu Menschen, die sich genauso wie der Hund sehr gerne bewegen und mit ihm lange Touren in der Natur unternehmen können.
Husky Loki benötigt aktive Menschen und viel Bewegung
Kinder im Haushalt stellen für Loki keine Probleme dar, der Nachwuchs sollte allerdings wegen seines Temperaments mindestens zehn Jahre alt sein.
Inwieweit sich Loki mit einem bereits im Haushalt lebenden Hund oder mit Katzen versteht, kann bei Bedarf gerne im Tierheim getestet werden.
Die Grundkommandos kennt der junge Hund übrigens noch nicht, würde sie aber sicherlich gerne erlernen.
Jetzt hoffen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Frankfurter Tierheims, dass Loki möglichst schnell die passenden Menschen findet, da er in seiner jetzigen Bleibe seinem Bewegungsdrang natürlich nur sehr bedingt nachgehen kann.
Wer sich für diesen freundlichen und offenen Husky interessiert, kann sich gerne mit dem Tierheim per E-Mail in Verbindung setzen.