Beamte kontrollieren abgestelltes Auto: Was sie darin entdecken, macht sie fassungslos

Pennsylvania (USA) - Als Tierschützer aus Pennsylvania nach einem Hinweis ein abgestelltes Auto unter die Lupe nahmen, rutschte ihnen das Herz in die Hose: Im Inneren des Wagens tummelten sich Dutzende Tiere, die dort zusammengepfercht leben mussten.

Tierschützer entdeckten in einem Auto in Pennsylvania über 20 Katzen, die in dem Fahrzeug zusammengepfercht leben mussten.
Tierschützer entdeckten in einem Auto in Pennsylvania über 20 Katzen, die in dem Fahrzeug zusammengepfercht leben mussten.  © Screenshot/Facebook/Pennsylvania SPCA

Ein Anwohner hatte der Organisation "Pennsylvania SPCA" online gemeldet, dass in jenem Auto wohl acht bis zehn Katzen gehalten würden - die Anzahl war leider deutlich höher.

Als ein SPCA-Team, darunter auch der Beamte Gabriel Feliciano, sich dem weißen Chrysler an einer Straßenecke im Stadtzentrum näherten, war schnell klar, dass er schon länger dort gestanden haben muss. Allein von außen zählten die Einsatzkräften 20 Katzen, die im Wagen eingesperrt worden waren.

Aus dem Fahrzeug schlug ihnen ein entsetzlicher Gestank entgegen, der vermutlich durch die Ausscheidungen der Tiere entstanden war.

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"Wir waren schockiert und besorgt über die Anzahl der Katzen, die in dem Auto gehalten wurden, und über die Bedingungen, unter denen sie lebten", erinnert sich der Beamte gegenüber The Dodo.

Dank engagierter Anwohner konnten die Tierschützer schnell den Besitzer des Autos ausfindig machen.

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Tierschützer retten verwahrloste Katzen aus Auto

Das Team rettete insgesamt 29 Fellnasen, die sich teilweise in einem schlimmen Zustand befanden.
Das Team rettete insgesamt 29 Fellnasen, die sich teilweise in einem schlimmen Zustand befanden.  © Screenshot/Facebook/Pennsylvania SPCA

Mit ihm zusammen wurde das Auto geöffnet und alle Katzen wurden in Transportboxen verladen. Dabei kamen noch mehr Vierbeiner zum Vorschein. Insgesamt 29 Exemplare wurden aus dem Horror-Auto gerettet.

"Einige waren abgemagert, einige mussten gegen Ohrmilben behandelt werden, einige hatten Fellverlust", erklärt Feliciano. Ein schwarzer Kater namens "Bubu" machte den Rettern besonders Sorgen.

Die Samtpfote war unterernährt, hatte mehrere Wunden und litt unter verschiedenen Beschwerden. Wäre er nicht befreit und sofort einem Tierarzt vorgestellt worden, hätte er wohl nicht mehr lange im Auto überlebt.

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Glücklicherweise konnten alle Auto-Katzen gerettet werden. "Sie erhalten jetzt die Pflege, die sie brauchen und verdienen, und erholen sich", so Feliciano erfreut. Demnächst werden die Fellnasen zur Adoption freigegeben.

Titelfoto: Screenshot/Facebook/Pennsylvania SPCA

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