Katze Midnite kämpft ums Überleben: Im OP machen Tierärzte eine erschreckende Entdeckung
Sebastian (Florida/USA) - Katze Midnite stand kurz vor der Einschläferung, doch sie wurde in letzter Sekunde gerettet. Der Grund für ihren schlechten Gesundheitszustand ist kaum zu glauben.
"On death's door" (also "mit einem Fuß im Grab") - so beschreiben die Retter vom HALO No-Kill Rescue Shelter den Zustand der sechsjährigen Katze Midnite in einem Beitrag auf Facebook.
Sie war abgegeben worden, weil eine lebensgefährliche Verstopfung ihren Körper schwächte.
Die ursprüngliche Entscheidung war, sie einschläfern zu lassen - doch HALO griff glücklicherweise ein.
Was Tierärzte schließlich herausfanden, war erschreckend: 26 Haargummis hatten sich im Magen der Katze angesammelt. Sie wurden über längere Zeit verschluckt und waren unbemerkt zu einer tödlichen Gefahr geworden.
Midnite hätte fast ihr Leben verloren. Doch sie hatte Glück und überstand die Operation.
Der Fall ist auch eine Warnung an Haustierbesitzer
Was harmlos wirkt, kann für Haustiere lebensgefährlich werden: Haargummis, Gummibänder, Schnüre und andere kleine Gegenstände werden schnell verschluckt und können schwere innere Verletzungen verursachen.
Die Botschaft der Retter ist klar: Kleine Dinge gehören außer Reichweite von Tieren. Denn nicht jedes davon hat so viel Glück wie Midnite.
Midnite kann sich nach der Operation nun voll und ganz auf ihre Genesung konzentrieren.
Ein gutes Zeichen: Laut Mitarbeitern von HALO stürzt sie sich regelrecht auf ihr Futter und frisst jeden Bissen, als gäbe es kein Morgen mehr.
Titelfoto: Montage: Screenshot/Facebook/HALO No-Kill Rescue Shelter

