Kleiner Leopard? Diese Hauskatze ist nichts für schwache Nerven

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München - Bengalkater Balou kam ins Münchner Tierheim, weil seine Vorbesitzer mit ihm überfordert waren. Findet er nun ein passendes Zuhause?

Bengalkater Balou ist sehr intelligent und will entsprechend beschäftigt werden.
Bengalkater Balou ist sehr intelligent und will entsprechend beschäftigt werden.  © Tierheim München (2)

Balou wurde etwa 2021 geboren und ist bereits kastriert. Er ist sehr menschenbezogen, zutraulich und verschmust, zeigt aber auch deutlich, wenn ihm etwas nicht passt. Menschen gegenüber bleibt er stets freundlich, braucht jedoch jemanden an seiner Seite, der seine Signale versteht.

Bengalkatzen wurden durch die Kreuzung einer Hauskatze mit der wilden Asiatischen Leopardkatze gezüchtet. Entsprechend anspruchsvoll sind die Samtpfoten mit dem markanten Fell.

Als typischer Vertreter seiner Rasse muss der intelligente Balou körperlich und geistig ausgelastet werden. Da er sich nicht mit anderen Katzen oder Kleintieren versteht, muss er alleine gehalten werden. Er hat bereits Artgenossen sowie Kaninchen im Freigang verletzt und darf nur noch in der Wohnung gehalten werden. Kinder sind für ihn kein Problem, sofern sie respektvoll mit Haustieren umgehen können.

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Ein Balkon und auch Fenster müssen gut gesichert sein, da Balou ein wahrer Ausbruchskünstler ist. Optimal wäre ein gesicherter Garten oder ein Catio, erklärt das Tierheim.

Interessenten müssen ausreichend Zeit, Erfahrung und Verständnis für die Bedürfnisse einer aktiven Bengalkatze mitbringen. Bist Du Balous großes Los? Dann melde Dich unter der Telefonnummer 089/921000250 im Katzenhaus EG.

Tierheim München: Kaninchen-Paar will unbedingt zusammen bleiben

Schorschi (r.) und Queeny suchen ein gemeinsames Zuhause.
Schorschi (r.) und Queeny suchen ein gemeinsames Zuhause.  © Tierheim München

Auch die Kaninchen Queeny und Schorschi suchen ein Zuhause. Sie wurden Anfang 2022 geboren und unabhängig voneinander im Tierheim abgegeben. Hier lernte sich das ungleiche Paar kennen und lieben.

Beide haben chronischen Schnupfen. Als "Farbenzwerg" hat Queeny mit ihrem einen Kilo Körpergewicht zusätzlich Schneidezahnprobleme. "Die Zähne haben zu wenig Platz in dem viel zu kleinen Kopf und müssen etwa alle zwei bis drei Wochen von einem Tierarzt gekürzt werden", erklärt das Tierheim.

Großkaninchen Schorschi wurden letzten Sommer die Backenzähne gezogen. Wegen ihrer Beschwerden brauchen beide Kaninchen Raspelfutter und können nicht ganzjährig draußen gehalten werden.

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"Queeny und Schorschi sind zwei freundliche, zutrauliche und äußerst liebenswerte Goldschätzchen. Wir würden uns wahnsinnig freuen, wenn sie trotz ihrer Gesundheitsprobleme ein schönes Zuhause fänden", hoffen ihre Pfleger.

Alles Weitere zu den Hopplern erfährst Du unter der Telefonnummer 089/921000530 im Kleintierhaus oder per E-Mail an [email protected].

Titelfoto: Tierheim München (2)

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