Perverses Video: Junge schleudert Katze in die Tiefe, doch er ahnt nicht, was ihm blüht!

Kalimantan Tengah (Indonesien) - Dieses Video ist schlicht und ergreifend pervers: Im indonesischen Kalimantan Tengah ging es offenbar um Aufmerksamkeit in sozialen Medien, als ein Junge eine Katze missbrauchte.

Einfach nur grausam: Der Junge schleudert das arme Tier vermutlich in den Tod.
Einfach nur grausam: Der Junge schleudert das arme Tier vermutlich in den Tod.  © Twitter/Screenshots/@Phopi_RA

Der Teenager ließ sich von einem Freund dabei filmen, wie er das arme Tier packte und mit voller Wucht hochschleuderte. Da die Jungs an einem Abhang standen, flog die Katze Dutzende Meter in die Tiefe.

Die Kamera hielt während des Absturzes der Samtpfote voll drauf. Für das Video wurde das Material dann noch in Zeitlupe abgespielt und mit einem Song unterlegt.

Aufmerksamkeit bekam der Clip vor allen Dingen auf dem Account der Twitter-Userin PhopiRA. Diese retweetete ihn nämlich, um die Täter zu fassen und zur Rechenschaft zu ziehen. Gut 216.000 Klicks generierte das Video dort seit dem 16. Januar.

Die Rechnung der jungen Frau ging auf: Polizeibeamte des Bezirks Kabupaten Murung Raya verhafteten den jungen Mann und einen seiner Freunde, der an den Dreharbeiten beteiligt gewesen war, berichtet aktuell Yahoo! News.

Wie wenig der Junge damit gerechnet hatte, was ihm blühen würde, zeigte sich bereits kurz nach dessen Festnahme.

Teenager weinen auf der Wache

Auf der Wache waren die Angeklagten ganz kleinlaut.
Auf der Wache waren die Angeklagten ganz kleinlaut.  © Twitter/Screenshot/@Phopi_RA

Die Gesetzeshüter drehten den Spieß nämlich einfach um und drehten einen Clip mit den beiden Jugendlichen.

Diesen luden die Beamten auf der Instagram-Seite der Polizei hoch. Zu sehen sind darin die beiden Angeklagten, die bedröppelt auf einer Bank sitzen.

Später meldete sich die Polizei erneut auf ihrem Instagram-Account und teilte mit, dass die Jungs bei der Befragung geweint hatten. Beide hätten sich danach für die Tat entschuldigt.

Leider konnten die Ordnungshüter nicht ermitteln, ob die Katze den Sturz überlebte.

Auf Instagram mahnte die Polizei die Bevölkerung in jedem Fall, in sozialen Medien Dinge zu vermeiden, die ihnen oder anderen schaden können.


Titelfoto: Twitter/Screenshots/@Phopi_RA

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