USA - Es gibt Freundschaften zwischen Tieren, die einfach nur süß sind - und dann gibt es Duos, die weit darüber hinaus gehen: Genau das beweisen Golden Retriever Barley und sein treuer Begleiter Louie, eine Pekingente.
Die gemeinsame Geschichte der beiden Haustiere begann vor rund zwei Jahren. Im August 2024 veröffentlichte der Besitzer die ersten Videos der verspielten Draufgänger auf dem Instagram-Account "duckandadog": Barley, der als junger Welpe durch den Garten stolperte und Louie als flauschiges Küken im Brutkasten.
Die ersten Begegnungen des Duos verliefen dabei alles andere als reibungslos. Während die Fellnase voller Neugier den Neuzugang begrüßte, flüchtete dieser quer durch das Anwesen seiner Besitzer.
Was anfangs wie eine unmögliche Freundschaft wirkte, entwickelte sich rasch zu einem unzertrennlichen Duo.
Bereits wenige Clips später tobten die Tiere gemeinsam durch den Garten und kuschelten zusammen im Gras. Doch hinter diesen herzerwärmenden Aufnahmen steckt viel mehr, als so mancher Plattform-Nutzer glauben würde. Denn: Golden Retriever Barley leidet an Epilepsie.
Dabei stellt die neurologische Erkrankung, gespickt durch Krampfanfälle, nicht nur für den Vierbeiner selbst, sondern auch für seine Familie eine große Herausforderung da. Gerade deshalb scheint Louie eine besondere Rolle eingenommen zu haben. "Ein Hund mit Epilepsie und ihre Ente als emotionaler Beistand", schrieb der Besitzer auf Instagram.
Inzwischen verfolgen 194.000 Plattform-User den verspielten Alltag von Barley und Louie. "Ich liebe es, wie der Golden Retriever seine Energie kontrolliert, um die Ente beim Spielen nicht zu verletzen", kommentierte eine Nutzerin.