Frau geht nachts ins Bad: Worüber sie dort stolpert, sorgt für Entsetzen

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Sunshine Coast (Australien) - Er macht das im Zweifel mit links. Die meisten anderen dürften sich stattdessen mächtig fürchten. Ende Mai erging es einer Frau von der Sunshine Coast in Australien ähnlich. Denn worüber sie mitten in der Nacht in ihrem eigenen Badezimmer gestolpert war, sorgte bei ihr für Entsetzen. Das war der Moment, in dem Daniel Busstra ins Spiel kam.

Was lauerte wohl hinter dieser Tür?
Was lauerte wohl hinter dieser Tür?  © Instagram/Screenshot/snakecatcherdan

Seine neueste Kundin hatte nämlich einen großen Python in ihrem Badezimmer entdeckt. Als die Frau die Hoffnung aufgegeben hatte, dass die Schlange von selbst wieder gehen würde, musste der Schlangenfänger am 30. Mai anrücken.

"Snake Catcher Dan", wie sich Busstra in den sozialen Medien nennt, konnte sich kurz nach dem Eintreffen im Haus ein wenig amüsieren. Denn der Python lugte plötzlich mit seinem Kopf unter der Badezimmertür hindurch, als wollte er nach dem Rechten sehen.

"Das ist ja lustig", hört man den Schlangenfänger in dem entsprechenden Video sagen, das auf Facebook bereits knapp 150.000 Klicks erreicht hat. "Hey Kumpel! Was machst du denn da?", fragt er den ungebetenen Gast schließlich.

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Als der Australier die Badezimmertür öffnet und die Schlange erstmals komplett sieht, platzt es aus ihm heraus.

Video erreicht auch auf Instagram viele Menschen

Der Python schien nach dem Rechten sehen zu wollen.
Der Python schien nach dem Rechten sehen zu wollen.  © Instagram/Screenshot/snakecatcherdan
"Snake Catcher Dan", wie sich Busstra in den sozialen Medien nennt, hat gut lachen. Giftig ist der Python ohnehin nicht.
"Snake Catcher Dan", wie sich Busstra in den sozialen Medien nennt, hat gut lachen. Giftig ist der Python ohnehin nicht.  © Instagram/Screenshot/snakecatcherdan

"Was für ein Prachtexemplar!", bewundert Busstra seinen neuesten "Auftrag". Doch mit Bewunderung wird er nicht weit kommen. Zunächst ist er noch ein wenig zurückhaltend, beobachtet den Python ein Weilchen.

Als sich der Profi sicher ist, schnappt er mit bloßen Händen zu. Sicher hebt er die Schlange aus dem Bad, sieht sie sich entspannt an. Mit einem Lächeln hält er sie in die Kamera.

Giftig ist das Reptil ohnehin nicht. Aber gewürgt oder gebissen möchte sicher auch Busstra nicht. Deshalb wandert das wilde Tier schnell in den Schlangenfängersack.

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Wie es in sicherer Entfernung wieder ausgesetzt wird, ist im Video nicht mehr zu sehen. Das ist aber der Weg, den australische Schlangenfänger grundsätzlich wählen. Bleibt zu hoffen, dass der Python die Bewohnerin nicht noch einmal nachts erschreckt.

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/Screenshots/snakecatcherdan

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