Maus lugt durch Lüftungsschlitz: Was kurz darauf zu sehen ist, bringt so viele zum Lachen

Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) - Falsche Adresse, ganz falsche Adresse! Vor wenigen Tagen entdeckte Luna Mansour (33) einen ungebetenen Gast, der in ihre Wohnung blickte. Überrascht schnappte sich die Schauspielerin aus Dubai ihr Handy. Denn eine kleine Maus steckte ihren Kopf durch einen der Lüftungsschlitze. Von dort aus schaute sie von oben herab ins Zimmer. Was das Tierchen dort sah, gefiel ihm allerdings gar nicht.

Wer lugt denn da durch den Lüftungsschlitz?
Wer lugt denn da durch den Lüftungsschlitz?  © Bildmontage: Instagram/Screenshots/lunamansour

Das kuriose Video ist seit dem 20. Januar auf dem Instagram-Account der 33-Jährigen zu sehen. Darin blickt das Mäuschen erst in Richtung Kamera, dann an eine andere Stelle.

Ein Schwenk macht deutlich, was der Nager anvisiert: drei Katzen, die ihn bereits mit Argusaugen fixieren. Kein Wunder, dass der Kopf des unerwarteten Gastes wenige Sekunden später wieder durch den Lüftungsschlitz verschwindet - auf Nimmerwiedersehen.

Mansour ist also fein raus. Sie muss sich wohl keine Sorgen um ein Mäuschen in ihrem Zimmer machen. Dafür hat sie inzwischen einen großen viralen Hit gelandet. Denn das Video hat bislang 7,7 Millionen Klicks gesammelt, dazu rund 500.000 Likes.

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Wenig verwunderlich, finden sich in der Kommentarspalte teilweise reihenweise Tränen lachende Emojis - wohl auch wegen Mansours Untertitel.

Virales Instagram-Video zeigt kuriosen Moment mit Maus und Katzen

Unten lauern die Katzen, da ist die Maus schon wieder weg. Luna Mansour (33) hat den kuriosen Moment mit ihrem Handy festgehalten.
Unten lauern die Katzen, da ist die Maus schon wieder weg. Luna Mansour (33) hat den kuriosen Moment mit ihrem Handy festgehalten.  © Bildmontage: Instagram/Screenshots/lunamansour

"Jerry beschließt, vorbeizukommen, aber da sind Toms", heißt es dort in Anspielung an die Zeichentrickserie "Tom und Jerry" - wobei darin ja eigentlich immer die Maus gewinnt.

Dass es im Hier und Jetzt ein wenig anders ablaufen würde, hat der tierische Gast zu seinem Glück von selbst erkannt. "Renn um dein Leben, Jerry. Ich kann das Massaker sehen", witzelt die Katzenbesitzerin in der Kommentarspalte weiter.

Unterdessen haben Mansour und ihr Partner kurzen Prozess mit dem Nager gemacht.

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"Schließlich haben mein Mann und ich die Maus gefangen und sie freigelassen, bevor die Katzen sie erwischen konnten, weil ich kein Blutbad in meinem Haus wollte. Also ist alles gut gegangen", sagte sie jetzt in einem Interview mit Newsweek.

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/Screenshots/lunamansour

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