Backpackerin leblos aufgefunden: Nun ist die Todesursache bekannt
K'gari (Australien) - Für eine junge Kanadierin sollte Australien zur unvergesslichen Backpacking-Erfahrung werden - doch ihr Trip endete tragisch, sie kam ums Leben. Nun steht die Todesursache fest.
Piper James wurde am 19. Januar 2026 leblos am Strand aufgefunden, nachdem sie offenbar zum Schwimmen aufgebrochen war.
In der Nähe befanden sich mehrere wild lebende Hunde (Dingos) und ihr Körper wies zahlreiche Bisswunden auf.
Ihr Tod sorgte weltweit für große Bestürzung und die Ursache war zunächst unklar.
Mittlerweile steht fest, dass die 19-jährige Touristin nach einem Dingo-Angriff ertrunken ist, wie ABC unter Berufung auf das Gerichtsmedizinische Institut von Queensland am Freitag berichtet.
Piper wurde im Kreise ihrer Familie und Freunde beerdigt
"Piper ertrank infolge mehrerer Verletzungen, die durch einen Dingo-Angriff verursacht wurden", so ein Sprecher.
"Es bricht mir das Herz, dass wir nicht da sein konnten, um sie zu retten", sagte ihre Mutter gegenüber dem Sender. Ihr Vater ergänzte: "Es schmerzt mich sehr, daran zu denken, dass sie nach mir geschrien hat. Es ist schwer vorstellbar, was unser Kind durchgemacht hat."
Piper wurde am vergangenen Samstag in ihrer Heimatstadt im Kreise ihrer Familie und Freunde bei einer Beerdigung und einer privaten Gedenkfeier verabschiedet.
Titelfoto: Bildmontage: Facebook/Screenshot/Marjorie Stricker, Facebook/Screenshot/Todd James
